Schaperstr 35 Berlin

Die Schaperstraße 35 Berlin

Die Schaperstraße, die südliche Grenze bildet die Trautenaustraße. 1909, Zwischen Aßmannshauser und Schlangenbader Straße liegt die Straße, die als Straße 35a geplant und angelegt wurde. Buchpräsentation mit Andrea Böhm am 16.01.2018 um 19 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin: 14.

12.2017 Mario Fasanenstraße 40 GmbH.

Aufmachungen

Die stilvoll gestaltete und attraktiv gestaltete Villa ist das ideale Einfamilienhaus. Die Niedrigenergiehäuser mit Luft-Wasser-Wärmepumpe ermöglichen außerdem eine nachhaltige und erneuerbare Heizung. Michendorf: Wer hier lebt, geniesst in einer der landschaftlich reizvollsten Seelandschaften Brandenburgs Frieden und Entspannung und geniesst die attraktive Nachbarschaft zu den Pulsstädten Potsdam und Berlin.

Eingebettet in den idyllisch gelegenen Naturpark Nuthe-Nieplitz erlaubt das Wohngebiet ein ungetrübtes Miteinander. Der Grundriss.

Psychologischer Psychotherapeut (TP) Philipp, Berlin

Beginnend mit einem guten menschlichen Bild des Menschen ist es für mich wichtig, einen einfühlsamen und individuellen Umgang mit dem Menschen zu haben. Meine Stärken sind die einfühlsame Unterstützung meiner Patientinnen und Patienten während komplexer Veränderungsprozesse unter akzeptablen und respektvollen Vorraussetzungen. Oftmals ist es unter diesen Umständen möglich, das Patientenleben konstruktiv zu verändern.

Wir wollen Menschen dabei helfen, den Wandel zu meistern, sich zu entwickeln und ihr Potenzial zu entwickeln. Es ist mir dabei ein Anliegen, dem Kunden die Verantwortlichkeit für seinen Änderungsprozess zu überlassen und ihn bei der Übernahme dieser Eigenverantwortlichkeit und Selbstkontrolle mitzutragen. Diese innerpsychische, oft überholte und verhärtete Denkstruktur, die im Widerspruch zueinander steht, soll durch meine Therapie aufgedeckt und der Patient in eine neue innere Befreiung geführt werden.

Ich habe mich neben der Beschäftigung mit der Psychoanalyse, die vor allem in Berlin omnipräsent ist, mit den Problemen der Interkulturalität beschäftigt und mich dabei sowohl theoretisch als auch zunehmend in der Praxis im Umgang mit Auswanderungspatienten spezialisert. Zahlreiche Auswanderer, oft auch in der zweiten Genration, haben Probleme, ihre eigene Persönlichkeit in unserer heutigen Kultur zu entwickeln, wenn es um ihren Familienhintergrund, ihren Sozialhintergrund und ihre Ansprüche sowie das lokale Sozialsystem und ihre Werte geht.

Eines meiner Hauptziele in meiner eigenen Tätigkeit ist es, diesen Prozeß zu flankieren und zu fördern, ohne ihn jedoch zu beeinflussen.

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