Kurfürstendamm 203 Berlin

Der Kurfürstendamm 203 Berlin

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Der gebürtige Duisburger Klaus Hoser (geb. 19. 12. 1933) ist deutschsprachiger Theaterregisseur, Theaterdirektor und Dozent. Durch die jüdische Geburt seiner Frau musste Klaus Hoser als Sohn vor Verfolgungen bewahrt werden und ist bei seiner väterlichen Grossmutter in Füssen/Allgäu aufgewachsen. Ab 1954 Studium der Theaterwissenschaften, Deutsch und Kunsterziehung an der FU Berlin.

Seine ersten Auftritte hatte er auf der studentischen Bühne des Theatralischen Institutes, nahm während seines Studienaufenthaltes Schauspielkurse und legte seine Abschlußprüfung als Darsteller vor der gemeinsamen Auftragsvergabe ab. Zwischen 1955 und 1960 war er Assistent des Regisseurs am Renaissance-Theater Berlin, 1956 Praktikant im Berlin ischen Orchester bei Bertolt Brechts Produktion Lebens des GALILEO mit Ernst Busch.

In Köln, Göttingen, Algiers, Düsseldorf, Schleswig, Rendsburg, Wilhelmshaven, Oldenburg, Stendal, Dessau, San Juan (Argentina), Neuss, Berlin (e.g. Friedrichstadtpalast) and on other stages. Bereits seit den 90er Jahren ist er Lehrbeauftragter für Darstellende Kunst an der Hochschule für Schauspielkunst "Der Kreis" in Berlin. Zwei Mal im Jahr arbeitet er an einem Abschluss-Projekt mit den Schulabsolventen, das dann als Gastauftritt auf einer Bühne des Theaters in Berlin inszeniert wird.

Im Jahr 1962 übernimmt Klaus Hoser zusammen mit H. Köppen und F. Burckner die Geschäftsführung des Forums am Kurfürstendamm 203 in Berlin. Als sumpfiges Schweigen über die Straftaten des Dritten Reichs sahen die Regisseure die bestehende Theatralandschaft. Demgegenüber haben sich die neuen Regisseure des Forums für Avantgarde, Experiment und literarisch-politisches Spiel entschieden.

Das konzeptionelle Anliegen der Inszenierung und Inszenierung von Klaus Hosers war es, sich mit der Zeit des NS zu arrangieren. Zu den hervorragenden Dichtern des Forums gehörten Fernando Arrabal mit fünf Uraufführungen, die von Hans Peter K. E. K. inszeniert und teilweise übersetzt wurden. Der Verein hatte einen Infostand im Haus, und nach den Aufführungen kamen mehrere Besucher.

Im Rahmen von Forentheater wurden 66 Inszenierungen präsentiert, davon 19 von ihm. Der Innovationsschub der Theaterlandschaft Berlins zeigt sich auch in zahlreichen Gastauftritten des Forums, darunter Rick Clucheys San Quentin Drama Workshop mit The Cage, Regie und Umsetzung durch ihn. Die Goethe-Institute unterstützten das Forentheater mit Gastspielaufführungen in Europa, Asien, Amerika und Kanada.

Mit Produktionen von Handke und Arrabal sowie mit August Stramms Rudimentär reiste er um die ganze Erde. Bei der Produktion von Roland Dubillards Das Knochenhaus trat er als Gast auf der Venedigbiennale auf. 1975 wurde die Produktion vom Forentheater wegen des Wegfalls der Subventionen eingestellt. Das Ziel von Hans Peter Moser ist es, die Faszination des Sprechens im Kino zu erfühlen.

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