Visitcity24 Castle Charlottenburg

Das Schloss Charlottenburg

Sanssouci Palace, Charlottenburg Palace and more than 30 other museum castles and parks in Potsdam, Berlin and Brandenburg, presented on the official website of the Prussian Palaces and Gardens Foundation Berlin-Brandenburg. Palais de Charlottenburg : Le palais rococo de la reine prussienne Sophie Charlotte est l'un des sites les plus célèbres de Berlin. Willkommen auf der Website des Charlottenburger Schloss-Weihnachtsmarktes - Berlin's most romantic Christmas market in historical ambience.

Schloß Charlottenburg

Charlottenburg wurde zwischen 1695 und 1699 nach Plänen des Baumeisters J. Arnold Schloßplatz erbaut. Ursprünglich war es als kleiner Schlossgarten und Lustschloss für die Gattin von Kurfürst Frederick III, Sofie Chilotte, vorgesehen. Nachdem der Kurfürst 1701 als erster preußischer Kurfürst gekrönt wurde, wurde die Burg vom Baumeister Éosander v. Gothe zu einem repräsentativeren Ort nach dem Modell von Versailles umgestaltet.

Das Zentralgebäude mit seinen elf Fensterscheiben wurde nun durch Nebenflügel erweitert und ein Hof d´honneur, ein Hof der Ehre, geschaffen. Nach dem Tod von Sofie Carlotte im Jahre 1705 erhielt die Burg und das nahe liegende Dörfchen ihren Familiennamen. Nach dem Tod von Frederick I. 1713 wurden die Arbeiten eingestellt und erst 1740 unter Frederick dem Großen fortgesetzt.

Knobelsdorffs Entwürfe zufolge wurde der Neue Trakt zwischen 1740-46 im Ostteil errichtet, der das Pendant zum alten Westtrakt mit der Orange war. Nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg brauchten die Sanierer mehr als zwei Dekaden für den Wiedereinbau. Die Burg kann als kleines Kunstmuseum besucht werden.

Schloß Charlottenburg

Queen in Preussen, Prinzessin Susan. Als die gebildete und künstlerische Koenigin starb, wurden Burg und Stadt zu ihren Gunsten Charlottenburg genannt. Es ist heute das grösste und prunkvollste Schloß Berlins - ein Höhepunkt für jeden Berlin-Besuch. Von ihrem Mann bekommt sie die Ortschaft Lietze/Lützow und ein großes Stück Land - damals noch außerhalb Berlins.

Das kunstliebende Mädchen baut einen Sommerpalast, den sie 1699 als Lietzenburger Schloß erbaut. Sogar der Koenig darf das Gut nur auf persönliche Aufforderung besichtigen. Mit dem Tode der Queen nannte der Koenig das Schloß und seine nähere Umgebung Charlottenburg. In Charlottenburg hinterläßt eine weitere Preußenkönigin ihre Spuren: die vom Volk geschätzte Lukas.

Und dann wird es ruhig im Schloß. Weltkrieges wird die stark beschädigte Burg wieder aufgebaut. Zu den persönlichen Schätzen gehören die aufwendig entworfenen, wertvollen Tabakschachteln, die Frederick II. gesammelt hat. Der Porzellanschrank im Altpalast - ab 1. Oktober 2017 wiedereröffnet - beherbergt eine spannende Kollektion aus feinstem blau-weißem Feinsteinzeug, die einen ganzen Saal ziert.

Sie schlenderte einmal durch ihren Schlosspark, feierte großzügige Festivals und genoß die meisterhafte barocke Kulisse. Später, als sich die Moden änderten, erweiterte die Nachfolgerin von Frau Chilotte den Komplex um einen Garten in englischer Sprache. Wenn Queen Louise viel zu früh verstarb, trauerte das Publikum. Die Herzdame ihrer Zeit.

Zu ihren Gunsten ließ Frederick William III. im Schlosspark ein Grabmal errichten, das an einen alten Bügel erinnert. Ein gespenstisches Grabmal für die Queen errichten. Die zweite Gemahlin von Frederick William III. wird viel weniger geehrt: Sie wird ohne Plakette oder andere Erinnerungen in dem unglücklicherweise abgeschlossenen Grab unter dem Vorzimmer begraben.

Der Gartenbau mit Blick auf die Berliner Neustadt ist ein riesiger Porzellanschrank, denn er birgt die grösste Porzellansammlung der Koeniglichen Porzellanmanufaktur Berlin. Zu den Konzerten des Residenzorchesters Berlin gehört ein Festabend. Man schminkt sich, zieht prachtvolle Trachten an und verwandelt sich in eine höfische Gesellschaft, die zu den Tönen des Menuetts des Residenzorchesters Berlin tanzen kann.

Im Advent bietet das Schloß eine atmosphärische Umgebung für einen stimmungsvollen Christkindlmarkt mit feinen Handarbeiten und Winterdelikatessen. Für Klassen gibt es 30-prozentigen Rabatt auf den normalen Gruppentarif. Besichtigen Sie alle Museumseinrichtungen im Schlosspark mit nur einem Ticket: charlottenburg+. Einzige Ausnahmen sind das Altes Palais und Sonderschauen.

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