Hotel in Berlin Bahnhof

Das Hotel im Berliner Bahnhof

Ist das Meininger Hotel Berlin Hauptbahnhof rollstuhlgängig? Hamburgs Bahnhof in Berlin Im ehemaligen Bahnhof der Berliner Hamburgischen Eisenbahn befindet sich heute das dazugehörige Haus des Museums für Gegenwart in Berlin. Mit 250.000 BesucherInnen im Jahr 2007 ist das Haus eines der gelungensten Häuser für Gegenwartskunst. Als Endstation der Berliner Hamburgerbahn wurde der 1846-1847 errichtete Bahnhof, dessen Rezeptionsgebäude nach Entwürfen seines Direktors Friedrich Neuhaus und Ferdinand Wilhelm Holz im spätklassizistischen Baustil gebaut wurde.

Es ist eines der traditionsreichsten Bahnhofgebäude Deutschlands und der einzigste noch erhalten gebliebene Bahnhof Berlins aus dieser Zeit, wird aber nicht mehr in seiner originalen Form verwendet.

Fahrtzeit: 24 Min. Fahrtzeit: ca. 15-20 Min. Fahrtzeit: ca. 10-15 Min. Fahrtzeit: 6 Min. Fahrtzeit: ca. 5-10 Min. 4 Bahnhöfe, Fahrtzeit: 6 Min. Fahrtzeit: ca. 20-25 Min. 9 Bahnhöfe, Fahrtzeit 13 Min. Fußweg in die Uhlandstraße der Uhlandstraße, Fahrtzeit: ca. 10 Min. Hier können Sie Ihre Reiseroute komfortabel einplanen.

Fahrtzeit: 24 Min. Fahrtzeit: ca. 15-20 Min. Fahrtzeit: ca. 10-15 Min. Fahrtzeit: 6 Min. Fahrtzeit: ca. 5-10 Min. 4 Bahnhöfe, Fahrtzeit: 6 Min. Fahrtzeit: ca. 20-25 Min. 9 Bahnhöfe, Fahrtzeit 13 Min. Fußweg in die Uhlandstraße der Uhlandstraße, Fahrtzeit: ca. 10 Min. Hier können Sie Ihre Reiseroute komfortabel einplanen. Gesamtfahrzeit: ca. 55 Min. Fahrzeit: ca. 35-45 Min. 3 Haltestellen, Fahrtzeit 4 Min. Fahrzeit: ca. 5 Min. Garagenstellplatz!

Von Müritz bis Havelberg: Landschaft und Kunst - Manfred Reschke

Er wurde 1939 in Berlin als Sohn von Manfred Reschke gegründet, wo er auch heute noch zuhause ist. Vor seiner Pensionierung war der frühere Druckermeister zuvor in leitenden Funktionen bei der Berliner Druckerei tätig. Gegen Ende der 70er Jahre entdeckt er die Begeisterung für das Bergwandern und den Charme der Natur. Seither hat er mehr als 10 km auf Weitwanderungen in zwölf europäische Länder hinter sich, zwei Mal die Berge durchquert und den Jakobsweg von Genf über Frankreich und Nordspanien bis zum Capfinisterre wandern lassen.

Aber vor allem hat er viele Spaziergänge durch die Brandenburger Landschaft gemacht, deren Vielfältigkeit und Schönheiten ihn besonders beeindruckt haben. Er hat nach seinem Ausstieg aus dem Erwerbsleben die "66-Seen-Wanderung" entwickelt, hat sich in vielerlei Hinsicht dem Bergwandern in Brandenburg verschrieben, ist seit über 17 Jahren Wanderleiter und seit rund 30 Jahren auch auf ehrenamtlicher Basis im geistlichen Dienst der Stadt.

Er wurde im Jänner 2003 mit dem Bundesverdienstkreuz für Verdienste um die Freiwilligentätigkeit ausgezeichnet.

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