Höhmannstraße 10 Berlin

Hörmannstraße 10 Berlin

Hýhmannstr. 4, 14193 Berlin, Grunewald. Deutschland, Telefon: 0 30/20 93 22 10, Fax: 0 30/20 93 22 37, E-Mail: Zeige 1-10 von 15464. + 12.10.

UK. Die Höhmannstraße 11 Neubau eines Wohngebäudes. Die Dernburgstraße 9, 14057 Berlin.

Der Höhmannstr. 10

Ursprünglich gehörte das Gebäude dem Herausgeber Ludwig Ulrich, einem der vier Söhne von Gründers aus dem Ullstein-Verlag, und seiner zweiten Lebensgefährtin. Im Jahre 1929 erwarb er Grundstück und fing sofort an, das Gebäude im Stil eines Landhauses zu errichten. Nach 3 Jahren im Hause verstarb Ludwig Ulrichs, seine Ehefrau veräußerte das Gebäude 1934 an Staatsrätin Hilldegard Heinrich.

In der Nachkriegszeit waren es die Briten Militärs bis Verfügung. Im Jahre 1950 beantragten die drei Nachkommen der Familie Ullstein die Rückgabe des Hauses unter für Die neue Eigentümer konnte das Gebäude jedoch gegen eine Gebühr von 18.000, die an die Ulmer gezahlt wurde, beibehalten. 1957 erwarb die englische Bundesregierung dieses Gebäude vom Senat von Berlin und es wurde zur Residenz des entsprechenden englischen Gesandten.

Seit der Übersiedlung der Gesandtschaft von Berlin nach Berlin im Jahre 1999 ist sie der Hauptsitz des englischen Botschaftsrat. Die Königin hat bereits seit 2003 den derzeitigen Gesandten Lord Dr. Petersen besucht: fünf unter übernachtet Zuletzt wurde 2001 die britische Auslandsvertretung am Platz eröffnet.

Andernfalls wird das Gebäude ständig von mehreren Polizeibeamten überwacht und man kann nur mit Mühe auf die Grundstück blicken. Dahinter verbirgt sich etwas rückversetzt auf der Rückseite Grundstücksgrenze und hat auf der Rückseite eine gigantische Terasse und einen Wintergarten, mit dem man früher die Platten in den Erdboden eintauchen konnte. Ich möchte auch dem Diener Herr Simone Müller für seine Führung und die zur Verfügung gestellten Daten und Herr Wolff für die Daten über die Historie des Gebäudes zwischen 1945 und 1957 danken.

Dorfsterben im Grünewald - Berlin - Aktuelles

Ausgräber haben die beeindruckende Luxusvilla des Herausgebers H. S. A. S. H. S. A. für ein Neubauprojekt am edlen Diana-See abgebrochen. Parkähnliche Liegenschaften, auf denen großzügige Landhaus-Villen errichtet wurden, geben dem Stadtteil Grünewald sein Bild als letzter Stützpunkt des würdigen Bürgertums in der lebendigen Stadt. Kräne rotieren überall, Luxuswohnhäuser im Stile des neuen Berlin-Klassizismus entstehen.

Das jüngste Opfer: die vor 100 Jahren für die Verlagsfamilie aus dem Hause Ulrich H. G. Ullstein gebaute Haus an der Beta-Straße 4 Das stattliche Haus auf dem 8000 qm großen Gelände mit direkter Anbindung an den Diana-See ist bereits weitgehend verfallen. Das Mittelteil der Hütte ist vollständig abgerissen, nur die symmetrischen Seitenflächen sind noch vorhanden.

Der Gemeinderat für Städtebau (SPD) in Charlottenburg-Wilmersdorf, Herr Dr. med. Marc Schulte, sagt, dass seine Autorität das Bauwerk im Falle der Hausanlage nicht zum Abriss zwingen könne. Denkmalpflege gab es nicht. Auf der Strassenseite sind neben der "Seevilla" zwei weitere Häuser in der gleichen Grösse wie das ursprüngliche Bauwerk zu errichten. Wie könnte so etwas überhaupt möglich sein: "Warum ist ein so markantes und auch für die deutschsprachige Geschichts- und Pressehistorie wichtiges Wohnhaus nicht aufgeführt?

