Hotel mit Halbpension Berlin

Arrangements mit Frühstück und Abendessen

Ein Hotel mit Halbpension in Berlin ist bei Touristen beliebt, weil es die geregelten Mahlzeiten am Morgen und am Abend mit der Flexibilität verbindet, das Mittagessen außerhalb einzunehmen oder auch einfach einmal ausfallen zu lassen und durch einen Nachmittagskaffee zu ersetzen. Viele kleine und große Hotels in Berlin und Umgebung bieten ihren Gästen attraktive Arrangements mit einem kräftigen Frühstück und einem leckeren Abendessen.

Deftiger Berliner Küche mit regionalen Zutaten

Übernachten in Berlin

Das Abendessen wird den Halbpensions-Gästen üblicherweise entweder in Form von zwei oder drei Gerichten zur Wahl oder in Buffetform präsentiert. Manche Hotels erlauben sogar die Halbpension à la carte. Schauen sie sich Erfahrungsberichte anderer Reisender auf den einschlägigen Bewertungsseiten im Internet an, dann wissen Sie im Voraus, was Sie erwarten dürfen. Neben der internationalen Küche gibt es oft auch Berliner Spezialitäten. Schlicht, rustikal, aber deftiger Geschmack und vor allem sättigend – so könnte man die Berliner Küche beschreiben. Abgesehen von traditionellen Brandenburger Zutaten ist die Speisekarte auch von Einwanderern vor allem aus Schlesien, Böhmen und Ostpreußen, aber auch asu Mecklenburg bestimmt. Schweinefleisch und Gans sind ebenso vertreten wie Fische aus den regionalen Gewässern. Kartoffeln, Kohl, Erbsen, Linsen und Bohnen, aber auch Rüben und Gurken bilden die Beilagen.

Hotel mit Halbpension in Berlin
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Das Abendessen wird den Halbpensions-Gästen üblicherweise entweder in Form von zwei oder drei Gerichten zur Wahl oder in Buffetform präsentiert.

Stadtrundfahrt mit dem Linienbus

Wenn der Tag mit einem schönen Frühstück bei Rührei und Speck begonnen wurde und im Hotel mit Halbpension in Berlin ein so kalorienreiches Abendessen wartet, kann das Mittagessen durchaus etwas kleiner ausfallen oder sogar ausfallen. Wie wäre es stattdessen mit einer günstigen Stadtrundfahrt, für die Sie nicht mehr brauchen als einen gültigen Fahrschein der Berliner Verkehrsbetriebe? Die Linien 100 und 200, auf denen auch die berühmten Berliner Doppeldeckerbusse verkehren, sind so konzipiert, dass sie wichtige Sehenswürdigkeiten passieren. Auf den Guide muss man zwar verzichten, aber der gedruckte Reiseführer tut es wohl auch. Beide Linien beginnen am Bahnhof Zoo im Westen. Die 100 fährt zum Schloss Bellevue, vorbei an Reichstag und Staatsoper zum Alexanderplatz im Osten, die 200 über den Potsdamer Platz ebenfalls bis zum Alexanderplatz und weiter bis Prenzlauer Berg.

Mittagessen im Currywurst-Museum

Zum Currywurst-Museum, gleich neben dem berühmten Checkpoint Charlie, kommen Sie dagegen am besten mit den U-Bahnlinien 2 oder 6. Die 1999 verstorbene Gastronomin Herta Heuwer reklamierte für sich die Erfindung der berühmten Wurst, erstmals zubereitet 1949 in ihrem Imbiss in Charlottenburg, heute in Deutschland nicht weniger als 800 Millionen Mal pro Jahr verzehrt – zehn Currywürste für jeden Einwohner. Neben dem Museumsimbiss wetteifern zahllose Restaurants und Straßenstände um die beste Currywurst der Stadt. Wer braucht da schon ein Hotel mit Vollpension?

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