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Oxford und Berlin wollen neue, weit reichende Forschungskooperation eingehen

Mit einer strategischen Zusammenarbeit mit Oxford wird der Forschungsstandort Berlin weiter ausgebaut. Der Regierende Oberbürgermeister von Berlin und Wissenschaftssenator Michael Müller begrüsst die neue Aktion und versichert ihre Unterstüzung. Mit der University of Oxford und vier Institutionen in Berlin, der Freien UniversitÃ?t Berlin, der Humboldt-UniversitÃ?t zu Berlin, der Technischen UniversitÃ?t Berlin und der CharitÃ?t - UniversitÃ?tsmedizin Berlin, steht eine neue Zusammenarbeit an, die in allen wissenschaftlichen Fächern neue, aufregende Impulse eröffnen wird.

Sie wird auf den zwischen den fünf Institutionen existierenden Forschungskooperationen aufbauend neue Rahmenbedingungen für neue Gemeinschaftsprojekte in den Gebieten Human-, Natur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften bilden. Das Abkommen gibt Wissenschaftlerinnen und Forschern der Universität Oxford die Gelegenheit, während eines Aufenthaltes in Berlin mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Charité, der drei Hochschulen und zahlreicher anderer Forschungsinstitutionen in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg zusammen zu arbeiten.

Zugleich wird die Kooperation Akademikern, Forschern und Studenten aus Berlin helfen, Zeit an der Universität Oxford zu verbringen. 2. Später sollen ein Oxford-Berliner Forschungszentrum am Wissenschaftsstandort Berlin und ein dazugehöriges "Berlin House" in Oxford erbaut werden. Auch wenn Großbritannien nach der Brexit-Abstimmung 2016 die Europäische Gemeinschaft verlassen wird, ist die Universität Oxford fest dazu bereit, ihre Beziehungen zu Europa und seinen Partnerländern in Europa aufrecht zu erhalten und dafür zu sorgen, dass die enge und fruchtbare Kooperation mit ihren Kolleginnen und Kollegen in Europa fortbesteht.

Forscher der Universität Oxford können gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen in Berlin neue Forschungsvorhaben und Kooperationen erarbeiten, die von britischen und deutschen Forschungsstiftungen und Förderinstitutionen gemeinsam gefördert werden können. Es ist die erste Kooperation zwischen allen vier teilnehmenden Institutionen Berlins und einem international tätigen Kooperationspartner und wird damit die langjährigen wissenschaftlichen Beziehungen auf eine einmalige Institutionsebene bringen.

Darüber hinaus können die Erfahrungen der Universität Oxford in den Themenbereichen Wissensvermittlung und Mittelbeschaffung dazu dienen, neue Finanzierungsmöglichkeiten für die Institutionen in Berlin zu erobern. Der Regierende Oberbürgermeister von Berlin und der Berlinische Landtag unterstützen das Projekt in vollem Umfang. An die fünf Institutionen ist bereits ein fächerübergreifendes wissenschaftliches Workshop-Programm angeknüpft, dem weitere Kollaborationen zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller vier Institutionen in Berlin und aller vier Fachbereiche in Oxford anschließen werden.

Der Regierende Oberbürgermeister von Berlin, Michael Müller: "Heute steht für nichts Geringeres als den Anfang einer neuen Epoche der Zusammenarbeit zwischen Berlin und Oxford. Es ist mir eine Freude, den Aufbau eines Forschungszentrums in Oxford Berlin zu fördern und unseren Austausch in Berlin fortzusetzen. "Prof. Louise Richardson, Rektorin der Universität Oxford: "Das britische Volk scheidet aus der Europäischen Gemeinschaft aus, aber nicht aus Europa.

Die Forschungskooperation, in der einige der besten Forschungsinstitute Europas zusammengeschlossen sind, soll auf dem umfangreichen Engagement von Oxford in der europäischen Spitzenforschung aufbaut. Der Regierende Oberbürgermeister von Berlin und die Leiter der vier Institutionen Berlins sind für die gute Kooperation in diesem aufregenden Projekt mit Oxford sehr bedanken. "Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorsitzender des Vorstandes der Charité - Universitätsmedizin Berlin: "In einer Zeit des europäischen Selbstzweifels ist es von überragender Wichtigkeit, dass die per se internationale Forschung über die Landesgrenzen hinausgeht.

Die Zusammenarbeit mit der University of Oxford bedeutet eine neue Dynamik der akademischen Zusammenarbeit und bedeutet einen paradigmatischen Wandel innerhalb der globalen Wissenschaftsgemeinschaft. "Prof. Peter-André Alt, Vorsitzender der FU Berlin: "Diese Forschungskooperation mit der University of Oxford ist ein wichtiger Schritt in den Auslandsbeziehungen des Universitätsverbandes Berlin und der FU Berlin als der "International Network University" Deutschlands.

"Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin: "Mit der Universität Oxford haben wir einen sehr namhaften Ansprechpartner gefunden, zu dem wir bereits viele Beziehungen haben. Mit dieser Zusammenarbeit mit einer Top-Universität in Großbritannien wollen wir den Konsequenzen von Bremen durch eine zielgerichtete Gemeinschaftsstrategie gegensteuern.

Die Humboldt University und der Forschungsstandort Berlin erhalten durch diese Kooperation neue und interessante Kooperations- und Austauschmöglichkeiten mit einer der besten Hochschulen in Deutschland. "Prof. Dr. Christian Thomsen, Rektor der TU Berlin: "Ich bin sehr froh, dass wir eine der namhaftesten Hochschulen der Welt für eine Kooperation mit der University of Oxford gewonnen haben.

Die Profilbildung der Technischen Universität Berlin ist geprägt durch die intensive Verbindung der Natur- und Ingenieurswissenschaften mit den Sozial- und Kulturwissenschaften. Wir werden diese Kompetenz in die neue Strategie der strategischen Allianz miteinbringen und unsere bisherigen Beziehungen zur Universität Oxford in Gebieten wie z. B. Mathe, Unternehmertum und Robotertechnik ausweiten. Die Tatsache, dass die Mitarbeit von fünf Partnern mit je eigenen Themenschwerpunkten unterstützt wird, gibt uns auch in Zukunft die einzigartige Möglichkeit, das Spektrum der Mitarbeit mitzutragen.

Ich hoffe, dass dies der Berliner Forschung neue Dynamik verleihen wird.

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