Staatliche Artistenschule Berlin

Landeskünstlerschule Berlin

Wenn Sie an der Staatlichen Hochschule der Künste in Berlin aufgenommen werden wollen, müssen Sie zunächst die Eignungsprüfung bestehen. Die Absolventen der Staatlichen Artistenschule Berlin sind wie jedes Jahr auf Tournee. Auf Grund der positiven Resonanz und der hohen Nachfrage präsentieren wir auch in diesem Jahr wieder die Absolventen der Staatlichen Artistenschule Berlin. Bestellen Sie Konzertkarten, Tickets, Eintrittskarten für die Graduiertenschule Berlin online. Auch die Staatliche Artistenschule Berlin ist Gast im Tigerenten Club.

Schon seit über 60 Jahren

begabte Jugendliche werden an der Sächsischen Kunsthochschule Berlin zu Berufskünstlern erzogen. Mit einer festlichen Festveranstaltung schließen die Absolventinnen und Absolventen der Künstlerschule seit 2004 ihre Lehre ab. Auf dieser Basis ging das Absolventenjahr 2005 mit seiner eigenen Sendung "Hut ab!" zum ersten Mal in der Schulgeschichte auf eine Deutschlandtournee.

Das Konzert war ein großer Erfolg: Unter anderem gab sie Gastspiele im Friedrichsbauer Varietee und im Leipziger Quartier des Krystallpalasts, das Fachpublikum und die Fachpresse waren enthusiastisch. Folgende Abschlussfeiern waren wie die Pioniere und präsentierten sich dem Zuhörer und den Organisatoren auf einer wochenlangen Tour: 2006 "9xneu", 2007 "Street of Arts" und 2008 "No Roots".

In diesem Jahr sind auch die Varietétheater der Firma L'GOP - inzwischen an sechs Orten in Deutschland vertreten - Teil der Jahrestour. Im Jahr 2009 kam die Wolfsburger Automobilstadt und das Düsseldorfer Varietee als neue Spielstätten dazu, 2010 die Fliegende Bautauten. Jetzt ist das Absolventenjahr 2017 mit seiner Schau auf Tour und hofft, noch mehr Organisatoren für dieses Vorhaben zu gewinnen und die Schau auf weiteren Varietébühnen, Kulturfestspielen und anderen Events aufzuführen:

Denn die Absolventen der Sächsischen Kunstschule sind immer ein Garantie für neuartige Inszenierungen, die einen Einblick in die Nachwuchsszene geben.

ln dieser Stadt steht als einziger staatlicher Künstler Deutschland.

Die 17-jährige Frau verließ ihre Eltern in der Schweitz und kam nach Berlin - der einzige Staatsschule für Künstler in Deuschland. "Sie gibt zu, dass es schwer ist, so weit weg zu sein. Aber dieses Training ist einzigartig!" Es studieren 33 junge Menschen in der Erich-Weinert-Straße im Schwarzwald, 12 von ihnen wohnen in Internaten, zusammen mit Schülerinnen und Schüler von Ballettschulen, Sport- und Musikhochschulen.

"Wir haben keine Disziplinprobleme", sagt Internatsdirektor Rainer Bartholini, Nr. 59, die Studenten haben ein eindeutiges Lernziel und wissen, was eine Möglichkeit ist. Alle haben eine Aufnahmetest bestanden, in dem sie nachweisen mussten, ob sie dem harten Training standhalten konnten. Das Training ist kostenlos.

Ab der 9. Klassenstufe werden Bewerbungen angenommen. In der zwölften Schulstufe absolvierte er das Gymnasium und erhielt den Prädikat "Staatlich geprüft. Die Neuntklässler trainieren an den Trapezen, Leitern und Seilen, während das Künstlerballett ein Muss für das ältere ist: "Ein Muss für jeden Künstler, um das passende Gefühl für den Körper zu bekommen", sagt sie.

"Für mich war immer deutlich, dass ich Künstlerin werden würde", sagt sie, "meine Mutter ist auch Künstlerin, mein Papa hat von Kindesbeinen an mit mir trainiert." Aber die meisten Studenten kommen aus "normalen" Gastfamilien - wie der Intendant der Künstlerschule, der 62jährige Gerhard Kija, dessen Familie Friseur war. Aber er wollte Künstler werden.

Im Jahr 1958 beginnt er seine 4-jährige Lehre an der ein Jahr vorher gegründeten Berliner Künstlerschule. Zu dieser Zeit trainierten sie hier noch für den Landeszirkus der Deutschen Demokratischen Republik. Außerdem startete er eine Zirkuskarriere. "Heute ist die Lage für die junge Künstlerin ganz anders", weiss er. Die Altersstruktur in der schulischen Praxis ist vielfältig.

Der jüngste ist der 15. und älteste Sohn, bereits 28 Jahre alt, aber als er in der 11. Jahrgangsstufe als " Berufswechsler " eintrat, hatte er bereits sein Pädagogikstudium abgeschlossen. "Außerdem hatte ich als Künstler etwas Kohle verdient", sagt er. Für die Künstlerschule ist es eine große Gelegenheit. Sie ist ein Prestigeobjekt für Berlin."

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