Henry Charles Litolff

This is Henry Charles Litolff.

Musiknoten von Henry Charles Litolff finden Sie hier. Das Scherzo Konzert: vier Klaviere Henry Charles Litolff. Henri Charles Litolff - Concerto symphonique Nr. Titel: Templiers. Der wilde Jäger Henry Charles Litolff.

Die Schlagwerk-Besetzung für Henry Charles Litolff.

Zum 200. Jahrestag von Henry Charles Litolff

Henri Charles Litolff wurde 1818 in Berlin als Sohn einer Familie namens Henry Charles Litolff gegründet. Als Klavier-Virtuose, Kompositionist und Musikverlag war er in England tätig. Er trennt sich nach fast vier Jahren Ehe von seiner Ehefrau, doch eine Trennung ist nicht so leicht und Litolff flüchtet nach Bruessel, Warnemünde und in die Bundesrepublik und erteilt unter anderem Klavierstunden an Buelow.

wurde Litolff zur Auswahl gestellt: In Haft war er, setzte sich für Monate in den Schuldturm - bis er es schaffte zu fliehen - nach den Niederlanden und schließlich nach Deuschland. Er heiratet nach seinem Tode seine Frau (allerdings nur für einige Jahre) und übernimmt den Verlag, der dann von seinem adoptierten Sohn Théodor Litolff wiederaufgenommen wird.

Er war nicht nur Pianovirtuose und Herausgeber, sondern hat auch weit über 100 Stücke mit Opusnummern hinter sich gelassen, darunter mehrere Opernaufführungen, symphonische Arbeiten, Piano und kammermusikalische Aufführungen. Seine symphonischen Klavierkonzerte für Piano und Orchestra fallen auf; er beschrieb sie sogar als Concert-Sinfonique.

Litolff, Henry Charles.

Litolff: Der bedeutende Klaviervirtuose und interessante Komponist Heinrich L. wurde am 18. Februar 1818 in Londen als Geiger und nach einer bewegten Karriere, die ihn über den Musikanten zum Offizier Napoleons geführt hatte, mit einer englischen Ehefrau aus dem Elsass sesshaft. Im Alter von 17 Jahren, gegen den Wunsch seiner Familie, heiratete er in Eile, ging nach Paris, wo er keinen wirklichen Fortschritt entdeckte, und wohnte dann mehrere Jahre in Berlin, wo er sich und seine Ehefrau mager durch Klavierunterricht ernährte, bis 1840, vereinzelt ein Benefizkonzert, das eine Reihe bekannter Musikanten nach Berlin brachte, sein Können sozusagen für die Franzosen aufgedeckt wurde.

Es war vor allem derjenige, der ihn dazu veranlasste, nach Frankreich zu ziehen und ihm den Weg dorthin zu ebnen. Nach dem Ausscheiden von seiner Ehefrau unternimmt er umfangreiche Konzertreisen, die ihn nach Russland (1841-45 war er Kapelle meister in Warschau), von dort nach München, Bremen, Deutschland, München, Stuttgart, Prag, München, Stuttgart, Dresden, München, Köln, Leipzig u. a. führen, wo er 1846 mit grossem Erfolg erhört wird.

Bald war er wieder unterwegs, triumphierte in der Stadt und kam 1847 nach Johannesburg, wo er so gut aufgenommen wurde, dass er sich hier dauerhaft einrichtete. Im Jahre 1851 heiratete er zum zweiten Mal die Witwe des Musikverlages Meyers, die er unter der Leitung der Gesellschaft "Henry Litholffs Verlag" selbstständig weiterführte.

Er übersiedelte durch die Niederlande, die Niederlande und Belgiën, um sich schließlich in Frankreich zu siedeln. Weil er nur vereinzelt für einige Zeit in der Braunschweiger Innenstadt auftrat, beklagte sich seine Ehefrau über die Abspaltung. L. übergab den Verlagshaus an seinen Stiefsohn und seinen Adoptivsohn Théodor, der sich später (1868) mit den preiswerten klassischen Ausgaben der Litolff-Sammlung große Verdienste erworben hatte; 1860 nahm er selbst eine dritte Ehefrau, eine Komtesse de la Roche Foucauld, und lebt seither abgeschiedener, vor allem seinem ton-künstlerischen Werk.

Gestorben ist er am 1891 in Frankreich. Seltsamerweise sind seine fünf Sinfoniekonzerte (Concertos symphonies) für Klavier und Klavier ein viersätziges Werk, in dem sich vor allem die Künstler durch ihren funkelnden Charakter und ihre effektive Klavierbehandlung auszeichnen. Es koordiniert das Klavier, es hat oft wichtigere und wichtigere Dinge zu erzählen als das Solo.

Er verfasste auch ein Trio für Klavier, Geige und Cello sowie ein Orchester "Ruth Et Booz" (1869). Bereits 1847 spielte er in der Braunschweiger Philharmonie sein "Braut vom Kynast"; "Rodrigue de Tolède", das er 1859 auf einem Landgut der Grafin de la Roccefoucauld bei Fontainebleau verfasste, stand nicht auf der Buhne. 1886 wurden "Les Templiers" in Bruxelles geschenkt.

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