Hotel Vivaldi Berlin

Das Hotel VIVALDI Berlin

Das Hotel VIVALDI Berlin überzeugt seine Gäste bereits auf den ersten Blick. Ein herrliches Haus aus dem Jahr 1891, 2009 und 2015 renoviert, ein roter Teppich auf den Stufen hinauf zur Rezeption – da fühlt man sich gleich als VIP. Das Mittelklasse-Hotel präsentiert sich als familiengeführtes Unternehmen, das Freizeitbesucher wie Geschäftsgäste gleichermaßen anspricht. Die günstige Lage nahe Kurfürstendamm und Savignyplatz trägt zur Beliebtheit bei.

Viele Gäste aus Osteuropa

Übernachten in Berlin

Zwar hat das Hotel VIVALDI in Berlin schon allein wegen seiner Größe einen sehr familiären Charakter. Betreiber ist aber keine Privatperson, sondern die alede GmbH mit ihrem Geschäftsführer Lеonid Krassοvitski. Der Gesellschaft gehören beispielsweise auch das Hotel Kaiser am Kaiserdamm in Westend und das ORION Hotel, ebenfalls nahe dem Messegelände positioniert. Alle Häuser werben mit russischen Sprachkenntnissen und sprechen damit besonders ein internationales Publikum aus Osteuropa an. Im Angebot sind im VIVALDI neben Einzel-, Doppel- und Komfortzimmern auch ein kleiner Veranstaltungsbereich für maximal 25 Personen, der sich ebenso gut für Tagungen wie für private Feiern eignet. Die schönen Zimmer mit Stuckdecken sind, wie häufig in alten ehemaligen Wohnhäusern, von sehr unterschiedlicher Größe zwischen zehn und vierzig Quadratmetern. Einige verfügen über einen Balkon und historische Kachelöfen. Lieben Sie die Ruhe, fragen Sie bei der Buchung nach einem Zimmer mit Blick in den Innenhof.

Hotel Vivaldi in Berlin
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Das Mittelklasse-Hotel präsentiert sich als familiengeführtes Unternehmen, das Freizeitbesucher wie Geschäftsgäste gleichermaßen anspricht.

Ausgehzentrum Savignyplatz

Im Süden der Kurfürstendamm, im Norden der Savignyplatz, beide weniger als fünf Minuten Fußweg vom Hotel VIVALDI entfernt – da fällt die Wahl schwer, wie man seine Freizeit verbringen soll. Beide Locations stehen für eine hohe Dichte an Restaurants, Bars und Cafés. Auch das Hotel VIVALDI Berlin selbst verfügt mit dem „Ottavio“ über ein hervorragendes Lokal mit italienischer Küche. Am Savignyplatz steht der gleichnamige S-Bahnhof unter Denkmalschutz. In den gemauerten Stadtbahnbögen kann man nicht nur essen und trinken, sondern sich gleich auch mit Literatur versorgen. Ebenfalls denkmalgeschützt ist der Kiosk des schwedischen Architekten Alfred Grenander aus dem Jahr 1905, zu finden im südlichen Teil des Platzes. Allerdings handelt es sich bei dem Bau um eine Rekonstruktion.

Der Reitweg des Kurfürsten

Den Kurfürstendamm gibt es schon über fünfhundert Jahre. Kurfürst Joachim II. ritt hier zu seinem Jagdschloss im Grunewald. Die heutige stattliche Breite von 53 Metern hat die Prachtstraße aber der Intervention durch Otto von Bismarck zu verdanken. 3,5 Kilometer erstreckt sich die Restaurant- und Shopping-Meile vom Breitscheidplatz bis nach Halensee, unweit des Messegeländes. Messebesucher können mit einem Quartier in Charlottenburg wie dem Hotel VIVALDI die bequeme Erreichbarkeit der Messe mit dem hohen Freizeitwert von Ku’damm, Savignyplatz, Europa Center und dem Gebäude-Ensemble von Bikinihaus und Zoo Palast verbinden.

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