Tierpark Berlin

Zoo Berlin

Mit dem Tierpark Berlin ist einer der beiden Tiergärten Berlins entstanden. Willkommen in Europas größtem Abenteuer-Tierpark! Zoo Berlin ist nicht nur einer der ältesten deutschen Zoos, sondern auch der reichste Zoo der Welt. Ein Seekuh aus dem Berliner Zoo in Friedrichsfelde ist schwer erkrankt. Bei den Eisbären im Zoo sind nämlich die Frühlingsgefühle ausgebrochen.

Tageskarten

Egal ob allein, in der Reisegruppe, mit der ganzen Gruppe oder mit der ganzen Familie. Hier findet der Zoobesucher das richtige Bußgeld. Ermäßigung nur gegen Nachweis (Studentenausweis, Studierendenausweis, etc.) oder gegen aktuelle Zusage. Ein Begleiter einer schwerstbehinderten Person mit einem B-Vermerk auf der Karte bekommt freien Zutritt. Gültig für Personen mit gültigem Alter an Sa, So und Festen.

Bei mehr als 3 zahlenden Kinder muss ein entsprechendes Familienzertifikat an der Kassa vorgelegt werden. Für den Jahreskartennachweis ist für jedes einzelne Mitglied ein Nachweis über den Familienstand notwendig (z.B. Versicherungskarte, Geburtsschein oder Familienregister). Nur gültig bei Vorweisung des aktuellen berlinpasses von Montag bis Freitag, Wochenende und Anreise. Wie kann ich eine jährliche Karte erwerben?

Der Jahresausweis ist nicht abtretbar. Sie bekommen mit der Zoo-Jahreskarte 50% Ermäßigung auf alle Eintrittsgelder im Berlin-Aquarium und im Berliner Tierpark. Gültig an Werktagen von 9.00 - 14.00 Uhr (Ausnahme: Ganztagsschulen), gegen Vorweisung eines Schulzeugnisses. Gültig nur für Kinder bis 19 Jahre in allgemein bildenden Bildungseinrichtungen - nicht für Kinder in weiterführenden Bildungseinrichtungen (Berufsschulen, Sprachenschulen, etc.).

Pro 15 Teilnehmer hat eine Begleiterin oder ein Begleiter kostenlosen Einlass. Für Berliner und ausländische Klassen gilt die Regelung.

klasse= "mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Der Zoo Berlin ist einer der beiden Tiergärten in Berlin. Es befindet sich im Bezirk Berlin-Friedrichsfelde im Bezirk Leverkusen und ist mit einer Gesamtfläche von 160 ha der grösste Landschaftszoo Europas. 1 ] Über Berlin hinweg ist der Zoo vor allem für die Aufzucht afrikanischer Seeelefanten bekannt geworden.

Sie hat seit ihrer Gründung mehr als 90 Mio. Menschen besucht (Stand: 2010). Alleiniger Gesellschafter der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde Gesellschaft ist die Firma Tierpark Berlin. Durch die Spaltung der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg ist der Tierpark Berlin entstanden. Die Zoologischen Gärten von Berlin lagen im englischen Teil von Berlin, weshalb der DDR-Hauptstadt eine eigene Zooanlage fehlten.

Der Zoo wurde am 27. 8. 1954 nach der symbolträchtigen Grundsteinlegung am 30. 11. 1954 von Bauhelfern aus Berlin und dem Umland aus dem Schloßpark Friedrichsfeld in den Frühjahrsmonaten 1955 gegründet. Der Zoo Berlin war später Überbringer des Karl-Marx-Ordens und des Bundesverdienstkreuzes des Vaterlandes in silbern.

Zur Einweihung des Zoos am zweiten Tag des Jahres 1955 durch den Ostberliner Bürgermeister Dr. med. Friedrich Ebert und den Staatspräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Dr. med. Wilhelm Pieck, konnten rund 400 Exemplare von 120 Tierarten besucht werden. In die teils noch provisorische Unterkunft kommen der Moskauer Tigers, der Leningrader Maralhirsch, der Bison aus dem Zoo München-Hellabrunn und zwei Asiatenfische.

