Herz Jesu

Heiliges Herz

Pferdesee, Augsburg-Pfersee, Herz-Jesu, Stadtpfarrer Götz, Es ist das größte Kirchenportal der Welt. Willkommen in der katholischen Gemeinde Herz-Jesu. Die Herz Jesuitenkirche in Tegel. Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Unternehmens und seine Gesundheit ist uns sehr wichtig. Willkommen im Herzen Jesu.

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Der vorliegende Beitrag erklärt den Inhalt des Glaubens und der Feier, für andere Bedeutung s. Herz Jesu. Anbetung des Heiligen Herzen Jesu ist ein Ausdruck der römisch-katholischen Geister. Die Anbetung Jesu Christi erfolgt aus der Sicht seiner durch sein Herz versinnbildlichten Zuneigung. Der grundlegende Text aus dem Matthäusevangelium ist (Joh 19,34 EU) oder (Joh 7,37 f. EU): das durchbrochene Herz des Kreuzes als Ursprung der Kirchensakramente.

Im Vorwort zum Hochfest des Heiligen Herzens Jesu steht: "Blut und Heilwasser fließen aus seiner offenen Flanke, aus seinem gebohrten Herz kommen die Kirchensakramente. Der Erlöser ist offen für alle, damit sie mit Freude aus den Erlösungsquellen ziehen können. "Es gab im Hochmittelalter eine starke Ehrfurcht vor dem Heiligen Herz von Annelm von Canterbury, Bernard von Hellseher, Alberto Magdalena, Francis von Asisi (Vision von St. Damiano) und Bonawa.

Anstöße zur Anbetung des Heiligen Herzens gaben die Mystiker des Hoch- und Spätemittelalters, wie z. B. die deutsche Mythologie des Hoch- und Spätemittelalters, wie z. B. die deutsche Mystik von G. A. M. A. M. A. M. A. M. A. M. A. M. A. M. A. M. A. M. A. M. A. M. A. M. A. S. M. M. M. M. M. M. M. M. A. M. M. A. Auch im Hochmittelalter wurde die Anbetung des Heiligen Herzens von den Franziskanern in Deutschland, vor allem aber in den süddeutschen Ländern vorantreiben.

[3] Zum Ende des ausgehenden Mittels und zu den Anfängen der Moderne waren die Kölschen, darunter vor allem Ludwig von Sachsen, Antonius von Kartäuser und Johann Georg von Landschaft (Lanspergius), die bedeutendsten Verfechter der Anbetung des Heiligen Herzens Jesu, wodurch der Einfluß von Dominikanern und Mystikern (Lanspergius veröffentlichte die Werke von Gertrude dem Großen) sehr stark war.

In jüngster Zeit waren die Mystiker María droste zu Wischering, Josepha Menedez und María Faustina Fowalska wichtig für die weitere Entwicklung der Anbetung des Heiligsten Herzens. Ein besonderer Ausdruck der Anbetung des Heiligsten Herzens ist die Hingabe an die fünf Verwundungen Jesu. Erstes liturgisches Ereignis war das Lanzenfest, das der Heilige Vater Unschuldiger VI. für den zweiten Ostersonntag 1353 im Kaiserreich der deutschen Nationalität anberaumt hatte.

Schon die deutsche Herrschaft feiert das mittelalterliche Volksfest der fünf Blessuren. Der heilige Johann Sebastian hat 1672 die erste Messe des Heiligen Herzens Jesu gefeiert; am dritten Pfingstmontag, dem darauf folgenden Tag, feiert die Katholikenkirche das Allerheiligste Herz Jesu, das im Jahre 1856 von ihm für die ganze Gemeinde eingeführt wurde.

1899 weiht er die ganze Erde dem Herz Jesu und erläutert seine Motive in der Enzyklika Anna Sakrum. Im Jahre 1928 publizierte Pontifex XI. seine Enzyklika Fehldissimus Erlöser und schreibt "über die Entschädigung des Heiligen Herzens Jesu".

Am 13. März 1956 erschien die Enzyklika Häurietis Aqua ("Du wirst dir dein Leben lang ein wenig ausruhen" ) anlässlich des hundertjährigen Jubiläums des Gedenktags (1856). Auch wenn die historische Entwicklungen zeigen, dass die Anbetung des Heiligen Herzens kein reines Katholizismus ist, wird sie oft als eine spezifische Form der Frömmigkeit angesehen. Ergänzend dazu gibt es eine ausführliche Darstellung der Herz-Jesu-Verehrung in der Region Trierer Land im 19.

Die Tiroler haben sich seit 1796 dem Schutze des Herzens Jesu verschrieben, diese Konsekration wird jedes Jahr am Heiligsten Herzensfest wiederaufgenommen. Das ist der Grund, warum das Herz Jesu in der Frömmigkeit des Volkes als der wahre Herrscher des Vaterlandes begriffen wird. Oft wird der Heiland abgebildet, der auf sein sichtbar vor Freude leuchtet.

Das Herz steht im Gegensatz zur anatomischen Situation in der Regel in der Brustmitte. Die künstlerische Repräsentationsfreiheit zeigt, dass es bei der Anbetung des Heiligsten Herzens nicht um ein Körperorgan geht, sondern um das Herz als ursprüngliches Symbol der liebenden wie auch des inneren Menschen. Ljon 1689. Ø Pius ZII.

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