Rachmaninov

Rachenmaninow

Rachmaninow (russisch: ?????

? ?????????? ??????????, wissenschaftlicher Name: Rachmaninow) Und Daniil Trifonov liebt die Musik von Sergei Rachmaninov. Wenn Sergej Rachmaninow dieses ominöse Präludium in cis-Moll nicht komponiert hätte, wäre er wahrscheinlich nur halb so berühmt geworden. Rachmaninov Kreuzfahrten im Angebot. Top Preise und attraktive Last-Minute Angebote für Kreuzfahrten auf der Rachmaninov und anderen Schiffen.

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Rachmaninov Vasilyevich ( (Russisch: www. rachmaninov). org.com. com, wissenschaftlicher Name: Rachmaninov) Transkription von Rachmaninov; er selbst verwendete Rachmaninov als Transkription seines Namen; * 20. 3. / 1. 4. 1873gr. auf dem Gut Haljonowo bei Storaja Russ as in der Provinz Novgorod, Russische Reich; 28. 3. 1943 in den Bergen von Benjamin Beverly) war ein Pianist, Kompositionskomponist und Dozent.

Sergej Rachmaninov war das vierte von sechs Kinder aus der Heirat von Wassily Archadjewitsch Rachmaninov und seiner Ehefrau Ljubov Petrovna Butakova. Im Jahre 1882, als das Unternehmen verlassen werden musste, übersiedelte die Adelsfamilie nach St. Peterburg, wo sich ihre Familienmitglieder endlich auflösten. Seine ersten Klavierstunden bekam der kleine Rachmaninov im Alter von vier Jahren von seiner Mama, dann von einem Absolventen des St. Petersburg Conservatory.

Rachmaninov studierte in St. Peterburg am dortigen Musikkonservatorium und bekam Klavierstunden sowie musiktheoretische und allgemeine Ausbildung. Nach dem Tod von Rachmaninovs Tochter Sophia und der Trennung seiner beiden Familienmitglieder wurde die Last für seine Frau sehr groß. Rachmaninov hat die Prüfung in den allgemeinen Fächer nicht bestanden.

Doch die hilflose Mama wendet sich dann an ihren neuen Freund Alexandre Rachmaninovs Vetter, der gerade als Star im Himmel der Pianisten in Russland geehrt wird. Er lauschte dem kleinen Rachmaninov am Klavier und entdeckte sein großes, aber unausgebildetes Talent. Rachmaninov sollte die Klavierklasse von Nikolaj Sverev ( (1832-1897) am Musikkonservatorium in Moskau besuch.

Nur 100 Rbl. - das war alles, was sich die ganze Famile leisten konnte - wurde Sergej 1885 nach Russland freigelassen. Rachmaninov kam 1885 in die Stadt. Sverev hat immer drei besonders talentierte Studenten bei ihm untergebracht, und so hat Rachmaninov auf diese Art und Weise einquartiert. Rachmaninov bemerkte später: "Sverev wandelte sein Wohnhaus, das ein Musikgefängnis hätte werden können, in ein Musikparadies um.

Tschaikowsky, Taneyev, Arensky, Safonov und Soloti besuchten ihn ebenso wie Universitätsprofessoren, Anwälte, Darsteller und die verstrichenen Zeiten mit Unterhaltungen und Musical. "1888 wurde Rachmaninov in die Oberstufe seines Kusins SILOTIS gewechselt." Als Rachmaninov in Sverevs Haus keinen Frieden zum Schreiben finden konnte - einer der anderen Studenten praktizierte dauernd am Piano - gab es eine Pause zwischen ihm und seinem Mäzen, und Varvara Satura, die Bruder seines Vater, nahm ihn später auf.

Aber auch ihre Kinder, im selben Lebensalter wie Rachmaninov, verstanden sich gut mit dem neuen Gäste (er und seine Frau heiraten später). Die Entscheidung von Rachmaninov, die Lehre am Moskau Conservatorium aufgrund von Konflikten innerhalb des Instituts einzustellen, ermutigte ihn, sein Musikstudium sofort zu beenden. Noch bevor Rachmaninov das I: Klavier-Konzert in fis-Moll komponierte, gab er das Opus Nr. 1:

Rachmaninov komponiert das 2. Werk des Trios Elégiaque - "dem Gedenken an einen großen Künstler gewidmet". Rachmaninovs Erfolge führten zu einem ausgeklügelten Lifestyle, der seine Reserven schnell erschöpfte. Ein treuer Moskauer Verlag, der mit ihm alles veröffentlicht hat, was Rachmaninov aufgeschrieben hat, verschlimmerte seine Finanzprobleme.

