Hostel Berli

Herberge Berli

Inmitten Berlins: Bundesregierung will Herberge in Nordkorea aufhalten Werden die nordkoreanischen Atomprogramme von normalen Urlaubern finanziert? Der Staat führt ein Hostel in der Mitte Berlins, mehrere Presseberichte. Auf diese Weise fließen jeden Tag 38.000 EUR nach Pjöngjang. In der Vitrine am Tor zur nordkoreanischen Botschaft in Berlin ist die ganze Welt in Ordnung: Bilder einer Augenkammer oder eines Pionierpalais sollen die Leistungen des Kommunismus, des "geschätzten Obersten Führers, Genossen Kim Jong Un", in feiner Wendung den Delegierten des Parteitages vorführen.

Aber es gibt in dem geschlossenen Staat, der mit seinem Nuklearprogramm die ganze Weltöffentlichkeit herausfordert und wegen der umfassenden wirtschaftlichen Sanktionen unbedingt Geld bräuchte. So schmucklos wie das Botschaftshaus ist das Stadthaus Berlin ein Betonblock aus sozialistischer Zeit. Dem Bericht zufolge transferiert allein der Herbergsbetreiber 38.000 EUR pro Monat nach Pjöngjang für sein Wohnhaus in erstklassiger innerstädtischer Lage nahe des Gendarmenmarktes und des Potsdam Platzes, der günstige Übernachtungsmöglichkeiten bietet.

Seit der UN-Sicherheitsrat nach einem Nukleartest im vergangenen Monat die Strafen gegen Nordkorea verschärft hat, sind solche diplomatischen Aktionen rechtswidrig. "Wir sind sehr besorgt über die permanente atomare Bedrohung durch die nordkoreanische Regierung", sagte Markus Ederer, Staatsekretär im Außenministerium. "um Nordkorea wieder an den Tisch zu bringen."

Dies würde vor allem durch die kohärente Anwendung von Strafen erreicht. Trotz der internationalen Demonstrationen forciert die nord koreanische Regierung ihr Nuklearprogramm und die Entwicklung von Flugkörpern, die nicht nur Südkorea und Japan, sondern auch die US-Küste erobern. Nordkorea stellt sich als hoch ausgestattete Kernkraft dar und "Führer" Kim errichtet sein "Paradies des Volkes", doch 25 Mio. Menschen haben dort nicht genug zu fressen.

Durch die Atom- und Flugkörperversuche ist das Reich durch die internationalen Strafen vom Welthandels- und Weltfinanzsystem weitestgehend abgeschottet. Pjöngjang gelingt es jedoch, mit verschiedenen Mitteln Strafen zu vermeiden und ausländische Währungen, westeuropäische Erzeugnisse und luxuriöse Waren zu erwerben. Die Diplomatie ist eine der Säulen. Deshalb wird es sich in Berlin wahrscheinlich nicht um einen isolierten Sachverhalt handeln.

"Dass sie Fremdwährungen aus verschiedenen Ländern sammeln, ist das Geschäftmodell der Botschaften", sagt ein Berliner Eingeweihter, der nicht dabei sein will. "Diplomatinnen und Diplomatinnen, Vertretungen und Handelsvertreterinnen und Vertreter der Volksrepublik" spielen eine wichtige Rolle bei den untersagten Verkaufs-, Akquisitions- und Finanztätigkeiten und der Logik, schreibt ein Sachverständigengremium im Rahmen eines Berichts für den UN-Sicherheitsrat im Febr.

In Bangladeschs Hauptstadthafen Dhaka wurden vor zwei Jahren 27 kg des Goldes im Reisegepäck eines Nordkoreaners beschlagnahmt. In Südkorea wird davon ausgegangen, dass Nordkorea mehr als 100 davon in etwa einem halben Jahrhundert unterhält. Es ist nicht klar, wie das Hostel in Berlin weitergehen wird. Mehrere Bundesressorts sind an dem Verfahren beteiligt, Geldstrafen sind laut Berichten eine Option.

Im Jahr 2012 wurde der nordkoreanische Havelbotschafter in Berlin-Spandau unerlaubt beim Fischen erwischt und auf seine Rechtsverletzung aufmerksam gemacht. html+='''; html+=' '; html+=''; html+='; html+='

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