Der Zoo wurde in den folgenden Jahren ständig ausgebaut, nahezu jedes Jahr wurden neue tierische Einrichtungen erbaut. Damals wurde der Tierpark als ausgedehnter zoologischer Park gestaltet. Die Tierpopulation des Zoos hat im Verlauf seiner Entwicklung 10.000 Tiere mit über 1.000 Tierarten erreicht. Das Areal des Zoos wurde von anfangs 60 ha auf heute 160 ha vergrößert.

Schon in der Startphase übernimmt er die Führung des Zoos, die er nach seinem 80. Lebensjahr 1990 bis zu seiner Emeritierung innehat. Den historischen Teil des Zoos dominiert das Schloß und seine Gärten. Als Grundlage für den Bau des Zoos dient der 1821 von Herrn Dr. Josef Lenne neu gestaltete Park, der weitestgehend konserviert und an die Gegebenheiten eines Tiergartens angepaßt wurde, da der Zoo Berlin in erster Linie ein Park ist.

Die Altstadt des Zoos ist geprägt von breiten Wegen, unberührten Wäldern und weitläufigen Tiergärten, die oft nur durch Gräben von den Besuchern durchbrochen werden. Die Erbgräberstätte der Familien von Treskow-Friedrichsfelde in der Nähe der Bärenklamm und der Eisbärenkomplex wurden ebenfalls in die Zoogestaltung integriert. Es hat eine Fläche von 96 m und ist durch einen Metallgitter vom Besucherraum des Zoos abgetrennt.

Unmittelbar im alten Lagergebäude wurde das Administrationsgebäude des Zoos errichtet. Im Jahre 1958 wurde der Betriebshof des Zoos erweitert. Das Heizhaus wurde 1961 in Betrieb genommen Mit der Einweihung des nach dem Namen des Raubtierheims und der Kantine 1963 war die Topografie des Zoos für lange Zeit weitgehend vorbestimmt.

Der Geländeplan wurde mit dem 1989 fertiggestellten Dickhäuterhaus und der Entwicklung weiterer Zooflächen für Gäste ab der Jahresmitte der 90er Jahre grundsätzlich umgestaltet. Im Jahr 1973 erhielt der Zoo eine U-Bahn-Verbindung zur ehemaligen Strecke E, heute U5. 1974 wurde im Zoo der Karl-Förster-Garten nach den Grundsätzen von Carl Förster erbaut.

Der 80jährige Zoodirektor des Zoos, Dr. med. Heinrich Dathe, musste nach dem Mauerfall 1990 auf die Geschäftsführung verzichten, weil der Vereinigungsvertrag die Übernahmen von bereits über 60 Jahre alten Beamten nicht erlaubte. Zu dieser Zeit wurde darüber beraten, ob Berlin zwei Tiergärten braucht oder ob der Zoo geschlossen werden soll.

Durch die Ernennung des Tierarztes Bernard Blaskiewitz zum neuen Leiter im Jahr 1991 kam die Debatte zum Stillstand. Der Zoo wurde von einer Aktiengesellschaft in die Tierpark Berlin-Friedrichsfelde Gesellschaft umbenannt. Zunehmende Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem seit 1844 existierenden Berliner Zoo. Im Jahr 1994 stellte der Zoo zum ersten Mal seit einigen Tagen zwei Koalabären aus dem Bundesgebiet aus: Dinki-Di und Gustav R. L. Gidgee waren während ihres Gastaufenthalts in einer Schauvitrine im Alfred-Brehm-Haus untergestellt.

Der Zoo wurde ab der Jahresmitte der 90er Jahre um neue tierische Einrichtungen ergänzt und die Ausstattung ausgeweitet. Am 1. Juni 2006 wurde der noch geschäftsführende Gesellschafter der Firma Blaszkiewitz zum "weiteren Vollmitglied " des Tiergartens Berlin ernannt. Nach dem Ausscheiden des ehemaligen Amtsinhabers Dr. Lange ist er seit dem 1. Dezember 2007 auch Leiter des Berliner Tiergartens.