Am 15. Mýrz 1897 in St. Petersburger St. Petersburger Urauffýhrung unter der Regie von Alexandre Glasunov wurde das Stück vom Zuhýrer abgelehnt, und der Rezensent Cesar Çui fýhlte sich beim Zuhýren sogar an eine Programmsinfonie zum Sujet "Seven Egyptian Plagues" erinnernd. Glasunov, der weder Rachmaninov noch seine 1. Symphonie mochte, gab später privat zu, dass er das Stück bei seiner Premiere in einem besoffenen Staat dirigierte.

Rachmaninov, der nicht gerade ein fröhlicher Mensch war, sondern zu Melancholie neigte, stürzte durch die verheerende Vorwürfe in eine tiefgreifende kreative Krise und damit in eine Depression. Nicht mehr komponiert, sondern vorübergehend als Kapellmeister an der Moscow Russian Private Opera tätig. Endlich ist es der Satinfamilie gelungen, ihn zum Arzt zu bewegen.

Rachmaninov wurde von einem der russische Psychiatriepioniere, Dr. Nikolaj J. E. J. H. Dahl, unterstützt, der sein Selbstbewusstsein wiederherstellen konnte. Rachmaninov schreibt dazu später: "Ich habe die selben hypnotisierenden Formulierungen Tag für Tag gehört, während ich in dem Behandlungsraum von Dr. J. Dahl saß. "Rachmaninov beginnt die Arbeiten an seinem zweiten Klavier-Konzert op. 18 in c-Moll, das heute eines der berühmtesten Konzerte der romantischen Epoche ist, und widmet es aus Dank seinem Dozenten.

Zuerst wurden der 2. und 3. Sätze vollendet, Rachmaninov hat sie im Spätherbst 1900 vor großem Saal gespielt. Die Uraufführung des gesamten Werkes erfolgte am 27. 10. 1901 unter der Regie von Alexandre G. S. Silotti und mit Rachmaninov am Konzert. Rachmaninov heiratet am 29. 4. 1902 seine Kusine Natalya Alexandrovna Saturna.

1904 nahm Rachmaninov eine neue Aufforderung an: "Wir müssen uns auf den Weg machen." Rachmaninov war mit seinem harschen Vorgehen ein Erfolg, und die Rezensionen seiner Auftritte in der Fachpresse waren sehr positiv: "Man kann behaupten, dass mit Rachmaninovs Regie des Bolschoi-Orchesters eine neue Stimmung auf Anhieb ausbrach und das, von dem wir in unseren Rezensionen nur zu hoffen gewagt hatten, auf die Realisierung wartet.

Rachmaninovs neue Karriereschritte des Operndirigenten werden wir natürlich mit großem Engagement mitverfolgen. "Aber Rachmaninov wollte nicht, dass die Sonate als Musik des Programms auffasst wird. Inspiriert von Goethe's Fausts, hatte Rachmaninoff die individuellen Motive der Sonaten-Sätze Fausts, Gretchens und Mephistops.

Im Jahre 1909 kehrt Rachmaninov nach Rußland zurück, nachdem er als Vize-Präsident und Leiter der Russian Music Society berufen wurde. Dazu hat er sein 3. Klavierspiel in d-Moll komponiert, ein ebenso beliebtes wie das zweite. Selbst für Rachmaninov war die übertriebene Kunstfertigkeit dieses Konzertes unheimlich; selbst auf dem Weg nach Nordamerika praktizierte er darauf mit einem leisen Keyboard.

Der Auftritt in den Vereinigten Staaten war ein voller Erfolg, auch wenn er durch das amerikanische Auditorium höchstpersönlich enttaeuscht war und nicht begreifen konnte, dass sie ihn nur auf den Verfasser des beruehmten cis-Moll-Vorspiels (ein Klavierstueck, von dem Rachmaninov übrigens nichts hatte, weil er die Copyrights nicht gesichert hatte) beschraenkt hatten.

Ein Ensemble um den Schriftsteller Alexandre Krjabin hat neue Formen der Klanglichkeit propagiert. Rachmaninov mochte es nicht. Vjatscheslaw Karegin schreibt über Rachmaninow: "Das Volk verehrt Rachmaninov, weil er den bürgerlichen Geschmack hat. "Dass Rachmaninov sein ganzes Leben lang an der Überlieferung eines klanglichen Kompositionsstiles festhielt, wurde ihm oft vorgeworfen.

