Herberge Berlin

Herbergen in Berlin locken die jungen Gäste

Heute lockt die typische Herberge in Berlin in der Regel junge Gäste an. Wie überall in der Welt versteht auch der Tourismus in Berlin die Herberge als preiswertes Hostel oder als Jugendgästehaus. In alten Zeiten waren Herbergen ganz besondere Gasthäuser. Hier bekamen Fremde nicht nur Essen und Trinken. Sie konnten auch für wenig Geld übernachten.

Gedacht waren diese Unterkünfte vor allem für Gesellen, die sich auf der Wanderschaft befanden. Sie sollten vom schädlichen Einfluss der Wirtshäuser ferngehalten werden. Aus dem ursprünglichen Gedanken entwickelt sich später Herbergen für alle reisenden junge Leute. Jede Herberge in Berlin stehen schon seit Jahrzehnten Gästen offen, die für eine einfache Übernachtung nicht viel Geld ausgeben wollen.

Herbergen für junge Gäste

Übernachten in Berlin

Jugendherbergen in Berlin sind eine ganz spezielle Form der Herbergen. Die Häuser sind wie alle Jugendherbergen, die es in der ganzen Welt gibt, in einem Verband, dem Hostelling International (HI, zusammengeschlossen. Einst waren sie nur für wandernde Kinder- und Jugendgruppen vorbehalten. Heute bietet die Unterkünfte auch vielen anderen Gästen eine kostengünstige Bleibe. In der Regel muss man Mitglied im Verband sein, wenn man kein Zimmer in einem Hotel in Berlin, sondern lieber einen Platz in einer Jugendherberge mieten will. Doch gegen einen kleinen Aufpreis bekommen auch Gäste, die nicht dem Verband angehören, eine Unterkunft. Selbst dieser zusätzliche Aufpreis lässt die Jugendherbergen noch als eine günstige Alternative zu einem Hotel oder einer Pension in Berlin erscheinen. Zwischen 15 und 30 Euro kostet die Nacht. Frühstück ist inklusive.

Herberge in Berlin
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Heute lockt die typische Herberge in Berlin in der Regel junge Gäste an.

Günstig im Hostel schlafen

Eine weitere günstige Übernachtung finden Besucher der Spreemetropole in einem der vielen Hostels. Auch sie sind aus der Herbergsbewegung hervorgegangen. Um hier ein Bett zu bekommen, müssen Reisende kein Mitglied in einem Verein sein. Hostels haben immer offene Türen. Beliebt ist diese Art beim Übernachten in Berlin vor allem bei Rucksacktouristen. Weil ein Bett für die Nacht hier zum Teil nicht mehr als 10 bis 15 Euro kostet, sind Hostels bei jungen Reisegruppen aber auch bei einzeln Reisenden beliebt. In diesen Herbergen übernachten die Gäste in Mehrbettzimmern. Es gibt große Räume, in denen sechs bis zehn Personen schlafen können. Wem diese Art der Übernachtung nicht individuell genug ist, der muss sich eine Ferienwohnung in Berlin suchen. Touristen, die in der Gruppe reisen, können auch mit einer Übernachtung in einer Ferienwohnung Geld sparen.

Guter Service in den Herbergen

Auch wenn Herbergen preiswerte Übernachtung bieten, Service gehört zum Geschäft. So müssen Gäste in den Unterkünften schon lange keine eigene Bettwäsche mehr mit sich führen. In Jugendherbergen und Gästehäusern gehören sie zum Standard. In den Hostels kann die Wäsche für einen geringen Aufpreis gemietet werden. Frühstück gehört in den Herbergen zur Übernachtung dazu. In den meisten Häusern können die jungen Gäste auch Halb- oder sogar Vollpension dazubuchen. Ausgestattet sind die Gasthäuser modern. Duschen und Toiletten gehören zu den meisten Zimmern, oft gibt es sie auch auf dem Gang. Viele Zimmer haben auch Fernseher. Kostenloses W-Lan gehört zum Standard. Küchen auf den Etagen, Teeküchen und Gemeinschaftsräume können gemeinsam genutzt werden. Die Übernachtung in einer Herberge in Berlin ist eine gute Idee, wenn man bei seiner Reise in die deutsche Hauptstadt neue Freunde treffen möchte.

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