Der Zoologische Garten und der Berliner Zoo werden seit dem Jahr 2014 von Herrn Dr. med. Andreas Znieriem geleitet. Die ersten Entwürfe für die Sanierung des Zoos wurden am 11. Mai 2015 vorlegt. In dem Zoo gibt es drei große Bärengehege aus Fels, die auch eines der grössten Bauprojekte aus den Vorjahren waren.

1958 wurde die Bärenvitrine unmittelbar vor der Strasse Am Tierpark eingeweiht und 2007 wieder aufgebaut. Als Granitgestein für das Eisbärengehege wurden Steinen aus dem ehemaligen Reichsbankgebäude in Berlin verwendet. Neben dem Tierbestand des Zoos gibt es in der Nähe des Alfred-Brehm-Hauses ein Rentiergehege. Neben der großen Greifvogelvoliere im Brehm-Haus gibt es an unterschiedlichen Stellen im Zoogebiet weitere Vögel für Uhu, Eule und andere Raubvögel.

Der Berliner Tierpark ist der einzige Tierpark in ganz Berlin mit einer Brutgruppe von asiatischen und südafrikanischen Zoos. 1999 wurde das afrikanische Kalb Mathibi ? geboren, der erste im Berliner Tierpark lebende Waldelefant. Mit der Einweihung des Hauses im Jahr 2000 wurde der vierte und zugleich abschließende Bauphase des Zoos abgeschlossen.

Durch den Zoo öffnet sich die Welt der afrikanischen Tiere wie eine Axis. Bart-Geier, Schnee-Eulen und wilde Katzen sind weitere Repräsentanten in diesem Bereich des Zoos. Eine Rabenvoliere ist der höchste Zoopunkt. Eine weitere Besonderheit des Zoos als Naturpark ist die Hügellandschaft der sehr ausgedehnten Bergtiergehege. Nicht weit vom Schloss und dem Eingang zum Zoo befindet sich das 1987 eingeweihte Crocodile House, ein tropisches Haus für Crocodiles und Burgen.

Der Schlangenbauernhof wurde nach heftigem Protest und der finanziellen Hilfe der Bewohner, inspiriert und repräsentiert durch die Gemeinde der Sponsoren des Zoos, renoviert und beherbergt heute eine Auswahl von ausgewählten giftigen Schlangen. Auf den beiden Eingängen, die durch das Schloß auf der einen und das Terrassencafe auf der anderen Straßenseite visuell unterstrichen werden, befinden sich im Ältesten Teil des Zoos die waldreichen Flächen für diverse Hirsch- und Wildschweinarten.

In den Gräben sind, wie im ganzen Tierpark, Ente und Pelikan zu finden. Seit 2010 werden in Abstimmung mit dem Tierpark Berlin, in dem Präriebisonen gezüchtet werden, nur noch Waldbisonen gezüchtet. Passend zum Wesen des Landschaftsparks ist der Tierpark Standort für eine Vielzahl von Arten. Im Gegensatz zu anderen Teilen des Zoos ist er sehr eng gepflanzt, und im Gegensatz zu den beiden Schloßgärten in der unmittelbaren Umgebung oder zur Weiheranlage in der Umgebung des Affenhauses werden den Besuchern unterschiedliche Herangehensweisen an die Gestaltung des Gartens gezeigt.

Durch die verschiedenen Pflanzlandschaften und deren Ausgestaltung im Wechselspiel mit den meist großzügig angelegten Tiergehegen unterstreicht der Zoo seinen Claim als Landschaftszoo. Über 8500 Baumarten (z.B. Bergahorn, Himalaya-Birke, Pinie, Stieleichen und Zaumzeug) gedeihen im Tierpark Berlin, darunter vier Naturdenkmäler: eine Gemeine Eiche auf dem Bisongelände, eine weitere im südlichen Erdgeschoss des Burggartens, eine Rotbuche am östlichen Rand und eine Ahornlaubplatane vor dem Schlosseingang (siehe auch: Naturdenkmalliste im Lichtenberger Stadtteil).

