Paulusgemeinde Berlin

Die Paulusgemeinde Berlin

Welche sind die nächstgelegenen Stationen zur Pauluskirche Pankow? Der nächstgelegene Bahnhof zur Pauluskirche in Pankow ist: Das Kinder- und Jugendhaus BOLLE in Berlin-Marzahn: BOLLE ist eine Jugendfreizeiteinrichtung mit pädagogischem Schwerpunkt. Gemeinde Selk-Neukölln Paulus Berlin-Neukölln, SAMEISKYSTR. Ihre Studien führten sie nach Marburg, Bethel und Berlin.

Gemeinschaft der Pankower e.V.

Die Paulusgemeinde ist ein Gemeindegründungs-Projekt in Berlin-Pankow. Die Mutterpfarrei ist die Lukasgemeinde in Berlin-Schöneberg. Dies ist ein Verein der Evangelischen Freikirchen in Mülheim. Es ist unser Bestreben, den Christentum lebendig, ehrlich und lebensnah zu kommunizieren. Sie können die Änderung hier an die Kommune senden.

Paulus-Kirche, Berlin

Einer der Gründe, warum der Hannoveraner Baumeister Hubertstier 1900 den Architektenwettbewerb für die Paulsuskirche gewann, war, dass die Orgel nach seinem Entwurf nicht klassizistisch gegenüber dem Hochaltar und "über dem Zugang an der Rückseite der Versammlung" stand, sondern weil sie sich in den rechten Querhausflügel bewegte und damit "näher an die Altäre und die Kirchengemeinde kam".

Bereits 1920 beschloss die Stadtverwaltung, diesen Ort zu verlassen und eine neue Leierkastenorgel über dem Eingang und gegenüber dem Hochaltar aufzustellen. Auch dieser Ort wurde beibehalten, als 1969 eine weitere neue Orgel angeschafft wurde. Mit Genugtuung wurde akzeptiert, dass der große Flyer die mittlere Scheibenrosette aus Mauerwerk verzerrt, obwohl die Bleiverglasungen erst wenige Jahre vorher umgestaltet wurden.

Der für die Raumwirkung des Interieurs so bedeutsame Fensterrosettenring musste wieder freigelegt werden und das frühere Orgelinstrument sollte nicht durch eine andere so genannte Weltorgel abgelöst werden, wie sie bereits in zahlreichen Gotteshäusern in Berlin steht. Das Resultat dieser Betrachtungen war die Installation von zwei kleineren Instrumenten mit differenziertem Klangbild: Auf der Seite des Altares am geschichtsträchtigen Ort steht heute eine nach einem barocken Modell aus der Orgelwerkstatt von Rudan Westen in Altenahr in der Ägäis.

Die Orgelwerkstatt Karls der Große in Berlin-Zehlendorf baute auf der Galerie gegenüber dem Hauptaltar eine französische Sinfonieorgel, mit der die romanische Literatur des 19. und 19. jahrhundert entsprechend aufbereitet wird. Die Broschürengestaltung von Professor Ernst Böttcher verbindet Interieur, Orgelprosette und Fensterscheibe zu einem perfekt passenden Kunstwerk. Es sind zwei sehr eigenständige Musikinstrumente geschaffen worden, die neue Impulse in der Orgelwelt Berlins auslösen.

Um die beiden schweren Geräte auf zwei Galerien zu installieren, waren einige bauliche Maßnahmen erforderlich. Beispielsweise mussten beide Galerien mit zum Teil riesigen Stahltragwerken ausgerüstet werden, um die neuen Belastungen aufnehmen zu können. Die hohen Ansprüche an Form und Maßgenauigkeit, die geometrische Begrenzung der gewölbten Kappen unter den Galerien und die Stufenbodenkonstruktion auf den Galerien setzten der Konstruktion und Konstruktion schmale Maßstäbe.

Es wurde ein bisher ungenutzter Dachboden eines Vorraumes erweitert und mit der Kirche klimatisiert, um einige der grössten Pfeifen unterzubringen. Das Freilegen und Restaurieren der Rosette mit ihrer bleiverglasten Verglasung ist das visuelle Highlight der konstruktiven Bemühungen. Es wurden auch die Kirchenfenster hinter der Barockorgel restauriert.

Die Kirchengemeinde der Evangelischen Pauluskirche Zürich und der Orchesterverein haben mit der Installation der beiden neuen Instrumente ganz neue Wege in der Kirchenmusik beschritten.

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