Herz Jesu Zehlendorf

Das Herz Jesu Zehlendorf

die Seite der katholischen Gemeinde Herz Jesu Berlin Zehlendorf über diese Webadresse:. Kath. Herz-Jesu-Kirche mit Pfarrei und Gemeindehaus, die Zehlendorf-Grunewald-Aktiengesellschaft spendete für den Kirchenbau. Eingeladen zu einem Fest anlässlich der Grundsteinlegung der Herz-Jesu-Kirche in Zehlendorf. Der Standort der Jugend Herz-Jesu Zehlendorf.

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Towerhöhe: Die Herz-Jesu-Kirche im Bezirk Zehlendorf des jetzigen Bezirks Steglitz-Zehlendorf ist die Gemeindekirche der Katholischen Stadtgemeinde. Das Gotteshaus mit Pfarrhaus und Pfarrsaal steht unter Naturschutz. Der Ursprung der Pfarrei liegt weit vor dem Kirchenbau. Nach der Bekehrung des Fürsten Johannes II. zum evangelischen Glaubens und der Säkularisierung des Stiftes endet 300 Jahre später die Prähistorie der Katholikengemeinde Zehlendorf.

Im Jahre 1905 lebten etwa 1000 Katholiken in Zehlendorf, für die der Messebesuch in der Rosenkranzbasilika mit langen Wegen verknüpft war. An der Riemeisterecke der Elsestrasse, jetzt Schmarjestrasse, wurde von der Terrassengesellschaft Zehlendorf-Grunewald ein freies Stück Land zur Verfuegung gestellt, mit der Auflage, dass sofort mit dem Bau der Kirche angefangen wird. Bereits seit 1904, vor dem Bau der katholischen Kirche, haben in Zehlendorf Gottesdienste stattgefunden.

Der Name der Herz-Jesu-Kirche geht auf den Willen einer Wohltäterin zurück, die für den Kirchenbau rund 50000 Mark beisteuerte. Nach der Zustimmung des Pfarrgemeinderates in Steinitz am 18. und 20. 12. 1908 wurde die Pfarre Herz-Jesu Zehlendorf mit Gründungsurkunde vom 26. 4. 1910 vom Pfarrer Groß-Pfarrei getrennt.

An der Längsseite des Langhauses werden die Stützpfeiler in den Innenraum eingezogen und bilden eine Nische. Die mit einem Klappdach überdachte Kirchturm ist durch Gesimse und Friesen in fünf Stockwerke unterteilt. Über ein abgestuftes spitzbogiges Portal, über dessen Türe sich ein Balken mit der eingeschnitzten Abbildung des Abendmahls erhebt, gelangt man zum Eingang und der dahinter liegenden Turmsaal.

Vom geöffneten Vestibül, über dem sich der Orgelboden erhebt, führt zwei Tore ins Innere der Pfarrkirche, eine weitere Tür führt in den Turmsaal. Das Gotteshaus ist nicht bemalt. Vier 2,20 m große Bronzeskulpturen des Plastikers Joseph und der Bildhauerin Joseph, Mary und zwei musikalisch spielende Engelsfiguren sind an der Mittelsäule des Kirchenschiffes befestigt. Von der Haupteinfahrt auf der rechten Schiffsseite geht das Baptisterium in eine polygonale Ecke, in deren Zentrum das Taufbecken mit einer Granitschüssel steht.

Eine Kupferkappe mit der Gestalt des hl. Johann des Täufers fungiert als Umhüllung. An der Kanzel steht die Kapelle der Jungfrau Maria mit dem Altarbild, der Marienkrönung, die von Fernand H. Langeberg erschaffen wurde und deren Prädella ein Heiligengrab ist. In den Fenstern der Kapelle der Muttergottes sind Ausschnitte aus dem Marienleben zu sehen.

Das Hauptaltar im Chor, ein Gemälde von Fernand Löwenberg, ist ein geschnitzter und bemalter Innenaltar. In geöffnetem Zustand stellt er Jesu Christi am Kreuze mit Marien und Johannis in der Bildmitte, in der linken und rechten Hälfte der mittleren vier Bilder mit Jesu dar. Unterhalb des Kreuzes steht das Zelt.

Das Hauptschor hat fünf Sichtfenster. In der Mitte steht der Name der Gemeinde, nämlich Jesus selbst. Bis zum Wiederaufbau der Pfarrkirche nach der Liturgie-Reform war der Chor durch eine Backstein-Kommunionsbank mit gotischen, mit Gittern verschlossenen Bogenfenstern vom Kirchenschiff abgetrennt.

Auf der rechten Seite des Hauptchores steht die Kapelle des hl. Joseph als Pendant zur Kapelle der Muttergottes. An der Altartafel steht eine Holzstatue von Christus mit dem Heiligsten Herzen. In den Fenstern ist die originale St. Josephskapelle mit Folgen aus dem Josephsdom. In der Nähe der Kapelle des hl. Joseph steht eine Abschrift einer Marienikone, deren Vorlage sich in römischer Zeit befand.

Auf der rechten Seite der Abbildung ist eine kleine, gesperrte Wändenische, in der die geweihten Olivenöle in drei Containern untergestellt sind. Die nächste ist der zweite Beichtvater. Auf der Rückseite der Pfarrkirche, in einer kleinen Ecke, steht die Figur des hl. Anton von Patagonien. Unter den Fenstern der Apse befinden sich seit 1998 vier Tapisserien mit Heiligendarstellungen, die von Herrn Dr. med. Friedrich S. S. Stanley gestaltet wurden.

Sie waren nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wieder aus der Gemeinde verbannt worden. Architektur- und Ingenieur-Verein zu Berlin: Die Stadt und its buildings. 1997: Deutsches Kunstdenkmalhandbuch. Musikkapelle Berlins. Die Glocke von Berlins Westen: Klaus-Dieter Ville. 1987 in Berlin geboren wurde, hatten die katholischen Kirchenleiter der katholischen Gemeinde Herz-Jesu Berlin-Zehlendorf, Herr Dr. med. Oskar von der Chevalerie und Herr Dr. med. Josef Rudolph.

Bezirksapostel und Gemeinderat der Kirchgemeinde Herz-Jesu Berlin-Zehlendorf: 100 Jahre Herz-Jesu-Kirche Zehlendorf. Deutschland 2008. Gerhardt Strreicher und Frau Dr. med. Erika Drache. Berlins 1980. Und zwar unter ? herz-jesuberlin. de:

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