Auf dem 160 ha großen Zoogelände gibt es unter anderem pflanzliche Seltenheiten wie den Riesenschachtelhalm. Heckenähnliche Pflanzungen, zum Beispiel mit Rhododendronsträuchern auf dem Hauptpfad vom Schloß zum Terrassencafé, unterstreichen seinen Alleencharakter und charakterisieren das Pflanzenbild dieses Teils des Zoos. Eine landschaftspflegerische Forderung des Zoos ist die Koordination von Flora und Fauna, so dass der Teil für die Bergtiere Asiens hauptsächlich mit fernöstlichen Pflanzensorten bepflanzt wurde.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Kunstwerken im Zoo werden sie von den Gästen berührt und geklettert. 9 ] Alle drei sind im Zoo nicht mehr dabei. Unter den vielen Kletterwerken, die restauriert werden konnten, ist das im Zoo stehende Stutenpaar von William Ernst Schuh. Ein weiteres Tierbild ist das Bergsteigergerüst mit märchenhaften Tierfiguren auf dem Kinderspielplatz, das von dem Skulpteur Dr. med. Walter ?utkowski erbaut wurde.

Den pädagogischen Claim des Zoos zeigen unter anderem die lebensgrossen Skulpturen von brüllenden Riesenhirschen und Säbelzahntigern, die beide von Érich Ohme gestaltet wurden und den Betrachter mit erloschenen Repräsentanten der Tierwelt auseinandersetzen. Eine weitere Bronzestatue desselben Malers war der Panter, der über Jahre hinweg vor dem Zoo in der Nachbarschaft des Haupteingangs saß.

Weil diese aus verschiedenen Schaffensphasen kommen, ist die Kunstentwicklung erkennbar, wenn auch im Tierpark örtlich getrenn. Im Zoo entstanden auch zwei weitere Werke, darunter die Fontänenfiguren auf dem Lenné-Hügel. Die weiteren Busen stellen die beiden Künstler vor. Letzteres ist ein Kunstwerk des Künstlers Heinze Spillker, der auch für den Berliner Tiergarten ähnliche Werke geschaffen hat.

Dazu kommen mehrere überwiegend Frauenakte, u.a. von den Plastikern Sensta Balledamus, Ottomärker, Dr. R oth, Dr. rer. nat. R. H. Rhode, Dr. h.c. H. J. Kies, Dr. med. Fritz Klimmsch, Dr. R. Metzkes und Dr. R. Margit SCHÖTSCHEL, sowie Mosaik-Arbeiten wie die Geschichte von Ortraud LEERCH über die Entwicklung der Stammtiere im Rüsselhaus und der Zooplan von Dr. H. Ursula Stenff an der Ausgangstürmerstraße aus dem Jahr 1976.

Das künstlerische Erscheinungsbild des Zoos umfasst auch mehrere Brunnen. Darüber, works by Eduard-Gerhard-Claus, Erwin Damarow, Johann Darwin, Dr. med. Heinrich Drache, Dr. med. Max Eßer, Dr. med. Philipp HARTH, Dr. med. G. Gottfried C. H. Kohl, Dr. med. Walter Préik, Dr. med. Wolfgang A. W. H. Richter, Dr. Gerhard Rommel, Dr. Kurt Schwarz, Dr. Gerhard Thieme. Der Zoo Berlin engagiert sich wie andere Zoos in Projekten des Naturschutzes und der Wiederansiedlung.

Von der Zoozucht wurden unter anderem Bartagamen, Morrgazellen, Oryxantilopen, Przeswalski und wilde Katzen befreit. 16 ] Der Zoo Berlin ist besonders mit dem Naturpark Untere Odertal verknüpft, der regelmässig Spenden aus zwei WWF-Spendenboxen (im Alfred-Brehm-Haus und im Elefantenhaus) aufnimmt. Der Zoo Berlin unterhält im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit vier Stutbücher für bedrohte Tierarten: Darüber hinaus ist der Zoo Berlin am European Conservation Breeding Programme teilgenommen.

