Villa Dresden

Landhaus Dresden

Dresden Villas ist der Name für Dresdens umfangreiche Entwicklung von Villenkolonien. Der Kauf oder die Anmietung einer eigenen Villa in Dresden scheint das Sahnehäubchen zu sein. Ferienhäuser zu verkaufen in Dresden, Villen zu verkaufen von Maklern und privat: Villen, Häuser. Sie finden hier Villen in Dresden. Die Architektin, vermutlich der Semperstudent Th.

Friedrich, war Leiterin der Stadtentwicklung in Dresden.

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Dresden Villas ist der Name für die umfangreiche Entwicklung von Villakolonien in Dresden. Neben den abgeschlossenen Gebäuden in den Vororten von Dresden und den Gartenstädten zeugen diese Stadtteile von der Baugeschichte der Gründer- und Epoche, sind aber auch bis heute wieder aufgebaut worden. Besonders bekannt sind die Villa-Kolonien in Dresden: Blase und Loschwitz/Weißer Hirs.

In den Villenvierteln Dresdens sind die Bauten sehr verschieden. Einige der Villakolonien sind an die Umgebung angepaßt, nach Plänen gegliedert oder in den geschichtsträchtigen Dorfstrukturen angeordnet. Auch die Siedlungen sind zum Teil Stadtquartiere. Die Villenansiedlungen in den nord-östlichen Bezirken im Bereich der Vorderen und Mittleren Stadt ( "Radeberger Vorstadt"), im Preußischen Quartier und Wallfahrtsviertel, im Weißen und Weißen Hirsch, in den Bezirken Berlin, München, Bühlau, München, Berlin, Loschwitz u. Wilhelmshaven und Dresden.

In der Mitte dieser Elbkette liegen die Elbburgen. Der Aufbau der Gebäude und der Straßenverlauf folgen hier den Naturgegebenheiten. Getrennt von Bezirken im nordwestlichen Dresden geht diese Form der Pistenentwicklung in den Bezirken OÖ und NÖ in Richtung Norden in Richtung Norden in Richtung Norden in Richtung Norden in Richtung Norden weiter. Angrenzend und im Osten der Loßnitz liegen die Villenbezirke von den Trachenbergen, vor allem bei Feldmanns.

Das Villenviertel Clotzsche (mit Königswald) im hohen Norden befindet sich am Rande der Dresdener Heidelandschaft, aber weit weg vom Elbe-Tal und wollte wie der Weisse Reh ein Badeort werden. Im Flachland am gegenüber liegenden Südufer der Elbe befinden sich schachbrettförmige Stadtteile wie z. B. die Blasewitzer, die östlichen Johannstädte, Tolkewitzer, Neugruna- und Striesengebiete. Im weiteren Süden, im Süden (vor allem im diplomatischen und im bayerischen Viertel), wurde zudem eine geplante und gradlinige Anlage auf einem Starthang geschaffen.

Diese Bezirke entwickeln sich weniger eigenständig und schlossartig, sondern eher durch Stadthäuser mit den selben Grundabmessungen, von denen einige als Mehrfamilienhäuser gebaut wurden. Rund um den Bierpark im Osten des südlichen Vorortes liegen die Villen-Kolonien terrassenförmig am Abhang. Sowohl in den Bezirken Plauen, als auch in den südlichen Vororten haben die Zentralplätze der Bezirke Gebäude gesperrt, zum Beispiel am Kiez.

Die Häuser rund um den Großen Park liegen in den Ortsteilen St øhlen, Grün und Jänner. Ein Beispiel für die teiloffene Erschließung eines Zentralplatzes ist der Strehlener Stadtplatz. Die Villenquartiere erstreckten sich entlang der Bürgerschaft vom Rande des Großen Parks bis in die Umgebung des Dresdener Stadthauses am Rande der geschichtsträchtigen Stadt.

Dorfzentren sind in nahezu allen Villakolonien außerhalb des Stadtrings intakt. Hinzu kommen einzelne Baudenkmäler und einige von großer architektonisch-historischer Relevanz auch in Plattenbausiedlungen wie z. B. der Firma Provis. Ebenfalls im Dresdner SÃ? den hiesigen Hang entlang und in den Seitentälern gibt es kleine Villenansiedlungen in Schloss Witz, Thorn, Leubnitz-Neuostra, Mockritz und Cotschütz.

Der Luftangriff auf Dresden traf vor allem die Dresdner Altstadt. Nur Villenviertel in der Umgebung des Stadtzentrums und am Rande des Stadtrands wurden von Bombern heimgesucht. Schäden entstanden zum Beispiel in der Parkstrasse (Haus wettin, früher das aufwändigste Privathaus der Stadt), in der Bürgerschaft (abgerissen, früher ein gassenförmiger Renaissanceübergang vom Großen zum Alten Markt), beim Wien Platz und entlang der Wienerstraße, in Teilbereichen des südlichen Stadtteils, an der Sachsenallee, Pragstraße, an der Ecke der Brüsseler Terasse und südlich des Potsdamer Platzes.

Aufgrund ihrer Ausbreitung über das Stadtareal wohnen verhältnismäßig viele Dresdener in den Villakolonien. Mit 75.000 EinwohnerInnen hat die Region die größte Bevölkerungsdichte unter den Bezirken der Stadt. An vielen Orten werden sie aber auch als Anwaltskanzleien, Arztpraxen und Büroräume benutzt.

Wurden in anderen Gegenden prunkvolle Gebäude von der normalen Bevölkerung oft als Abfall zurückgewiesen, so fand die oft reservierte Repräsentationsarchitektur in Dresden bei allen gesellschaftlichen Schichten Anklang und brachte eine Identifizierung mit der Großstadt. Diese Villen-Kolonien wurden in der Zeit des Historizismus erbaut. Er nahm Elemente von Formen aus vergangenen Zeiten auf und verwendete sie, teils in eklektischen Kombinationen, in Neubauten.

Die Neobarocke und Neurenaissance hatten einen großen Einfluß, vor allem die Dresdener Variante der Neurenaissance, die Semper-Nicolaischule, ließ viele Gebäude zurück, die heute noch existieren. Es gibt auch Teile des Tudorstil oder der Formsprache von Land- und Gutshäusern sowie Weinkellereien auf Landhäusern. Die Brüder und Schwestern haben neben der Firma J. Schill & Göbel viele weitere Häuser in der Stadt zurückgelassen, die das Stadtbild geprägt haben.

Völklers: Das alte Dresden - Historie seiner Bären, Seemann-Henschel, 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007. 1. Januar 2007 in Dresden mit der Nummer 1. Januar 2007. 99 Dresdener Häuser und ihre Einwohner, Höhepunkt: 1. Januar 2007, 1. Januar 2007 in Dresden, 1. Januar 2007 in der Villa Vilnius.

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