Rbnb Bremen

Die Rbnb Bremen

In Bremen will man die Zeit für das Home-sharing begrenzen. Die Wohnungsmaklerin Airbnb begrüßt den Entwurf des Bremer Gesetzes über die vorübergehende Vermietung von Wohnungen. Die Wohnungsmaklerin Airbnb begrüßt den Entwurf des Bremer Gesetzes über die vorübergehende Vermietung von Wohnungen. Mit einem neuen Gesetz will die Hansestadt das Angebot an Ferienwohnungen über Plattformen wie Airbnb stark einschränken. Sie planen Ihren Urlaub auf Ihrem eigenen Hausboot in Bremen?

Das soll das "Anti-Airbnb-Gesetz" bewirken

Mit der neuen Verordnung soll seit Ende Juli verhindert werden, dass dringende Mietwohnungen an Bremer Feriengäste vergeben werden. Aber das Recht geht noch weiter. Tatsächlich nennt man das "Wohnschutzgesetz". Infolgedessen werden die Mietpreise immer höher, weil es nur wenige bezahlbare Unterkünfte gibt. Ziel ist es, dass Wohnungseigentümer nicht daran denken, ihre Wohnung, Räume oder sogar ganze Apartments nur nachts zu übergeben.

Natürlich könnte das mehr verdienen, als eine regelmäßige Miete einer Ferienwohnung. Und was bedeutet das für diejenigen, die von Zeit zu Zeit ein eigenes Raumangebot haben und es auf einer der entsprechenden Plattform haben? Bremen will Home-Sharing, Couch-Surfen oder AirBnB nicht ganz ausgrenzen. Wenn Sie von Zeit zu Zeit ein Hotelzimmer zur Verfügung haben, können Sie es weitergeben.

Oder, wenn eine ganze Ferienwohnung endgültig vom Vermietungsmarkt genommen wird, um Feriengäste aufzunehmen. Deshalb gilt das Recht beispielsweise nicht für möblierte Zimmer. Von wie vielen Apartments sprechen wir hier überhaupt? Handelt es sich wirklich um ein großes Problem in Bremen? Bei AirBnB gibt es etwa 400 bis 500 Offerten für Bremen.

Einem Schätzwert zufolge sind rund 300 von ihnen fachgerecht an unsere Kunden verpachtet. In Anbetracht der rund 3.500.000 Apartments in der Innenstadt ist das nicht viel. So lauten die Gesetzeskritiker. Wir wollen aber nicht, dass es so schlecht wird wie in Berlin oder anderen großen Städten, und deshalb treffen sie Vorkehrungen.

Helfen Sie damit gegen Wohnungsnot in Bremen? Das gleiche gilt aber auch für offene Stellen: Zum Thema Anti-AirBnB könnte man sagen: Bremen hat ein Rechtsproblem geklärt, das es hier vielleicht gar nicht gibt - zumindest noch nicht. Das Buendnis von SPD und Gruenen will ein Wohnungsbauschutzgesetz.

So werden immer mehr Apartments über Airbnb an Kunden vergeben. Die Sozialdemokraten und die Grünen haben sich auf einen Gesetzesentwurf zur Steuerung von Internet-Plattformen wie Airbnb eingelassen. Durch das neue Wohnschutzgesetz will Bremen vermeiden, dass Wohnraum als Feriendomizil kommerziell gemietet wird, zum Beispiel über Airbnb.

Mehr zum Thema