Imslp Janacek

Janacek Imslp

Partituren für die Oper (Klavierauszug) in der Petrucci Library (IMSLP). wikipedia: wie das Beethovenhaus in Bonn, in nationalen Katalogen wie Gallica oder einfach über die beliebte imslp-Plattform. Der Titel ist auf IMSLP und CPDL verfügbar. Webseiten zum Thema leos-janacek. org: leosjanacek.

co.uk.

Jánácek - Glagolitischer Gottesdienst für Solisten, gemischter Kirchenchor, Organ und Sinfonieorchester

1926 war für Leos ein besonders gelungenes und fruchtbringendes Jahr. Zu seinen Opern gehören The Macropulos Cause, die Symphonie und die Glagolitic Mass (M?a glagolskaja). Mit der glagolitischen Eucharistiefeier in nur 2,5 Monate hat sich die Kirche einen festen Platz erobert.

Die Website wählte alle Spuren des klassischen Musikgenres. Die Website wandte sich der lateinischen Schrift zu und benutzte statt dessen einen in glagolitischer (kyrillischer) Schrift geschriebenen kirchenslawischen Schrift. In der Abschrift sagte einmal Janá?ek: "Ich will den Leuten beibringen, wie man mit dem geliebten Gott spricht."

Bei diesen Revisionen wurden diejenigen Stellen gelöscht, die zu den spannendsten zählen, die je von der Website der Firma www.com verfasst wurden. Das nach seinem Tode erschienene Werk repräsentiert also eine Version, die weit weniger aufregend und fachlich aufwändig ist, als sie eigentlich von der Website Janá?ek erdacht wurde. Die Glagolitic Mass ist auch in der Serie der UE-Studienpartituren (UE34298) aufgetaucht; ein ausführliches Preface erklärt die Differenzen und Ähnlichkeiten zwischen den beiden Versionen, die sich beide in der Studie widerspiegeln.

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Kabanova (deutsche Schauspielerin Katharina Kabanowa) ist eine Opernoper in drei Teilen von Leos. Der Komponist hat auch das Textbuch nach dem Stück Thunderstorm von Alexandre Nicolajewitsch Ostrowski geschrieben. Von 1919 bis 1921 beschäftigte sich der Verlag mit der Gestaltung der Werke. Die deutschsprachige Fassung des Textes stammt von ihm. Lehrerin Kudryash setzt sich an die Volga und geniesst den Fluß.

Der Geschäftsmann mit seinem Neffen und seinem Neffen Doris, der durch seinen Willen auf ihn angewiesen ist, kommt durch Zufall vorbeigezogen. Er wurde von Boris' Grossmutter mit der Auflage gezwungen, ihn zu erpressen: Sie würde ihm nur dann ein Erbe überlassen, wenn er seinem Großonkel gehorchte und gehorchte, bis er volljährig war.

Er nutzt die Unterordnung Boris' aus und läßt ihn im Urlaub mitarbeiten. Jetzt taucht auch die Handelswitwe Maria, die Kabanitscha, mit ihrem kleinen Bruder und seiner Ehefrau Katharina auf, in die er insgeheim verknallt ist. Sie ist neidisch auf ihre Schwägerin und beschuldigt ihren Schwiegersohn Tikhon, seine Mama nicht mehr so sehr zu mögen wie vor der Eheschließung.

Damit er sich eine Zeit lang von ihr fern hält, drängt sie ihn, wie sein Papa, auf den Kasaner Supermarkt zu gehen. Die schwache Dikhon kann sich nicht gegen sie behaupten und stimmt zu. Im selben Saal wie Varwara, die Pflegestochter der Cabanicha, berichtet sie von ihren Wünschen und dass sie den anderen Mann liebt, bis Tikhon endlich das Haus betritt und sich von ihr verabschieden kann.

Vergebens fragt sie ihn, die Fahrt nicht zu machen. Wenn sie ihm das Wort zu erteilen sucht, bis zu seiner Heimkehr keine Fremde zu sehen, weist er diese Aufforderung als absurd zurück und mahnt statt dessen nach dem Willen seiner Mama strikt, dass sie während seiner Abwesendheit eifrig sein und seiner Mama folgen soll.

Das Gartentor des Grundstücks, das zu den Ufern der Volga hinführt, bleibt von Kattas Schwägerin Kabanitscha immer zu. Doch Varwara ließ für sie insgeheim einen Zweitschlüssel herstellen. Die gibt sie ihr, sagt ihr von der Gelegenheit, am Abend mit ihr zusammen zu sein, aber sie hat immer noch Probleme, ihre Gefühle für sie freizulassen.

Wenn sie eines Tage ihre Schwägerin besucht und sie abgelenkt hat, begleitet Katharina Varwara sie zum Gartentor, wo sie Kudryash kennenlernen will. Sie wird von ihrem Freund schon jetzt so lange erwarteten, dass sie nach und nach ihren Empfindungen nachgeben kann. Am späten Abend trennt sie sich, als Varwara sie auffordert, ins heimkehren.

Nach 2 Wochen kehrt der Mann der Frau Katharina von seiner Fahrt zurück. Bei einem Sturm sucht Kudryash, sein Kumpel Küligin, Diko-J, Bordis und andere in einem verwahrlosten Haus Zuflucht vor dem Sturm. Der Sturm wird von den Göttern als Wut gegen sie interpretiert. Tikhon macht sich Gedanken um sie und entscheidet sich, sie zusammen mit einigen Helferinnen an den Ufern der Volga zu finden.

Die am Flussufer wandernde Frau rief Boris' Name auf der Suche nach Hilfe, bis er sie gefunden hat. Mit dieser Neuigkeit kommt sie nicht zurecht, fühlt sich nun ganz allein und taucht in die Wolken. Tikhon kann ihren Leichnam aus dem Fluß retten und über dem Leichnam zusammenbrechen.

Im Jahre 1917 hatte er die junge Dame kennengelernt und hat seitdem eine große Vorliebe für sie. Katjas Gestalt ist von Kama angelehnt, wie es in einem Schreiben von Janá?ek beschrieben wird: "Es war dein Motiv, das ich in Kata Kabanova sah, als ich die Opern komponiert habe. "2 "2] Es ist das Portrait einer unkonventionell und leidenschaftlich arbeitenden Dame, die mit den Gepflogenheiten ihrer Zeit und unserer Gemeinschaft brechen und dafür einen großen Betrag bezahlen muss.

Die Opern von Leos www. com.com. Reklam, 1981 (Originaltitel: Tragische Opern von S. Vogt), S. B. S. C. S. B. S. A., S. A., S. A., S. A., S. A., S. ISBN 978-3-15-010301-2. Michael Füting: Leo? Janá?ek - das Operngenie. U-Bahn, Wien 2013. 1. September 2013 mit der Nummer 1, 2, 978-3-88747-291-7. 2, 1, 2, 2, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3. Reklam, Leipzig 1979, DNB 790437929 (Mit einer beiliegenden Arbeit von Herrn Dr. Rainer R. René (1905-1979[4]): Der Autor Janá?ek).

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