"Berlins Landeskurator Dr. med. Jörg Haspel hat sich nicht darum gekümmert und muss aufgeben. Tatsächlich hat das Haus eine wechselvolle Vorgeschichte. Hier wohnte von 1903 bis 1935 der Schriftzug "Hans Ulrich von 1935 (18.1. 1859 - 14.5.1935). Gemeinsam mit seinen Geschwistern Herrmann, Ludwig, Franz u. Rudolph führte der Herausgeber den von seinem Familienvater gegrÃ?ndeten Ullstein-Verlag.

Es sollte richtig lauten: "Hans Ulrich wohnte hier von 1913 bis 1935". Dies verweist der berühmte Autor aus Berlin namens St. Nikolaus T. Nikolaus, dessen großformatiger Dokumentarfilm "Ullstein-Roman" vor zehn Jahren die Bestsellerliste erstürmte. Der schlossähnliche Besitz, der von den 1960er Jahren bis 2007 als DRK-Klinik fungierte, war "leider eine hässliche Innenausstattung", so der Besucher des Gebäudes zur Erforschung der Familiengeschichte.

Er ist jedoch davon ueberzeugt, dass die ehemalige Herrlichkeit, die grosszuegigen Suiten und die exquisite Einrichtung sowieso nicht wiederhergestellt werden konnten. "Die zerstörten Innenräume sind der Anlass, warum das Haus nicht unter Denkmalschutz gestellt wird", sagt die für Denkmalpflege zuständige Senatssprecherin der Stadtplanung. Es bezieht sich auf die vielen denkmalgeschützten Häuser im Grünewald - darunter die von Ludwig Ulrich I. L. S. Ulrichs, die seit 1999 als Wohnsitz der englischen Auslandsvertretung in Berlin diente.

Die Liegenschaft Höhmannstraße 10 wurde 1930 im ländlichen Baustil erbaut und hat nichts von ihrer früheren Schönheit verloren. Das Haus des 2005 verstorbenen Berliners und Gönners wurde vor einem Jahr in der Lassensstraße 1 an der Königsallee demoliert. Auch neue Luxus-Domizile, die in größerem Umfang von Bauherren mit zukunftsträchtigen Bezeichnungen wie "Grunewald Living" oder "Grunewald Villa" geboten werden, wurden und werden am Goldenen Weg und hinter der neuen Hilde-Ephraim-Straße in der Nähe der Straßenzufahrt zur Goldenen Strasse errichtet.

Die langjährig amtierende Bürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf, Frau Dipl.-Ing. (?) Frau Dr. med. Monika Themen (?) sagt, dass im Grünewald, wo bisher oft nur eine einzelne Repräsentationsvilla auf weitläufigen Parzellen stand, nun eine spürbare Bebauung stattfindet. Aber viele Häuser wären nicht aufgeführt. Auch die Denkmalpfleger stritten sich, ob die Berliner Denkmalschutzliste sowieso zu lang sei.

Bauherren wären sehr daran interessiert, neue Gebäude im Grünewald zu bauen. Bei aller Kritik darf nicht übersehen werden, dass die neuen Gebäude neuen Lebensraum schaffen, der in Berlin dringlich ist. An die Stelle der wunderschönen Altbauvillen traten Apartmenthäuser. Vor 20 Jahren war Herr Dr.-Ing. Dr.-Ing. Peter B. Luxemburg, Mitglied des Vorstandes des Berliner Architektur- und Ingenieurvereins, selbst an der "Grunewald-Denkmal-Topographie" beteiligt.

"Das Abbruchproblem im Grünewald ist ein sehr schlechtes Thema", sagt der Architekturbüro. In der Nachkriegszeit und vor allem in den 1970er Jahren wurde "Schindluder" mit den ehemaligen Häusern gefahren. Zu dieser Zeit wurde auch beschlossen, die Burg nicht denkmalgeschützt zu errichten. Der Bau war damals einer der dubiosen Fälle, weil er zwar innen kräftig umgestaltet worden war, aber andererseits eine "spannende Geschichte" hatte.

"Auf jeden fall hätte die Baubehörde noch einmal überprüfen müssen, ob sie dem Abbruch zugestimmt hat, auch wenn das Haus nicht unter Denkmalschutz stand", sagt er. "Es ist höchste Zeit, dass endlich alle historischen Bauten, insbesondere jede landestypische Bebauung, unter denkmalpflegerischen Schutz genommen werden.

Mehr zum Thema