Martinu Komponist

Komponist Martinu

und Gesang in fast allen Genres. Die zwei Jubiläen bilden den Rahmen für das internationale Projekt "Martin? revisited". Martin? war damals als Komponist unglaublich produktiv.

Unter ungewöhnlichen Umständen begann das Leben des tschechischen Komponisten Bohuslav Martin? Wieder ist Bohuslav Martinu ein Komponist mit praktischer Orchestererfahrung.

Wladimir Bohuslaw: Ein wichtiger Komponist des 20. Jhd.

Die Arbeit von wwww. www. com.com zeichnet sich durch eine große Abwechslung aus. Auf der einen Seite reflektiert dies seine Auswanderung, seinen langen Auslandsaufenthalt in den Vereinigten Staaten, aber auch in Deutschland. Seine Werke verweisen beispielsweise auf den französichen lmpressionismus sowie auf das Schaffen von ihm. Die Madrigale, polyphone Vokalwerke aus der Zeit des Barocks und der Wiedergeburt, wurden von der Website des Komponisten für seine Werke sowie für die neusten Trends des American Jazzes entlehnt.

Aber trotz seiner Weltläufigkeit ist die Website immer ihrem Heimatland gefolgt.

"Orkest " in Österreich - Der 65jährige Dr. med. Manfred trojahn wird 65.

Die Arbeit von Herrn Dr. med. Manfred trojan ist ohne jede Art von Witz undenkbar. Am 22. Oktober wird der Komponist 65 Jahre alt - und bleibt ein begehrter und immer wieder neue Arbeit. Gerhardt Rüdiger nennt die Linien und roten Faden in ihm. Für Kompositionen ist dies nicht der Fall, insbesondere wenn man den Namen Michael L. Trojahne trägt.

Derjenige, der nicht nur Komponist, sondern auch eloquenter, um nicht zu sagen eloquenter" Zustandsbeschreiber sein kann, der ihn also gut kennen oder wenigstens richtig deuten kann, muss selbst eine paradoxe Ferne zu den Phänomenen des Alltags haben: Nur wer die ganze Erde auch ironischerweise betrachtet, kann die lronie verstehen.

In seiner Hommage an den 150. Lebensjahrgang von Herrn Strauß zitierte der Komponist einen passenden Abschnitt aus seiner letzten Operncapriccio in DIE ZEIT: "Diese Variation der Ironie im schriftlichen Teil, in der Darstellung von Staaten, Einstellungen, Emotionen und anderen Unglücksfällen weiß der Komponist in kongenialer Weise in seine musikalische Sprache zu übersetzen.

Er distanziert sich nicht vom eigentlichen Inhalt, bricht ihn nicht in zerstäubte Teilchen auf, um ein ziemlich abstruses Klangwortentheater zu bilden, wie es für eine Weile fast in Mode war. Dennoch wäre es nicht richtig, aus Trojanns Annäherung an den Literaturtext, an das Schauspiel, an die Komik oder an die Posse zu schlussfolgern, dass es sich hier um eine Variante der "literarischen Oper" handelt.

Der Komponist interessiert sich besonders für die grundlegenden Situationen des Menschen in den älteren Werken, die sich schließlich in transformierter Form wiederholen, wie in der gleichnamigen Inszenierung von Pirandello in dessen erster Opernreihe von 1991: Auf erhabene Ironie wird eine kostümierte verrückte Situation mit einem tödlichen Ende Wirklichkeit, weshalb der "Mörder" von nun an in seiner verrückten Situation bleiben muss.

Trojanns Komposition langweilt sich nicht existentiell-expressionistisch durch die Auseinandersetzungen, sondern findet in ihnen das Unsinnige, das auch in unserem Alltag immer wichtiger wird. Doch nicht nur Ironie kann es sein. "If the music of love is food, play on" - so musiziert der liebende Duke in Shakespeare's Comedy Was ihr wollt (1998), aus der das Opernlibretto für die zweite Trojahnoper hervorging.

Ironischerweise entsteht hier ein Weltmusiktheater: der Mensch, ausgestreckt zwischen Hochstimmung und rauer Freude an den nachtaktiven Getränken rund um den Dummkopf. Trojanns Komposition für diese Comedy mit tieferem Sinn schimmert genial zwischen den Kulissen, aber vor allem eines: eine Hommage an die Macht der Musiktheorie und an die Opern - das "Kraftwerk der Emotionen", wie es einst Alexandre Klug nannte.

Bei der dritten Trojahnschen Staatsoper, dem Limes aus dem Jahr 2003 nach einem Akt von Pierre P. D. und Dr. med. Eduardo D. Philippo, kommt alles zusammen: Sinnlichkeit, Witz und Zärtlichkeit. Dabei komponiert Trojanns Komposition die landschaftlichen Prozesse und die Figuren wach und klangsensitiv. Der Opern-Komponist hat in seinem Werk den ersten Platz eingenommen, der gleichzeitig mit seiner bisher vergangenen Opernoper, dem Musik- und Theaterorest, eine neue existentielle Signifikanz gewann und sich gleichzeitig als Reaktion auf die wachsende gesellschaftliche Neigung, sich mit der "besonderen Form der Kunst der Oper auf zynische und fahrlässige Weise" auseinanderzusetzen, gibt.

Im Großen und Ganzen kann sich die Opernstadt mit ihren Veranstaltungsorten, insbesondere in der Bundesrepublik über fehlende Reaktionen nicht beschweren. Vor allem an die wirklich trostlose Lage im Herkunftsland der Opern, das er so sehr anspricht. Trojanns Einzigartigkeit und Wichtigkeit besteht vor allem darin, dass er, auch und gerade in der Bearbeitung von alten Gestalten, in Symphonie, Kammer- und Chormusik, seine eigene, lebendige, auch moderne musikalische Sprache gefunden hat, um nicht das leicht abgenutzte Stichwort "Klangrede" zu verwenden.

Wie der Komponist einst in Straußens Artillerie auf der Insel Straußens nachdrücklich sagte, ist für ihn das Hin und Her und die Verständigung eine "sakrale Kunst". Der Musikschriftsteller kennt die Bedeutung von Sprache für Mensch und Gesellschaft: Sie ist ein unentbehrlicher Bestandteil unseres westlichen intellektuellen Lebens, ein Synonym für Dichtung, Philosphie und Theorie, dem sie jene Gefühle verleiht, die bedauerlicherweise zunehmend zum Schaden unserer Gemeinschaft übersehen werden.

Diesen Strömungen hat er in seiner Komposition immer entgegengewirkt.

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