Gegründet 1965, ist die Zooschule Schauplatz für Kurse im Bereich des Biologieunterrichts und fördert auch Teilprojekte. Das Gelände wird auch für den Zoo-Jugendclub benutzt. Diesem Umstand tragen viele tierische Einrichtungen im Zoo Rechnung, indem sie Rückzugs- und Abgrenzungsgebiete für schwangere und junge Tierarten planen. Neben der Schimpansenzucht hat der Zoo auch Orang-Utans gezüchtet. Im Zoo Berlin werden zur Zeit keine Großaffen gehalten oder gezüchtet.

Im Jahr 1968 meldete der Tierpark mit Bummy ? seine erste Giraffen-Geburt an. Der Berliner Tierpark ist der einzige Tierpark in der Bundesrepublik mit einer Brutgruppe von Asiaten und Afrikanern (seit dem 29. Sept. 2015[20] sind die Asiaten keine geschlechtsreifen Bullen mehr). Im Jahr 1999 wurden mit den beiden ersten in Berlin gebürtigen Afrikanern Mattibi und Tutumé ? geboren.

Noch im gleichen Jahr wurde die orientalische Elefantenkuh Tempelkuh im Berliner Tierpark zur Welt gebracht. Das Jahr 2008 folgten das Rinderkalb Thomas, 2010 das Stierkalb Dima und im Jahr 2012 das Stierkalb Dima und im Jahr 2016 Edgar[21] , alle fünf mit den Asiaten zusammen.

Das Sichuantakin in Berlin ist das einzige Beispiel dieser Unterart in Deuschland. Darüber hinaus beherbergt der Berliner Zoo die einzige deutsche Gruppe von Mongomakis, Kreishornschafen, Tangalungen, Erdwölfe und Atlashirschen. Das Flaggschiff des Tiergartens in der Deutschen Demokratischen Republik war der Tierpark Berlin. Das Radioprogramm Im Tierpark mit Frau Dr. med. Karin Reinhard und die Fernsehprogramme Visiting Professor Dr. Dr. Date und Tierpark Teletreff, beide mit Frau Dr. med. Anna Brödhagen, erhöhten den Bekanntheitsgrad des Zoos und seiner Direktorin.

Das Projekt erzählt von Zootieren und ihren Tierpflegern in Berlin und erzählt von den Zoos. Zu Beginn des Zoos veröffentlichte die Fachzeitschrift Freier Welten (19/1955-8/1956) 14 Episoden einer von ihm illustrierten Bildgeschichte über den Berlinbären Ottomar, der weltweit für den Zoo siedelt.

Am Ende der Erzählung berichtete Ausgabe 9 von 1956 auf zwei Blättern über den Zoo. Auch 1956 und im folgenden Jahr wurden unter dem Namen Modelbogen Tierpark Berlin zwei 12-seitige Broschüren veröffentlicht, auf deren Grundlage einige der Tiergehege im Massstab 1:90 als Modelle reproduziert werden konnten. Im Jahr 1962 erschien zwei weitere Modellblätter, dieses Mal im Massstab 1:200. 1957 erschien die erste Ausgabe dieser Serie mit dem Zoowegweiser.

Eine Neuauflage erscheint seit den 90er Jahren bis 2013 im Jahr. Ein berühmter Charakter des Zoos ist eine erfundene Person: Ade, der Zoo-Lehrling und Zoodirektor. Dieser Charakter wurde von dem Karikaturisten und Regisseur Dr. med. Erich Schmidt erfunden, der ein guter Bekannter des Regisseurs war. Er wurde von dem ersten Zoo-Lehrling begeistert. Im Cartoon für Magazine und in mehreren Bücher- und Zeitschriftenausgaben hat sich ein "VerSCHMITTzter Tierpark" präsentiert.

Schmitts Illustration des Kinderbuches Tipi von Köln Maier-Puschi, das im Verlag des Kinderbuchverlags Berlin erschienen ist. Das phantastische Kindermärchen startet am Donnerstag, elften Septembers, im Tierpark Berlin mit zwei Kindern und einem riesigen Hörnerfrosch, der vor den Blicken der Zuschauer verschwindet. Im Jahr 1967 erscheint auch das Werk Feuerpflegerin Úschi von Friedrich-Hirsch.

