Sinding

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Die Jäger waren jedoch bereits tot, und sie sind immer noch im Gefängnis. Lieder von Christian Sinding. Kaum ein Modeprofi, den Adam Katz Sinding nicht vor der Linse hatte. Er erzählte mir auf meine Bitte hin, dass ein böser Mann namens Sinding seine Tochter getötet hat. Das Sinding Feriecenter gehört zu den Seen.

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Der norwegische Schriftsteller Sinding ( (*1. Jänner 1856 in Königsberg; 3. Dez. 1941 in Oslo) war ein Norweger. Nach einem Musikstudium in Oslos zog Sinding nach Danzig. Hier studiert er bei Solomon Yadassohn am Musikkonservatorium Leipzig. Zu seinen berühmtesten Werken zählt Frühjahringsrauschen von 1896 Zu seinen weiteren Werken, die heute kaum noch aufgeführt werden, gehören vier Symphonien, drei Geigenkonzerte, ein Pianokonzert, kammermusikalische Aufführungen und die Opern Der heilige Berg von 1914 Am 11. Jänner 1856 wurde in der kleinen Stadt rund 70 Kilometern von Oslo (damals noch Kristiania) der kunstinteressierte Christentum der Bergbauingenieur Math. wol. Sinding und die Künstlerin Math. Kath. Marija M. A. M. A. M. A. M. D. Sinding als Söhne.

Ein besonderes musikalisches Talent weist dagegen Sinding auf. Im Jahre 1867 tritt er in die ehrwürdige Domschule ein. Doch Sinding setzte sich durch, indem er keine Ausbildung in der Klaviermanufaktur der Brüder Halss begann. Regelmäßige und gründliche Einweisung in verschiedene Instrumente. Im Jahre 1874 wandte er sich an das Leipziger Musikkonservatorium, das damals die erste Anlaufstelle für besonders gute Musikstudien war.

Nach der Aussage von 1877, dass er wenig musikalische Begabung habe, unterbrach Sinding sein Musikstudium und spielte in Oslos Kammerorchester unter der musikalischen Führung von Griechenland und Svendson. Während dieser Zeit wurde Sinding mehr und mehr am Schreiben interessiert.

Im Jahre 1879 kehrte er nach Leipziger Stadt zurück und nahm Kompositionsstunden bei Karl Reecke. Im selben Jahr wurde eine Geigensonate in der Leipziger Philharmonie und ein Klaviersatz in der Osloer Philharmonie gespielt. Im Jahre 1884 ermöglichte ein Landesstipendium Sinding einen längeren Zeitaufwand. Im Jahre 1885 spielt in Osló ein Eröffnungskonzert, das Sinding wenigstens in den skandinavischen Ländern zum Erfolg verhelfen soll.

Es steht ein Violinquartett in A-Dur (zerstört) auf dem Spielplan, später veröffentlicht als op. 1, die alte Weise nach Dichtungen von gottfried Kellers und dem Klavierquintet in e-Moll op. 5 Im darauffolgenden Jahr kehrt Sinding nach Leipziger zurück und stellt Kunstkontakte her. Nach einem Jahr begann er mit der Symphonie Nr. 1 in d-Moll op. 20 1888 war Sinding mit seinem Klavierquintet beim ersten Nordic Music Festival in Kopenhagen glänzend erfolgreich.

Mein Flötenspiel wurde hervorragend und ich wurde auf einmal ein bisschen genial. "Nach der Uraufführung des Klavierquintettes am 20. Jänner 1889 in Leipzig hatten die Kritiker zweier Musikzeitungen ein Argument, das Sinding zum nationalen Aufbruch verhalf. Die dritte Version der Symphonie wird am Abend des Jahres 1894 in der Dresdner Philharmonie aufgeführt.

Sinding vervollständigt 1898 sein Geigenkonzert in der Stadt. Welturaufführung der Symphonie Nr. 2 in D-Dur op. 83 1909 Sinding wird zum ordentlichen Vertreter der Preussischen Kunstakademie gewähl. Seit etwa 1880 erhält Sinding ein Arbeiterstipendium des Staates Norwegen und erhält 1910 ein "Künstlerengagement" zur Sicherung seines Unterhalts.

Nach drei Jahren vollendete Sinding 1912 seine einzige Opernarbeit "Der heilige Berg" op. 111, die am 17. April 1914 uraufgeführt wurde. Für seine kreative Tätigkeit erhielt Sinding seit seinem 65. Lebensjahr ein Honorar von 6.000 Euro jährlich vom Land Norwegen.

Jänner 1936 führt der Künstler die Weltpremiere der Symphonie Nr. 4 "Frost und Frühling" op. 129 1941 durch, zwei Monaten vor seinem Tode soll der äußerst beliebte Musiker der norwegischen Nazi-Partei Nazjonal-Samling beigetreten sein - ein ganz besonderer Fall, da er seit Jahren an einer schweren Demenz im Alter erkrankt ist.

Sinding verstarb am 3. November 1941 im Alter von 85 Jahren. Signoria Karg-Elert: Christliche Sinding. Auch die Musikwoche, 36 und 37 (1903), S. 346-348 und 359-361 von 1888 bis 1941 sind im Besitz des Musikverlags C. F. Peter im Stadtarchiv.

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