Manch einer bezeichnete ihn als den "letzten Romantiker". Nachfolger und Verfechter der "Schönbergschule",[2] vor allem Théodor W. Adoorno, haben Rachmaninovs Arbeiten oft einer verheerenden kritischen Auseinandersetzung ausgesetzt. Kompositionskomponisten wie z. B. Stravinski und Strauß, die nach wie vor vorwiegend in einer mehr oder weniger ausgedehnten oder selbstinterpretierten Tonart komponieren, standen Rachmaninovs Werken ebenfalls skeptisch gegenüber.

Rachmaninov und Aleksandr Scriabin, beide beinahe gleichaltrig, kennen sich aus der Zeit des Konservatoriums. Scriabin soll sich also vor einer Gemeinschaftsaufführung seines eigenen Klavierkonzerts absichtlich besoffen haben, um den Zustand von Rachmaninovs Dirigierkünste zu prüfen, als Scriabin das Klavierkonzert nicht mehr richtig spielte und gar Abschnitte ausließ.

Rachmaninov hingegen machte sich über Scriabins modernes Musikverständnis lustig. 2. Rachmaninov war jedoch sehr besorgt über Krjabins frühes Ableben im Jahre 1915 und hat eine ganze Tour mit Krjabins Arbeiten gespielt. In seinen Interpretationen der Klavierstücke von Krjabin begannen auch Nicht-Spieler des Skrjabin-Lagers nachzudenken. Später erinnert sich der Verfasser des Werkes an den Komponisten Anatolij Alexanderow: "Das einzigste Mal, dass mich Rachmaninovs Auftritt nicht zufrieden stellte, war das Erscheinen von Krjabins Stücken.....

und in keiner Art und Weise  den Spirit von Skryabin zu reproduzieren. Rachmaninovs Europatourneen waren plötzlich vorbei, er gab nur noch Konzerte in Deutschland. Auf der Flucht von Rachmaninov und seiner Gastfamilie auf das Gut Ivanovka bei Uvarovo im ehemaligen Tambov (das Anwesen war mit seiner Ehefrau verheiratet; jetzt das Rachmaninov-Museum) gab es bereits ernste Gewalttätigkeiten gegen Grundbesitzer.

Der Aufruhr der Oktober-Revolution machte den Rachmaninovs in ganzer Länge Angst. Rachmaninov wurde zu einem Konzert nach Schwedens eingeladen. Rußland hat er mit seiner Gastfamilie verlassen. Durch Auftritte in Schwedens und Dänemarks erhält er mehrere Aufträge als Kapellmeister in den US-Staaten. Auch andere russische Menschen wie z. B. Rachmaninov hatten erfolglos den Versuch unternommen, in den Vereinigten Staaten Fuss zu fassen, Rachmaninov wurde als Stern geehrt.

Er war wie viele Verbannte in Abgeschiedenheit mit seiner Gastfamilie und seine Engländer blieben unglücklich. Rachmaninov erhielt erst im Jahr seines Todes die US-Bürgerschaft, weil er seine Familienprobleme in Erbangelegenheiten verschonen wollte. Rachmaninovs kompositorische Tätigkeit kam nach seinem Auszug 1917 vollständig zum Stillstand; Russland mangelte es an Eingebung.

In den Jahren 1925 bis 1928 wurde das vierte Konzert op. 40 komponiert, das jedoch auf bereits 1914 in Ivanovka entstandenen Entwürfen aufbaut. Auch die drei orchestralen Lieder op. 41 (1926) enthalten keine eigenen neuen Motive, da sie auf russische Volkslieder zurückgehen. Die Rachmaninow hatten es so schwer, sich von der Landidylle von Ivanovka und den Bräuchen Europas zu verabschieden, dass sie sich nach dem antiken Kontinent gesehnt hatten.

Im Jahre 1930 erwirbt die Firma ein Grundstück in einer Ortschaft in Hertenstein in der Stadtwegis, am Vierwaldstätter See in der Nähe von Bozen. Seine dort gebaute Stadtvilla ( "Lage47.031198. 39781") hieß er " Señar " (= Serj + Nathalja Rachmaninow). Rachmaninov hat dort viele Monate im Sommer verbracht und endlich den Weg zurück zum Schreiben gefunden. Zunächst wurden zwei Variationen zu fremden Motiven von Corelis (op. 42, 1931) und Paganinis (op. 43, 1934) geschaffen.