Sie erzählt die Entstehungsgeschichte eines jungen Mannes, der eine Ausbildung zur Tierpflegerin im Berliner Tiergarten durchläuft. Der Berliner Tierpark wurde bis 1990 unter anderem auf Würfeln, Streichhölzern und Bierdeckeln beworben. Der Förderverein Berliner Tiergarten und Tiergarten Berlin e. V. hat im Frühjahr 2007 die Funktion des Betriebs von Souvenirständen im Tiergarten übernommen.

Die bekannteste Aktivität im Zoo war die Benefizveranstaltung der Kinderzeitung Bumm für eine Giraffe: Dank der Spendengelder aus dem ganzen Lande wurden 1960 die beiden angolanischen Giraffen Tobias u. Ursel erstanden. Der Zoo hat diese Art von Tieren nicht mehr auf Lager, sondern es werden lediglich ugandische Tiere ausgestellt und züchtet. Im Jahr 1968 wurde die erste im Zoo gebürtige Tirolerin in Gedenken an diese Handlung umbenannt.

1969 wurden im Tierpark Berlin Bilder aufgenommen, die den Tiergarten im Rahmen des Films Liberation zeigen. Nach dem ersten im Zoo gebürtigen Waldelefanten ist die Matibi-Grundschule in Neu-Hohenschönhausen genannt. Am nordwestlichen Rand des Zoos steht das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildschutz. Er ist bestrebt, die Möglichkeiten der Finanzierung voll zu nutzen und fordert die Gäste auf, den Zoo mit finanziellen Mitteln zu unterstütz.

Der Verein von Tierpark Berlin und Tierpark Berlin e. V. wurde im Jahr 1956 ins Leben gerufen und unterstützte den Tierpark Berlin bis zum Jahr 2007 exklusiv. Die Statuten und der Firmenname wurden im Feber 2007 verändert und die Finanzierung auf den Tiergarten Berlin ausgedehnt. Er ist Mitbegründer des Vereins der deutschen Zoopaten und engagiert sich für den weiteren Aufbau der beiden Tierparks in Berlin sowie für den Umwelt- und Landschaftsschutz.

Die Friends of the Capital Zoos Foundation wurde 2010 auf Anregung des Fördervereins Berliner Tiergarten und Tiergarten Berlin e. V. ins Leben gerufen. Stiftungszweck ist es, den Tierpark Berlin und den Tierpark Berlin nachhaltig und langfristig zu unterstützen. Den Vorsitz im Kuratorium der Privatstiftung führt der frühere Regierende Oberbürgermeister von Berlin, Herr Dr. med. Eberhard Diepgen. in Berlin.

Von Frühjahr bis Winter und auch an lauen Tagen gibt es eine Parkeisenbahn, die den Zoo in ca. 45min durchquert. Den Zoo erreichen Sie mit der Straßenbahnlinie 5 (U-Bahnhof Tierpark). Berlin-Friedrichsfelder Zoo. Verlag KÖPPEN 1999. Berlin Zoo-Stories. Berlin-Friedrichsfelder Zoo.

Zoo Berlin, 57 Minuten. 1995, 45 Minuten Berliner Zoo. 60 Minuten lang geht es weiter in Richtung des legendären Berliner Zooprofessors Dr. med. Heinrich Dathe mit 44 Minuten + 100 Minuten Bonus. Der Tierpark Berlin - 50 Jahre Zoo. 2005 in 45 Minuten Vier auf einen Schlag.

Geburtsboom unter den Berliner Kleinkindern ý Videomanufakturteam drei 2006, 38 Minuten ý Erlebniszoo: Berlin Tierpark. Im Jahr 2006, 45 Minuten lang war die VZ Einzelhandelsgesellschaft GmbH in Berlin zu Gast im Tierpark Berlin. Berlins 2005: 55 Jahre Berliner Tierpark. Berlins 2010: Bernard Blaszkiewitz: Tiergarten Berlin 1955-2013 Eine Bilderchronik.

