Schwulenclub Berlin

Gay Club Berlin

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Gay-Club in Berlin-Mitte - Berlin

Etwas ganz anderes wollte die Künstlerin tun. Nun steht sie in der Kueche ihres neuen Cafes `Stache, und die braune Schuerze zeigt stolze ihr Firmenlogo in strahlendem Orange: den Kopf eines Mannes mit einem gewaltigen, schwungvollen Bärtchen. Die Regalböden befinden sich im Gang zwischen Cafe und KÃ?che.

Es ist nicht so, dass sie lange auf die Erfüllung ihrer Träume wartete. So entschied die gebürtige Französin im Monatsfebruar, dass sie etwas anderes kennenzulernen hat. Der Umstand, dass es ein Cafe wurde, hatte hauptsächlich mit dem Zimmer in der Gardenstraße 4 zu tun.

"Kürzlich gab es hier einen schwulen Klub mit dem Namen Le Moustache", sagt sie und zeigt an die Zimmerdecke, wo der Kopf eines Mannes mit einem breiten, schwarzen Schnauzbart in den Putz eingelassen ist. Deshalb der Name'stache', den die Künstlerin schnell zur eigenen Wortmarke entwickeln will. Nun studierte sie Geschichtswissenschaft und Archeologie und hat eine Barista-Ausbildung für die Arbeit im Cafe gemacht, was für den Milchkaffee sehr gut ist.

Auch der Gesellschafter von lrene Hanson, der zwar geschäftsführender Gesellschafter einer Internetfirma ist, aber aus purer Passion am Samstag im Stche kochte, ist Mitglied der Bundesregierung. Mit der Zubereitung von Salaten für das Mittagessen beschäftigt sich die immer noch unzufriedene Vermieterin der Stadt. In der bunten Granatapfelkiste in der bunten Kueche, daneben eine Schachtel voller Tomatensorten, daneben stehen die Erklaerungen von Janie Olli von der raffinierten Italiener-Kueche.

"Ich hatte nie Zeit zum Trainieren oder Studieren", sagt sie. Als sie durch die lichtdurchflutete Wohnküche huscht, sieht sie ein wenig aus wie eine Kochin aus einem Hollywood-Film, was auch etwas mit ihrem Äußeren zu tun haben kann. Vielleicht aber auch mit der in letzter Zeit für Berlin typisch gewordenen guten Charisma, wo es darauf ankommt, "etwas mit Spaß" zu machen.

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