Hotel Westin Berlin

Gasthof Westin Berlin

Bekannt ist das Hotel "Westin Grand" in der Friedrichstraße. Die Münchner Hotel Bogenhausen für ein besseres Selbst: Frisches Design im Zeichen der Beaux Arts heißt Sie im kürzlich renovierten Luxushotel willkommen. Der Hoteldirektor des Hotel Westin Gran de Berlin in der Berliner Straße, Herr Dr. Reinhardt.

Das Hotel Westin Flügel an der Friedrichstraßenecke Unter den Linden ist den meisten Berlinern und Urlaubern bekannt, aber die geringste Ahnung, wann es gebaut wurde. Weil es auf den ersten Blick wie ein sehr uraltes Gebäude aussieht. Das Hotel wurde jedoch erst im September 1987 im ehemaligen Ost-Berlin eroeffnet.

Die Achteckhalle mit ihren Balkons und der riesigen Treppenanlage im Innern des Hauses ähnelt der kaiserlichen Baukunst. Hotelmanager Rainer W. A. M. H. K. Bangert geht auf dieser Treppenstufe neben mir her. "Dieses Hotel ist wie ein Hotel, das ein kleines Mädchen malt", sagt er. Er ist ein besonders jung aussehender Mann, ruhig, immer nett.

Vor kurzem gab er dem Westin Flügel ein ganz anderes Interieur: "Die US-Wohnlichkeit ist der deutschen Modernität gewichen. Er schaut in alle Richtungen: "Nein, ich verpasse die Plüschstühle nicht. Die spielerische Gestaltung war in der Tat das Wahrzeichen des Hauses. Ein Nadelstreifen-Anzug mit einer hellblauen Binde. An seinem Reverse hat er eine Westin-Nadel, "Pride Button", wie die Amis es nennen.

Auch der Frühstückssaal wurde von Herrn H. J. Bangert neu gestaltet. Und wie wird man Hoteldirektorin? Er hat auch Ökonomie und Studium im Hotel studiert, von Grund auf, wie man so sagt.

25-jähriges Grandhotel: Westin Grand: Geburtsdatum auf der Großbaustelle

Die Jubiläumswoche für sein Hotel hatte sich Herr Dr. med. Rainer H. J. Bangert sicherlich nicht so gedacht. Die Leinwände bedecken das Westin-Grand-Berlin Ecke Unter den Linden/Friedrichstraße. Der Übergang vor dem Fünf-Sterne-Hotel ist eine Großbaustelle für die kommenden Jahre und wegen des hohen Geräuschpegels werden wahrscheinlich viele Räume nicht vermietet werden können, befürchtet der Hotelmanager.

Dennoch wird der Westin Flügel 25 Jahre lang begangen. Das schicke Hostel ist nicht irgendein Hotel in Berlin. Zum 750-jährigen Jubiläum in der damals noch gespaltenen Großstadt am 18. Juli 1987 eingeweiht, sollte das damals noch bestehende Hotel ein weiteres Beispiel für die Macht des Nationalsozialismus sein. Auch in architektonischer Hinsicht hat der Bau viele Hotel-Kenner überzeugt.

"Viele der währungsreichen Besucher werden denken, sie seien in einem originalen Gebäude der Epoche geblieben." Vor allem sollte das Hotel für währungsintensive Besucher attraktiv sein. Sie hatten Entebrust und geräuchertes Kraut im Hotel Grande. "Es gibt fast keine Dokumente mehr über das Haus", sagt der heutige Hotelboss Martin W. A. H. M. A. H. M. H. A. H. M. H. M. S. A., denn nach der Wiedervereinigung wechselte das Gebäude mehrmals den Eigentümer.

Der Vermietungsstand des Hotel soll 40-prozentig sein. Im Gegenzug fand er jedoch die "Verhaltensgrundsätze" (sechs Schreibmaschinenseiten ), die dann für die rund 800 Angestellten des Hauses galten. "Wichtige für unser Land" Unter Ziffer 5 steht: "Das Hotel ist ein nationales Unternehmen!

Mit der Wiedervereinigung erlebt das Hotel einen wahren Aufschwung. Hotelboss Boangert präsentiert seine kompletten Gästeordner. Jedenfalls war er im Westin-Flügel, der dortige Dalai Lamas, dort waren auch Robin Gibb, Hildegard Knef, Dr. med. Udo Lindonberg, Dr. med. Placido Domengo und Dr. med. Peter Ferdinand Meier. Mit seiner Frau hat der Japaner 1999 auch im Westin-Flügel eingecheckt, da das Gebäude natürlich auch eine Präsidenten-Suite hat.

"Wir haben keine Tiefgarage", sagt er. Doch auch ohne Staatschefs ist das Gebäude bei Deutsche und Amerikaner beliebt. "Unsere Vermietungsquote beträgt zwischen 75 und 78 Prozent", sagt der Hotelmanager. Noch heute gibt es wohl keine beeindruckende Hotel-Lobby mehr in Berlin. Im Westin Flügel wird die große offene Treppe oft für die Filmproduktion ausgenutzt.

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