Restaurant 44 Berlin Speisekarte

Speisekarte Restaurant 44 Berlin

Chefkoch im Restaurant 44 ist Richard Schneider, der Klassiker innovativ interpretiert. 36 Bewertungen für Restaurant 44 "Sehr leckeres Essen, nicht anders zu beschreiben. Das Restaurant 44 im Swissôtel Berlin ist ein Schweizer Restaurant in Berlin. Erfahren Sie, warum Restaurant 44, Berlin. Jens-08.

Juni 2018 aus Berlin.

Restaurant-Restaurant 44 - 42 Bilder & 35 Bewertungen - Modern European - Augsburger Str. 44, Wilmersdorf, Berlin - Bewertungen von Restaurant-Nummern

Ein sehr schmackhaftes Gericht, nicht anders zu bezeichnen. Brotscheiben mit kleinen Vertiefungen am Anfang verführen schon zum Mitnehmen. Wild Consomme mit Intarsien war lecker, das Hauptgericht war genial: Lammfleisch mit Kräuterkruste - weich, lecker mit Soße, Gemüsen etc. wunderbar für die Augen und den Geschmack - das Kartoffelpüree wie bei Grandma und hat unglücklicherweise den Ort zum Nachtisch ausgeraubt.

Sehr freundlicher Empfang, nur hatte ich das Gefuehl, dass die Gaeste anders sind. Noch immer 4,5 Sternen, denn wir hatten eine gute Zeit, setzten uns gut und esse. Vergangene Woche, freitags um die Mittagszeit, habe ich das Restaurant 44 für ein Geschäftsessen besucht.

Gleich zu Anfang wurden wir sehr freundlich empfangen und erhielten sofort einen Platz unmittelbar am Schaufenster mit Aussicht auf den Damm. Die Kellnerin überreichte uns die Eintrittskarte, aus der zwei der drei Speisen (Vorspeise, Hauptgericht und Dessert) zum Selbstkostenpreis von 14 EUR ausgewählt werden können.

Alles in allem war der Gottesdienst sehr zuvorkommend und fleißig, aber wir mussten einige Zeit auf unseren Hauptspeise einplanen. Auch wenn ich etwas anderes erwartete, war das Restaurant für die Mittagspause außergewöhnlich leers. Unglücklicherweise hatten wir das Glück, dass neben dem Tisch eine kleine Kinderfamilie sass, deren Nachkommen sich nicht wirklich beruhige.

Aber es gibt einen Vorteil für die sonst sehr schöne Stimmung und den großartigen Blick über Berlin! Tolles Restaurant! Ein Geburtstagsessen und alles schmeckte so gut, vom kleinen Gruss bis zum Nachspeise! Die Speisen sind gut und schöpferisch, entsprechend dem Preis und der Gastronomie.

Unglücklicherweise war der Dienst ein wenig schlampig für uns. Das Restaurant war zwar nahezu vollständig entleert (3 Plätze an einem Samstag Abend belegt), aber wir mussten 15 Minuten auf die Abrechnung und weitere 5 Minuten auf den Erhalt der Karte warten. 3. In der Zwischenzeit gab es immer wieder lautstarkes Gelächter aus der Kueche, anscheinend richtet sich das Restaurant mehr an die Hotelgaeste unter der Woche, an den Wochenenden muss man ohnehin nicht hingehen.

Essen: Hochwertige und sehr ansprechende Präsentation der Lebensmittel. Es ist bedauerlich, dass zum letzten Kaffe keine Schokolade serviert wird. Mit dieser kleinen Gebärde wird das Ereignis ganz leicht rund und der Besucher verläßt das Restaurant mit einem süssen letzten Gedanken. Drinks: Über die recht hohen Preise für Wasser kann man diskutieren, aber das ist bedauerlicherweise so.

Der Weisswein (ein Klassiker aus Deutschland nichts Ungewöhnliches) wurde richtig eingelöst Nahezu 50 Euros und der war einer der billigeren. In der Beschaffung höchstens 10 EUR für den Service: Bedauerlicherweise entsprach der Dienst nicht wirklich den Vorstellungen. - Frage nach einem Aperitif - vergiss nicht, nach Getränken zu fragen (und wenn doch, entschuldige dich vielleicht mit einem Verdauungs- oder Kaffeeservice?) - serviere nicht nur auf Wunsch vollautomatisch Zucker/Süßstoff mit Kaffe - bringe Nachtisch zum Kaffe und nicht 15 Min. später - reagiere auf Handsignale / habe geöffnete Blicke für den Besucher Ich rechne damit, dass Speisen und Bedienung zusammen gehen und das Küchen-/Servicepersonal einen rundherum erfolgreichen Abendspaß schafft.

Möglicherweise bin ich in diesem Falle so entscheidend, weil das Restaurant an einem Sonnabend nahezu völlig frei war (maximal 5 belegte Tische) und Sie Ihre ganze Konzentration auf diese zurechtgelegt haben. Wochenend-Besuch bei meinem besten Freund in Berlin. Das kulinarische Highlight war der Resraurant 44 im Schweizer Hotel am Ku'damm und wir haben für Samstagabend um 20 Uhr einen Platz reserviert.

