Katholische Kirche Frohnau

Die katholische Kirche Frohnau

Begonnen hat Dasfing damit, dass die katholische Gemeinde der evangelischen Kirche in der Se-nheimer Straße mit dem Kaufvertrag vom Juni das Gotteshaus gekauft hat den Kindergarten der katholischen Gemeinde St. Hildegard in Berlin-Frohnau. Erfahren Sie in unseren Kirchen die Geschichte und Gegenwart einer traditionellen und treuen Bergbauregion. Angefangen mit einer Hingabe an die Geschichte des heiligen Martin in der katholischen Johanneskirche und. Die Schule Frohnau, aber unter den aktuellen Kickern gibt es auch Katholiken.

Angehörige der Juso-AG-Frohnau und Jugendliche der evangelischen und katholischen Kirche*.

om om om om omspan class="-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | Edit source code]>>

In Berlin-Frohnau im Stadtteil Rheinickendorf liegt die katholische Kirche St. Hildegard mit Sitz in der senheimer Strasse 35. Im Jahre 1913 errichtete er für die Hohe Schule Frohnau ein Gymnastikgebäude. In den Jahren 1936 bis 1940, nach dem Neubau der Johanniskirche für die Frohnauer Protestanten, übernimmt der Katholische Gemeindebund Berlin das Bauwerk und lässt es von ihm umbauen.

Im Jahre 1936 bekamen die Katholischen von Frohnau ihren ersten festen Pfarrer. In der neuen Kirche wurde am Samstag, den 13. Februar 1937, die erste hl. Messen abgehalten und die Pfarrei St. Hildesgard, zunächst als Filiale von Frau Mariä Himmelfahrt in Hermannstadt, zum Pfarrer ernannt. Die Kirche wurde am 13. Juli 1938 von Monsignore Dr. med. Konrad Grafen von Pérysing eingeweiht.

Die Pfarrgemeinde St. Hildesgard in Berlin-Frohnau, die Pfarrgemeinde St. Jude Taddäus in Hohe Neuendorf und die Pfarrgemeinde St. Katherinen in Schönau schlossen sich am 11. Oktober 2003 zur Katholikengemeinde St. Hild in St. Hildow zusammen. Die Kirche St. Hildesgard ist seitdem die Gemeindekirche der neuen Großgemeinde. Der Kirchenbau ist ein von der Denkmalschutzarchitektur geprägtes Gebäude der Stadt.

Es sind zwei miteinander verbundene Kirchenfenster, zwischen denen sich je eine Mauernische mit einer Petrusstatue auf der linken und einer Figur von Herrn Ottobamberg auf der rechten Seite erhebt. Mittendrin steht die Skulptur von der Schutzpatronin der Kirche, Frau Dr. med. Hildegard v. Behr. Innen, unter dem geöffneten Dachbalken, gibt es ein Flachgewölbe aus Massivholz.

In der Nähe des Schiffes ist ein niedriger Durchgang, der auf einen Korridor reduziert ist. Draußen steht ein Kampanile als frei stehender Kirchturm, der aber nicht die Gipfelhöhe der Kirche einnimmt. 6 Schaufenster mit Bildern aus dem Alltag der hl. Hilde. Relikt der hl. Hildesgard von der Binger. Lobpreis kreuz und tür Portal der "Herrgottschnitzer von Frohnau" - Johann Lotter. Druckluft-Sauerorgel, die "kleine Schwester" der Domorgel in St. Hedwig. 2.

Christiane Götz and Mathias Hoffmann-Exchangewitz: Churches Berlin Potsdamerdam. Berliner Architekten- und Ingenieurvereinigung 2003: Die Berliner und ihre Gebäude. Ernst, Berlin et al. 1997, IBN 3433-01016-1 Der Frohnauer Gottesschnitzer: Johann Lotters, Schattenris (1985), IBN 978-3923809042. Klaus-Dieter Wille: Die Berliner Belletristik. Historie and Inventory (= The Buildings and Art Monuments of the Art of the Art of Berlin. Beilage 16).

Mann, Deutschland 1987, ISBN 3-7861-1443-9 Gerhardt H. S. A. S. D. und Frau D. R. D. R. D.: Deutschland. Berlins 1980.

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