Hotel Berlin Zentral

Hotel Central

Die Stadt Berlin ist die Stadt, die nie schläft. Mit der Renaissance wurde Berlin zu einer der attraktivsten Städte für Künstler und Musiker. Ein zentralerer Ausgangspunkt kann es kaum sein. Das H+ Hotel Berlin Mitte (ehemals Ramada Hotel Berlin-Mitte) liegt im Herzen der Stadt. Die HSH Hotel Apartments Mitte befinden sich in Berlin Mitte, einem der angesagtesten und attraktivsten Stadtteile der Hauptstadt.

Centrally located hotel

Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jh. war das Central-Hotel ein Luxus-Hotel in Berlin direkt neben dem Friedrichstr. Im zweiten Weltkrieg wurde das Hotel vernichtet. Nach dem Hotel Kaisershof (erbaut 1873-1875) war das Central-Hotel das zweite große Luxus-Hotel, das im neuen Berlin der kaiserlichen Ära 1880/1881 wiedererbaut wurde.

Der Name des Hotels entstand parallel zum Nachbarbahnhof Friedrichstrasse, der damals oft als "Central-Bahnhof" in Berlin bekannt war. Das Hotel wurde wie der Kaisershof von den Baumeistern von der Firma von Hude & Hünnicke gebau. Auftraggeber war die Eisenbahn-Hotel-Gesellschaft, deren Hauptaktionärin die Hotelbetriebs-AG war. War das Hotel Kaisershof südlich der Strasse Unter den Linden und damit in der NÃ??he der Bahnhöfe Potsdam und Anhalter gebaut, so entstand das Central-Hotel nördlich der Strasse Unter den Linden, Friedr.StraÃ?e 143-149.

Die Zentral-Hotel hatte eine knapp 100 m lange Strassenfront und hatte Eckstandorte zur Dorotheenstrasse und Georgenstrasse. Im Jahr 1905 beschrieb ein Hotelkenner das Central-Hotel als "Berlins charakteristischstes und größtes" Hotel, "technisch obenauf" und "mitten in der Metropole". 2 ] Die Auftritte im Hotel finden oft statt, besonders am Abend im Garten.

Das Zentralhotel beherbergt auch das Hotel Zentral mit der bekannten Hausbar und dem Cafe Zentral und (nach der Aufgabe des traditionellen Standortes Unter den Linden/Friedrichstraße) das Cafe Bauers. Die Hotelkapazität war grösser als die des konkurrierenden kaiserlichen Hofes, zu dem es von Beginn an ein Ausgleichsgewicht war. Schließlich konnte das Central-Hotel den Status des Kaiserhofs als erstes Hotel in Berlin in der Frühzeit des Gründerzeitreiches trotz seiner zumindest vergleichbaren Einrichtungen und seiner noch günstigeren Verkehrsverbindungen nicht in Frage stellen.

WÃ?hrend der Kaisershof ein Hotel fÃ?r ein angesehenes Publikum von DiplomatInnen, Adeligen und PolitikerInnen war, hat sich das Central-Hotel zu einem Passanten-Hotel entwickelt, das mehr PassantInnen anlockte, die in der NÃ?he des Bahnhofes wohnen wollten oder mussten. Im leicht verrufenen Bahnhofsbereich wurde - trotz seiner verkehrstechnischen Zentralfunktion - die Lage gebrandmarkt, nicht aber das edle Wohn- und Verwaltungsviertel am Wilhelmsplatz.

1926 übernahm die Aschinger-Aktien-Gesellschaft, die bereits 50 Hotel- und Gaststättenbetriebe, darunter 25 Bierlieferanten, 15 Süßwaren- und Cafébetriebe betreibt, rund 80 Prozent der Kapitalanteile der Hotelbetriebs-AG und wurde damit deren Mehrheitsaktionär. So gewann er Einfluß auf die renommierten und renommierten Häuser wie z. B. das Hotel Bratislava, das Hotel Centrale und das Hotel, darunter das Hotel Zum Heidelberg und das Wintergarten-Theater.

Andernfalls: Berlin und die Berliners. Verlagshaus J. W. A. J. A. L. J. Bielefeld, Karlsruher 1905 in Berlin und Umland. Herausgeber und Verleger des Buches Karls Bäder, Auflage 5 Leipziger 1887. ý Karel Baedeker: Berlin und Umland. Herausgeber und Verleger Carl Bäreker, 13. Auflage Leipziger 1904. Berlin und Umland: Berlin. Verleger und Herausgeber des Buches in der 18. Auflage Ort: Die Anreise nach Berlin.

Hrsg. a. des Senates von Berlin für die Ausstellung gleichen Namens, Berlin 1987, S. 192 ff. Die Gasthäuser von Berlin des 18. und 19. Jahrtausends. Ort: Die Anreise nach Berlin. Hrsg. u: A. des Senates von Berlin für die gleichnamige Schau, Berlin 1987 S. 181-191 Hrsg:

Bd. 24, Ausgabe 1, S. 4255; In: V. Wagner: Die Geschichte der Stadt im 19. Jahrhundert: Von einer Vorstadt im Barockstil zu einem Teil der Stadt. Herausgeberin: Verlegerin der Zeitschrift Le Mans, Berlin, 1998 Publikationen der Geschichtskommission Berlin, Band 94 Nr. 11-015709-8.

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