Gerade im letzteren Stück ist der typische Rachmaninov -typische melodiöse Erfindungsgeist wiederzufinden, der in der achtzehnten Variante gipfelt. Rachmaninovs Erfolge beim öffentlichen Leben ermutigten ihn, sich in seine dritte Sinfonie (1935/36) zu begeben. Rachmaninov (im Unterschied zu seiner ersten Sinfonie vor Jahrzehnten ) hatte keine Angst mehr vor ihrer lauwarmen Aufnahme: Immerhin hat er zu Kriegsbeginn auch seine neue schweizerische Wohnung verloren.

Rachmaninovs letzte Arbeit mit seinem ursprünglichen autobiografischen Spielplan, in den vergangenen drei Lebensjahren arrangierte er nur noch ein Tschaikowsky-Schlaflied für Piano und wieder sein viertes Konzert. Rachmaninovs Lebenszeit gab es bereits viele technologische Mittel, um sein musikalisches Schaffen durch Aufnahmen zu erhalten. Rachmaninov war jedoch misstrauisch: "Meiner Ansicht nach hat das Radio einen negativen Einfluß auf die Kunst: es ist in der Lage, alles zu verdrängen, was aufrichtig ist.

"Rachmaninov war einer der letzen Repräsentanten einer Jahrhunderte alten Tradition." Rachmaninov war einer der wenigen, die diese doppelte Funktion ausübten (eigentlich war es eine dreifache Funktion: Komposition, Pianistin, Dirigentin). Seine ersten Einspielungen (für die Firma Edison Records) stammen aus dem Jahr 1919, die letzte (für die Firma Cinch Victor) aus dem Jahr 1942. Die Zahl seiner Plattenaufnahmen ist beachtlich, bis zu 10 CD's, auf denen seine brillanten musikalischen Fertigkeiten an die Nachkommen weitergegeben worden sind.

Zwischen 1919 und 1929 nahm er auch ca. 35 kleinere (eigene und fremde) Stücke für Musikpartien von Amico auf. Sie wurden zum Teil nach Angaben auf der Webseite des US-amerikanischen Pianolainstituts für die Reproduktion von Klavier-Ampicos ( "AMerican Pianano COmpany") 1979 mit einem Replikationsflügel der estländischen Plattenfirma Estland (Tallinn) eingespielt und 1980 als Vinyl-LP und 1991 als Schallplatte unter dem Namen Rachmaninov spielt Rachmaninov, so dass Rachmaninovs Abspielen im heutigen Klangbild und ohne die charakteristischen Hintergrundgeräusche von herkömmlichen mechanischen Reproduktions-Pianos weitergegeben wird.

6 ] Die aktuelle DSD-Wiedergabe wurde 2009 mit einem Steinway-Flügel von Zenph Studios produziert und auf Cinch Rotes Siegel (Sony) unter dem Namen Cinchmaninoff spielt Cinchmaninoff. Rachmaninov war ein nüchterner und objektiverer Dolmetscher, als man nach der heute oft romantischen Aufnahme seiner Arbeiten ahnen kann.

Anders als viele andere Altersgenossen, die noch an der romantischen Formensprache der Musikkonzeption festhielten, hat Rachmaninov seine eigenen und fremden Arbeiten sehr zeitgemäß interpretiert. Rachmaninovs Werk (insbesondere sein zweites und drittes Klavierkonzert) ist in Muse's Liedern Raumdemenz, Stromausfall und Schmetterlinge und Hurrikane zu finden.

Matthäus Belleamy benannte ihn als Quelle der Inspiration, zusammen mit zwei anderen Komponisten/Pianisten, nämlich Franz Joseph L. I. und Franziskus. Sergej Vasilievi? Rachmaninov wurde auf einer neuzeitlichen Russenmünze (aus Gold) unsterblich gemacht. Die Asteroiden ( (4345) Rachmaninov wurden nach dem Namen des Künstlers genannt. Die Pianistin und Pianistin hat eine neue Art von Schnecke für die Naturwissenschaften vorgestellt und sie zu Ehren von Sergej Richmaninoff umbenannt.

Ab 1987 der Rachmaninoff-Gletscher auf dem Aleksandr I. PianoTrio No. 1 g-Moll, "Trio élégiaque" Rachmaninovs umfassende Liederkompositionen sind in der Bundesrepublik ein Geheimtip, der hinter einer zunächst unzugänglichen Ausdrucksweise eine Menge harmonischen Erfindungsreichtums verbirgt. Songs op. 4, op. 8, op. 14, op. 21, op. 26, op. 34, op. 38. rachmaninow. org-Internetseite der International Rachmaninow-Stiftung unter der Leitung von Vladimir Davidovich Ashkenasi. rachmaninov-gesellschaft. en - Internetseite der International Rachmaninov Gesellschaft e. V.

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