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T.... Die Dharma Station Möhra ist der Sitz des Dhagpo Kagyu Mandala Deutschland und gehört zur Karma Kagyü Linie des tibetischen Buddhismus.

Mandala für Erwachsenen zum Gratisdrucken

Mandala zu malen heißt, sich ganz auf etwas zu konzentrieren. Der geistige Kreis lenkt vom Alltag ab und lindert für eine gewisse Zeit den Streß. Wir haben ausgefeilte Mandala-Vorlagen für die Erwachsenen, die Ihnen Erholung und Gelassenheit schenken. In einer meditativen Atmosphäre soll die balancierende Kraft der Magic Mandala einen positiven Effekt haben.

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Mandala zum Drucken und Einfärben

Mandala kommen aus der Kultur des Buddha und des Hindus, wo sie seit Jahrzehnten als Meditationsbild verbreitet sind. Das Mandala ist in der Regel ein rundliches Bildmotiv, das um die Mitte herum liegt. Sie ist ideal für die Entwicklung der eigenen kreativen Fähigkeiten, um beim Färben ein kleines Stückchen Fülle zu haben. Auf unserer Website findet ihr kostenlos Mandala-Malvorlagen zum Ausfüllen.

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Das Mandala (Sanskrit, n., ?????, ???, ???, ma??ala, tib.: ???????????, Dkyil ''khor) ist eine Figur oder in Gestalt der geometrischen Yantra-Karte, die im hinduistischen und buddhistischen Kult eine zauberhafte bzw. religioese Wirkung hat. Das Mandala ist in der Regel viereckig oder rund und immer auf ein Zentrum ausgerichtet. Das Mandala kann in seiner schlichtesten Gestalt ein dreieckiges Symbol einer Dreifaltigkeit (Trimurti) darstellen, in seiner grössten Gestalt bis hin zum Grundriss eines Sakralbaus verkörperte es das ganze Weltall mit dem Himmel, der Masse und der Urwelt.

Mandala werden für religiöse Zwecke, als Ritensymbol und (nach Karl G. Jung) als Repräsentation eines Archetyps verwendet. Das Mandala als Gegenstand der Meditation, beginnend in Asien und Asien, verbreitete sich mit dem Buddha in dieser Zeit. Der tibetische Buddha zeigt den Blick von oben auf einen so genannten Mandalapalast (siehe Mandala Kalachakra), der von einem so genannten Reine Erde umringt ist.

So sind in der Regel in der Regel zweidimensional dargestellte Objekte ein dreidimensionales spirituelles Objekt. Mit diesen Mandalen wird in unserem Hause die räumliche Gestalt optisch-spirituell projiziert. Je nach Grad der Abstraktion des Mandala kommt es zu einer erhöhten Mentalität. Der Egoanhang, die Quelle allen Leidens im buddhistischen System, wird dadurch verringert, da geistlich die Grenzen zwischen Körperidentifikation und räumlicher Erfahrung durchbrochen werden.

Aufgrund der zentralen Bedeutsamkeit der Vier Noblen Wahrheiten für den Buddha gehen nahezu alle tibetanischen Mandala von dieser Nummer vier (oder dem Quadrat) aus und formen dann ein Vielfaches davon (8, 16, etc.) zum Ende. Dies ist eine Zahlen-Symbolik mit teilweise komplizierteren Bedeutungen, vgl. auch die 8-blättrige Lotosblüte von Gurbhadhatu Mandala (Japan).

Mandala findet man nicht nur im Wajrayana, sondern auch in anderen Buddhisten- und Hindu-Kulturen. Der Symbolismus eines Mandala sollte unmittelbar auf das Unbewußte abzielen, so daß gewisse Teile der Seele durch gewisse Farb- und Formensprache ansprechen und anregt werden. Das Mandala kann sowohl Abstraktionen und Verzierungen als auch Tier- und andere Darstellungsformen sowie alle Arten von Symbolen aus dem Bereich der Religionen, Esoteriker und Psychologen sein.

Naturmotive können auch als Mandala verwendet werden. Die Ritual-Theater im südlichen Teil des Staates Carnataka sind die Schlangengottes Naga, der in einem Mandala angebetet wird und der Schauspieler vom Mandala besessen wird. In der chinesischen und japanschen Kultur werden Mandala oft mit Zeichen statt mit Bild entworfen.

Mandala bedeutet in der Umgangssprache verschiedene Geometrie-, Gemüse- oder Bildmotive in der abendländischen Kultur, die sich an einem Mittelpunkt orientieren. Oft wird der Ausdruck irrtümlich - weil es sich um mandalaartige Bilder mit runder Farbgebung für Bilder aus dem Kindergarten und der Grundschule oder auch aus dem Malbuch handelte - verwendet. Manchmal werden auch Objekte aus der freien Wildbahn, wie z.B. Farbsteine und Pflanzenteile, als Mandala bezeichnet.

Besonders populär sind dabei saisonale Mandalas, z. B. herbstliche Mandalas, die meist aus farbenfrohen Laub- oder Obstsorten hergestellt werden. Germanlandfunk, 23. Juli 2016, erschienen am 14. Juli 2017 in Berlin, Deutschland.

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