Le Corbusier Design

La conception Le Corbusier

Der Architekt und Künstler Le Corbusier. Die italienischen Hersteller und Designer von A-Z. Le Corbusier ist davon überzeugt. Mit Le Corbusier wurde Modernität in Architektur und Möbeldesign eingeführt: Der Corbusier - Die Synthese der Künste.

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Der 1887-1965 geborene Le Corbusier, ursprünglich Charles-Édouard Jeanneret-Gris, war Baumeister, Kunstmaler, Zeichner, Städteplaner, Steinbildhauer und Möbelarchitekt schweizerisch-französischer Herkunft. Seine berühmtesten Arbeiten auf dem Gebiet des Möbeldesigns sind der Sitzmöbel LC 1, der LC 2 Armlehnstuhl, das LC 3 Sofabett, das Chaiselongue LC 4, das LC 5 Sofabett, der LC 6 Eßtisch und der LC 7-Drehsessel. Er wird als einer der wichtigsten Baumeister und Konstrukteure des 20. und 20.

Der Künstlername Le Corbusier wurde von seinem Ururgroßvater und seinem Lehrer Karl l'Eplattenier abgeleitet. Die von Le Corbusier entworfene Schrift ist eine der bekanntesten Schriftarten der Baukunst. Le Corbusier hat die meisten seiner Entwürfe zwischen 1922 und 1937 in Frankreich realisiert. Zwischen 1952 und 1959 führte er mehrere Vorhaben in Tschandigarh (Indien) durch, darunter den Palast der Justiz und das Parlament.

Er ist 1965 im Jahre 1965 im Alter von 78 Jahren in Cap-Martin gestorben.

La Corbusier

Der Name Le Corbusier steht auch für Stahlrohr-Möbel, die heute zu den berühmtesten klassischen Möbelstücken der Moderne zaehlen. Zwei Menschen standen an seiner Seite, ohne die diese Möbel undenkbar sind. Eine davon ist jene der jungen Innendesignerin Charlie Périand, die Ende 1927 als Leiterin der Möbel-Entwicklung anheuert wurde. Le Corbusier errichtet zwei zukunftsweisende Gebäude für die denkwürdige Architekturschau 1927, die Werkbundausstellung am Weißenhof in Stgt.

Einige der Nachbargebäude der Kolleginnen und Kollegen sind bereits mit Stahlrohrtischen und -stühlen ausgestattet. Sein großer Auftritt im Büro erfolgt auf dem "Salon d'Automne 1929" in der Stadt. "Mit drei Fingern auf einer Hand", schildert später die Autorin das Miteinander. Ab 1965 werden seine Möbeln neu bearbeitet, teilweise betreut von ihm.

La Corbusier

Die Französisch-Schweizerin, Städteplaner, Malerin und Designerin Charles-Edouard Jeanneret (seit 1923 das Pseudonym Le Corbusier), hat ihre Lehre als Graveurin bei der Schweizerischen Kunstakademie von Chaux im Jahr 1900 begonnen. Im Jahre 1907 reiste er durch ganz Europa, reiste durch Österreich, um anschließend für Joseph Hofmann zu arbeiten. Le Corbusier blieb von 1908 bis 1909 in Frankreich und war für der Baumeister August Péret tätig, der ihm fundamentale Einsichten in den Stahlbetonbau gab.

Im Jahre 1909 kehrt Le Corbusier in seine Geburtsstadt zurück zurück, doch schon 1910 reist er nach Deuschland, wo er den Leiter des Dresdener Unternehmens, Herrn Dr. Wolff Döhrn, kennenlernt. Weltkrieges bereist Le Corbusier den Osten Europas und unterrichtet anschließend an der Kunsthochschule in der Stadt. Im Jahre 1917 ließ er sich in Frankreich ansiedeln, wo er den Künstler Amédée Özenfant kennenlernte.

Im Jahre 1918 veröffentlichte er zusammen mit dem Puristen Paul H. A. H. A. H. M. A. H. M. H. B. H. B. H. B. H. B. das Puristenmanifest von 1918 und die Puristenzeitschrift von 1920 "L'Esprit Nouveau" (zusammen mit den beiden Autoren J. H. J. und H. Ozenfant). 1928 war Le Corbusier Mitglied des Congrès Internationaux d'Architecture Modern (CIAM).

Unter den frühen architektonisch Plänen Le Corbusiers zählt dasÂ" DominoÂ"-Häuser (1914/15), das im Wesentli chen auf Abdeckungen, FuÃ?böden und Fertighäuser reduzier t wurde und die Basis darstellte. für industrielle Entwicklung Fertighäuser, sowie die klassische Stahlschwob Villa in Las Castello. Hier hat Le Corbusier mit den Möglichkeiten des bewehrten Betons gespielt, der neue, schönere Skizzenlösungen ermöglichte, denn er löste die tragfähige Wände durch wenige ab Stützpfeiler

Le Corbusier setzte die daraus entstandenen Bauprinzipien (wie z. B. vom Boden ausgehende Verglasungen, vom Boden ausgehende Pfähle oder innovative Fassadengestaltung) zunächst in zwei Wohnhäusern der Stuttgarter WeiÃenhofsiedlung (1927) und in der Villa Savoye in Poissy((1929-31) um. Andere GebÃ?ude dieser Zeit sind das nÃ??chtliche Asyl der Erlösungsarmee von 1929 und der schweizerische Studenten-Pavillon der Cité Université UniversitÃ?t in der Stadt.

Die Nachkriegsbauten von Le Corbusier sind geprägt von skulpturalen Gestalten, einem bewussteren Linienführung und der Nutzung von Naturmaterialien (Ziegel, Bruchsteine, Lehm, Ziegel). Diese Wohnkomplexe basieren auf dem von Le Corbusier entwickelten Proportionalsystem-Modulor. Eine wichtige Spätwerk Le Corbusier's ist das Visuelle Kunstzentrum (1964) in Campbridge, USA, und das Hospital in Venetien (1965).

Le Corbusier entwirft seit 1928 Möbel (zusammen mit seiner Cousine und seiner Cousine Peerre Jeanneret). Seine bekannteste Stück dürfte dürfte dürfte die einstellbare Liege " " LK 4 " (1928), die aus einem Stahlgestell, einem verchromtem (oder mattem ) Stahlgestell, einer Überlagerung aus Pelz, Glattleder oder reißfestem Gewebe sowie einer Polsterung und einem Fuß aus Schwarzleder zusammengesetzt ist.

Der Armlehnstuhl mit verchromten, mattschwarzen oder glänzendem Stahlrohr-Gestell geht auf das Jahr 1928 zurÃ?ck. Der Le Corbusier-Tisch â "LC 6Â" (1925/28) hat eine groÃ?e langgestreckte Tischplatte aus Glas und einen ovalen Stahlrahmen. Weitere wichtige Möbel von Le Corbusier sind der Lehnstuhl â "LC 1â" (1928), der Drehsessel â "LC 7â" (1925/28), die Regalelemente â "Casiers standardâ" (1935), der Drehschemel â "LC 8â" (1925/28) und der Stuhl â "LC 9â" (1925/28).

Darüber Le Corbusier gestaltete Wallpaper (Â "SalubraÂ" Darüber die Marke Salubra-Viacroze) und Tapisserien. Bei den Tapeten der Marke ist die Marke Aubusson zu nennen. Im Jahr 1964 erwirbt er die exklusiven Rechte an der Vervielfältigung der Möbel von Le Corbusier unter für

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