Hotelzimmer in Berlin

Gutes und günstiges Hotelzimmer in Berlin finden

Bei knapp achthundert Beherbergungsbetrieben mit 140.000 Gästebetten dürfte es kein Problem sein, ein Hotelzimmer in Berlin zu finden. Außer vielleicht zu den Zeiten großer Messen, denn dann ist nicht nur die Hauptstadt selbst, sondern auch das Brandenburger Umland ausgebucht. Über das Jahr wird eine Auslastungsquote von mehr als 60 % erreicht – ein guter Wert, der aber auch deutlich macht, dass in Berlin ein freies Hotelzimmer eigentlich fast immer zu haben ist.

Jottwede ist es auch sehr schön

Übernachten in Berlin

Wo genau in Berlin Sie Ihren Koffer abstellen, ist angesichts eines sehr gut funktionierenden Nahverkehrs fast egal. S-Bahn und U-Bahn legen weite Strecken schnell und in dichtem Takt zurück. Ergänzt werden die Schnellbahnen durch Busse, unter anderem die bekannten Berliner Doppeldecker, und im Osten verkehren auch zahlreiche Straßenbahnen. Ein umfassendes Nachtnetz sorgt dafür, dass man auch nach einer langen Party gut ins Hotel kommt. Für den Berliner mag alles, was außerhalb des S-Bahn-Rings ist, „jottwede“ – janz weit draußen – sein. Aber schön ist es da trotzdem. Gut, die Touristen-Magnete Kurfürstendamm, Brandenburger Tor, Potsdamer Platz Museumsinsel, Nikolai-Viertel und Alexanderplatz sind für Berlin-Neulinge fraglos ein Muss, ebenso wie die angesagten Stadtviertel Kreuzberg und Friedrichshain. Aber auf fast 900 km² Fläche, mehr als ein Drittel der Größe des Saarlands, finden sich noch mehr Berliner Hotelzimmer an schönen Fleckchen.

Hotelzimmer in Berlin
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Wo genau in Berlin Sie Ihren Koffer abstellen, ist angesichts eines sehr gut funktionierenden Nahverkehrs fast egal.

Spandau mit Altstadt direkt am Wasser

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Hotelzimmer in Berlin Spandau? Der 1920 nach Groß-Berlin eingemeindete Vorort ist nicht nur ein bedeutender Wirtschaftsstandort, sondern besticht auch durch seine weitläufigen Wald- und Wasserflächen in der Havelniederung. Die Altstadt wurde ab 1978 zur Fußgängerzone umgestaltet. Die St.-Nikolai-Kirche aus dem 14. Jahrhundert ist ebenso sehenswert wie das Gotische Haus, dessen Kernbau vermutlich aus dem 15. Jahrhundert stammt. Dank aufwändiger bauhistorischer Restaurierung lässt sich hier eine Zeitreise durch verschiedene Epochen der Stadtgeschichte Spandaus erleben. Die Zitadelle ist eine der am besten erhaltenen Festungsanlagen aus der Renaissance in Europa. Im Fürstenzimmer der zwischen 1559 und 1594 erbauten Anlage kann man sogar heiraten. Und wenn Sie doch lieber in die Großstadt wollen: Der Regionalexpress braucht bis zum Bahnhof Zoo im Herzen der City West gerade einmal acht Minuten, und mit der U-Bahn gelangt man in einer guten halben Stunde umsteigefrei zum Potsdamer Platz.

Freizeitparadies Müggelsee

Vom Nordwesten in den Südosten – die Stadtteile Friedrichshagen, Rahnsdorf und Köpenick teilen sich Berlins größten See, den Großen Müggelsee. Genießen Sie hier Strandbad, Schiffsausflüge, Wassersport oder einfach nur einen Spaziergang am Seeufer. Die im Sommer verkehrende Fährlinie F23 können Sie mit einem gewöhnlichen BVG-Fahrschein nutzen, zum Beispiel mit Ihrem Tagesticket der Zone AB.

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