Berlins 2013. erinnerungen an einen passionierten Zoowärter. Münchner/Berlin 2001, lSBN 3 -7338-0313-2 Die Erinnerungen eines Zooarbeiters. Und das mit einem Geleitwort von Bernard Blase. Dritte, überarbeitete Ausgabe Berlin 2010, IBN 86541-372-2: Im Zoo gehört. 1964 in der Wittenberger Buchhandlung St. Peter H. Dathe: Erfahrungen mit Zoos. Die Wittenberger 1972. ýBeispiele: Text von Dr. med. Heinrich Dathe, Foto von Dr. med. Ulla Zernicke: Oase.

Im Zoo in Berlin. Der Kunstschmuck des Tierpark Berlin (Hrsg.). Berlins 1980th G. F UNECK, W. SCHÖNHOLZ WOOD, F. STONEWATER: Berlin parks and green spaces, Berlin-Information 1987, IRBN 3 - 7442-0028-0 Der nördliche ground floor in the Berlin-Friedrichsfelde Zoo. Erste Folgen aus dem Berliner Zoo. Kunstschmuck aus dem Berliner Zoo.

Das Zoobuch von Berlin 2009, Herr Dr. med. Jürgen W. A. Mladek. Das Neue Berlin, Berlin 2010, Ausgabe, Nr. 1 SBN 1 73-3-360-01987-5 Gartenplan - Tierpark und Schloß Friedrichsfelde. 2. Hrsg. vom Museumspädagogischen Dienst Berlin, Berlin 1998 ý Werners Synakiewicz: Tierpark Berlin. Berlins-Brandenburger Land 2005, 8148-0138-5 Förderverein Tierpark Berlin und Tierpark Berlin e. V.

Zusätzlich zu den hier ausdrücklich genannten Dokumenten wurden die Zeitschriften Wegeweiser durch den Tierpark, Jahresbericht, Mailand und Taksin zur Erstellung des Textes herangezogen. Darüber hinaus wurde die 1980 erschienene Arbeit Der Künstlerische Schmucks des Tierparks Berlin zunehmend für den Verkauf von Werken im Zoo genutzt. ? Tierpark Berlin - Geschäftsbericht 1985, S. 56 und weitere Literatur.

Berlinische Tageszeitung, 26. 11. 2002, erschienen am 22. 11. 2010. ? Heinrich Dathe (Hrsg.): Der Kunstschmuck des Tierparks Berlin. Berlins 1980, S. 6. Seite 11 von ? Hermann Schwenk: Pfadfinder und Naturstein. Ausgabe Lüisenstadt, 1997. 11. 2010. L. Heckmann (Hrsg.): Lebendige Fotos aus dem Reich der Thiere.

Schnappschüsse der Tierpopulation des Zoo-Berlin. Die Aufgabenstellung erfolgt nach dem Vorbild von Dr. med. Enrico Matt (Hrsg.): Tier mit Steinherz und Bronzehaut. Kunstschmuck aus dem Zoo Berlin. Diese Zuteilung steht im Widerspruch zur Zuteilung von Herrn Dr. med. Heinrich Daten:

Der Kunstschmuck des Berliner Zoos. Berlins 1980, S. 40-41). Kunstschmuck aus dem Berliner Zoo. Berlins 2009, S. 21 und 32 Dr. med. Dr. Bernhard Blaszkiewitz; In: In: Taqin 1/1995, Berlin 1995, S. 4 Hans-Günter Petzold: Der Berliner Zoo - ein Anziehungspunkt für die Hauptstadt und ihre Besucher seit 25 Jahren.

Ort: 7/1980 Leipzig/Jena/Berlin 1980, S. 2-3. ? Zoo Berlin. ? Tierpark Berlin - Geschäftsbericht 1985 S. 70 f. und weitere Quelle. Tierpark Berlin, früher originell; Abruf am 12. Sept. 2013. @1@2Temlage:Toter Link/www.tierpark-berlin. de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert.

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