Thai Markt Berlin

Thailändischer Markt Berlin

Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass der Markt existiert. Der illegale Berliner Thai-Lebensmittelmarkt im Preußenpark in Wilmersdorf wurde jahrelang geduldet. Vietnamesischer Großmarkt in Lichtenberg. Suchen Sie Atti Asia Markt Hyun Jung Shin Berlin Wedding Kontaktdaten oder Telefonnummer? Auf unserem asiatischen Markt in Hagen können Sie alle Produkte vor Ort kaufen.

Der Thaifoodmarkt in Berlin: Ein Wochenend auf der Anarcho-Wiese - Berlin

In Wirklichkeit ist er zwar Ausbilder, aber er mag es nicht. Hin und wieder schliesst er an der Verkehrsampel die Blicke und denkt sich aus, wie es ist: Thailands Winterstimmung. Seit Jahren, sagt er, sei es nun für den Zeitraum von Weihnacht bis Marsch, mit der Familienmitglieder. Sie schliesst ihre Blicke lieber wieder.

Einige wenige Tribünen, die nach und nach von Thaifamilien gebaut werden. Er sagt: "Warte, bis der Tag kommt. "Er selbst ist erst seit fünf oder sechs Sommer mit seiner Ehefrau und dem Messestand hier, aber er weiß einige, die beinahe von Beginn an dabei waren, vor 20 Jahren oder so.

Also setzt sich nun so oft wie möglich am Freitag, wie er es heute tut, an den Ständer neben zwei Eimer mit der Inschrift "Obi" und tränkt Teigwaren. Da sind ein Paar Jungen, die unter der Skulptur saßen. Der Abstand zwischen den Ständen ist so groß, dass die dahinter stehenden Damen schreien müssen, was in der Höhe wunderschön ist.

Wer die Blicke schliesst, kann sich gut ausmalen, dass dies nicht gerade der Ort ist. Gasherde starten, Töpfe werden gerieben, getupft und eingeölt, die vier Päckchen Teigwaren hat er getränkt, was er seiner Ehefrau erzählt. Nachdem er sich hier an das hält, was er als ehrlich empfunden hat, kommt er an den Hinweisschildern am Tor zum Preußischen Park vorbeigeführt.

So ist es nachvollziehbar, dass die Damen der Senatsabteilung für Städtebau immer zögern, eine Auszeit im preußischen Stadtpark zu nehmen. Der Senat für Städtebau ist in einem Haus in unmittelbarer Nähe des Parks untergekommen. Auf einer Sitzbank am Rande der Weide öffnen die Damen ihre Tupperware-Boxen. Längst schauen die Damen der Senatsabteilung für Städtebau hinter die Steuereinnahmen von Dejango.

An der Sitzbank daneben stehen ab und zu einige alte Herren auf, um die Flasche der Besucher abzuholen. Glücklicherweise ist es ein billiges klapperndes Funkgerät und ein bisschen was. Doch schließlich: Mehr steht mittags auf der Aue. Stets behutsam, nur nicht zu nahe am Ständer, sondern mit gekreuzten Ärmeln und weit nach vorn gestreckten Nacken.

Was, ist da etwas Schmackhaftes an einem Mann in Berlin? Oh Gott, oh, oh, oh, der Mann sagt und kauft sich einen Tablett mit Thai, dem Wienerschnitzel unter den asiatischen Speise. Polster Thai, Polster Thailändisch, Polster Si-iu. Es gab hier viele Argumente, sagt Petrus, der wie er mit seiner Thaifrau einen Ständer hat.

Zunächst Vietnamesisch, dann einige Deutsch mit Ständen. Gerade letztens gab es ein paar koreanische Verkäufer von Mandu-Knödeln. Ich hatte einen guten Start, aber ich habe sie seit ein paar Tagen nicht wiedergesehen. Du redest nicht so viel mit den Neuen, sagt er. Petrus begegnet anderen Männern, Ehemännern thailändischer Damen, die alle mit einem Messestand dabei sind.

Der frischgebackene Mann lutscht an den Zähnen und denkt darüber nach, ob er die Kosten nicht etwas erhöhen sollte. Das ist Schwachsinn, sagt er. In Berlin, wo gerade ein Sucuk-Festival in Planung ist, ist das kein Problem. Aus biologischem Anbau zum Städtenetzwerk Berlin. Für ein wenig Geld alles.

Petrus meint, du solltest das nicht wegwerfen, nur weil noch mehr Leute kommen. Er kippt den Schädel und geht zurück in den Sessel. "Es wird nicht das allerletzte Mal sein, dass wir darüber reden", sagt er. "Petrus nickt und zündet seine Zigarre."

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