Der Eingang zu dem imposanten, schönen Haus, das unglücklicherweise von einem Kleiderdiscounter im Erdgeschoß benutzt wird, ist jedoch nicht adäquat. Sie kamen in die geräumige Hotelhalle und von dort in das Restaurant, das nicht sehr überfüllt war. Er war der wohl hübscheste Tafel des Lokals mit herrlichem Ausblick auf das Kastell und den Damm.

Von da an wurden wir den ganzen Tag von einer sehr sympathischen Kellnerin versorgt und haben uns für uns Mineralwasser (sans soucis, mineralfrisch) und Cocktails bestellt. Von der sehr reichhaltigen Weinliste habe ich eine Appocallisse Bianco von Angelo Delea aus dem Kanton Bern gewählt, die sich wie zu erwarten als erfrischend, lässig und leicht salzig erwies und von der sympathischen Kellnerin im Eiskübel zubereitet wurde.

Der Dienst war unter Kontrolle. Am Anfang des Menüs wurden verschiedene Sorten Brot (alle direkt aus dem Ofen ) mit Dip serviert. Es sah so aufsehenerregend aus, dass ich zum ersten Mal wirklich verärgert war, dass ich nicht in einem Restaurant fotografiert habe. So sass ich davor und bestaunte das wirklich hervorragend zubereitete Essen auf meinem Tisch.

Ähnlich hübsch war der Käse meiner Freunde, und so fingen wir beide nach der ersten Phase der Bewunderung an zu aßen. Diese Komposition war so ausgeglichen und im Geschmack vollkommen kompositorisch, dass ich beinahe weinte. Die Kellner boten uns nach den Starts eine kurze Verschnaufpause, die wir gern in Anspruch nahmen, um über die Starter nachzudenken, das Milieu und den Abend zu geniessen und dann wurden die Hauptgerichte serviert, wieder in visueller Perfektion dargeboten.

Es ist toll, wenn jeder zusätzliche Happen eines Gerichtes eine geschmackvolle Abwechslung ist. Für ein Nachtisch wollten wir nicht mehr kämpfen - aber auch für Digestives (Marc de Champagne) und Cocktails (Pisco Sour). Die Atmosphäre ist hochwertig, der Service sehr höflich und freundlich. Der Nachtisch wurde mit viel Sorgfalt zubereitet und in aufwendiger Weise dekoriert.

Das alles spiegelt sich natürlich im Gesamtpreis wider, wir hatten ca. 30 EUR für 2 Nachspeisen, ein Mineralwasser und einen Espresso. Hervorragende Lebensmittel von ausgezeichneter Güte. Ein sehr, sehr zuvorkommender, aufmerksam und unauffälliger Dienst. das Personal ist sehr sympathisch und zeigt, dass man sehr leidenschaftlich ist, was man tut....schwierig...manche Dinge sind wahr und manche nicht...der Kunde ist der King, aber auch der Dienst beharrt auf seiner Rolle...die Erklärungen der entsprechenden Kurse sind jetzt Teil des Standardrepertoires jedes teuren Restaurantkonzeptes - man benötigt keine Schauspieltraining.

danach das Hauptspeise. ein sehr empfindliches Lammfilet, das nicht handwarm war, es war beinahe kühl. wenn es so sein sollte. aber ich ziehe als Fillet ein Fleischstück vor, das gerade aus dem Kamin kommt. es mag blutet und vielleicht auf molekularer Ebene entfremdet sein, ich möchte es immer noch scharf und satt haben. Der Gottesdienst war sehr aufdringlich.

das kunstwerk an den mauern, das im entferntesten an den abstrakt expressionistischen samen francis (http://de.wikipedia. org/wiki/Sam_Francis) anknüpft, ist nichts anderes als eine deplatzierte nachahmung. das stellt die frage: wer erfindet denn solche verwirrenden informellen möblierungskonzepte? und welcher anleger kann sich von solchen innenarchitekturgeschmacksnerven angezogen fühlen? dennoch: gesamthaft sehr massiv und ob der einsatz fünf stars würdig ist. aber unglücklicherweise ist die 44 nicht wirklich hervorragend.

Also: kurze Ferien im Jänner in Berlin! Okay, es ist ein wenig schwer für mich, Restaurant 44 zu beurteilen, weil ich mich nicht gerade als'Gourmet' bezeichne. Ich bin nicht notwendigerweise mit der Gourmet-Küche bekannt, aber ich wollte das Restaurant ausprobieren. Die Bedienung war sehr gut, zuvorkommend und doch freundlich dezent.

Außerdem war das von mir georderte Futter sehr gut. Aber die Speisekarte selbst war sehr schwer zu gewöhnen, da beinahe nur die Inhaltsstoffe des entsprechenden Gerichtes vorhanden waren. Die Nachspeise, ein Holunder-Himbeer-Rosen-Sorbet, war ebenfalls vorzüglich. Das Restaurant beim Haus spricht von einer neuen Interpretation der schweizerischen Gastronomie.

Ich möchte nicht viel über die Ausstattung und das Umfeld des Lokals aussprechen. Für das Abendessen: Ich habe ein Festmahl besucht. Die Speisen bisher auch, einige schöne Berlinerspezialitäten, die frisch gedeutet wurdenBerline White Green Sorbecht ein Renner. Unglücklicherweise gab es für meinen Geschmack keinen Top-Hit. Die Bedienung: waren wohl vorübergehend nicht sehr zuvorkommend, träge und unfreundlich.

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