Giftköder Atlas

Vergifteter Köder Atlas

Vergifteter Köder ist ein vergifteter Köder, der dazu bestimmt ist, Schädlinge zu töten. Wenn Ihr Hund einen lebensbedrohlichen Giftköder aufgenommen hat. Post auf Facebook und Twitter, wo Hundehasser vergiftete Köder gelegt haben. Legen Sie den Giftköderfund in den Giftköderatlas und das Giftköderradar, damit sich alle Tierhalter über die Gefahren in ihrem Gebiet informieren können. Gibt den Tierbesitzern und Eltern Auskunft über entdeckte Giftköder und vermutete Gefahrenzonen in der Umgebung des Benutzers.

Atlas der Hundehaßer Berlin

B. Z. Hundeschasser legte 92 Giftköder in die Stadt. Es gibt Berichte über toxische Köderfunde. Der Zwischenfall wurde auf dem Giftköderradar erfasst - eine Website, die auch als Applikation für Mobiltelefone verfügbar ist. Dort können seit Juli 2011 die Deutschen, Östereicher und die Schweiz solche Todesfälle ausweisen. So gab es allein in Berlins Hauptstadt 92 Totenköder innerhalb eines Jahrs ( "Stand: 2. 4. 2014") (siehe Landkarte am Ende des Textes).

Technischer Direktor des Giftköderradars ist Herr Dr. med. Sascha Schönberger (derzeit 150.000 Nutzer). Nach Schoppengerds Worten kam jedoch in etwa drei Prozentpunkten jede Unterstützung zu spaet. Genau wie die Schlampe für die Deutsche Dogge oder Roxi, die in den vergangenen paar Wochen in Berlins Köder gegessen hat und in Qualen starb. Besorgniserregend: Von allen bundesdeutschen Großstädten wurden laut Giftköderradar die meisten Totenfallen in der Hauptstadt aufgedeckt.

Die Berliner Gesellschaft zur Verhütung von Tierquälerei hat sich am vergangenen Sonntagabend beunruhigt über die neuen Werte geäußert. "Es ist schlecht, wie viele Hundehaie es in unserer Gemeinde gibt", sagt sie.

Giftköderatlas

Schon seit Jahresbeginn greift #toxischer Köder die Tiere in #Kladow an...... Einer der drei Veteranen von Kladów sagt, dass bereits mehrere Tiere verstorben sind und einige von ihnen mit Erfolg versorgt wurden. Daher konnten bisher nur die Bereiche, in denen Giftköder ausgebracht werden müssen, eingeschränkt werden. Hierzu gehören die Grünanlagen am Flugplatz Göteborg, der Gastpark an der Havel (Neukladower Allee), die Inchenallee, der Parcours in der Nähe von 2 Hundeläufen (Pegnitzring).

Berliner Hunde: Neue Atlas-Warnung für tödliche Giftköder

Er bebte am ganzen Leib. "Katzengift ", sagt Torsten Schatz. Was? Orkos Überleben", sagt er. Ihr Parteifreund, Herr Bundeskanzler Dr. med. Thomas Heilmann, und der Tierschützer des Bundeslandes Berlins, Herr Dr. med. Horst Spielmann, präsentierten den jetzt auf Senatsstufe im Weddinger Schlosspark vorgestellten Atlas der Giftköder. Hier können die Berlinerinnen und Berliner toxische Köderfunde registrieren und sich über die aktuellen toxischen Köderfunde unterrichten.

Die Fundstücke können jedoch nicht ohne weiteres angezeigt werden; eine strafrechtliche Anzeige muss zunächst bei der zuständigen Behörde eingereicht werden. Ein Tierarztzeugnis muss ebenfalls hochgeladen werden - und, wenn möglich, Bilder des giftigen Köders. "Mit diesen Vorgaben wird nicht jedes Wort über Giftköder verbreitet, sondern nur ernsthafte Information kommt auf die Website", sagt er.

Aktuell sind zwei Standorte in Deutschland auf der Homepage zu sehen: am Pankower Standort Kaiserslautern und am Hellersdorfer Hauptgasse. Die Informationen werden nach 14 Tagen automatisiert entfernt, da die meisten Fundstücke nicht mehr gefunden werden können, steht da: "Thorsten ist die Quelle der Ideen für dieses Projekt", sagt dazu auch der Senator der Stadt.

Danach bezieht er sich auf die von ihm gegründete Website "Giftköderalarm Berlin", die auf freiwilliger Basis geführt wird und als eine Form der Bauplanung für den vergifteten Köderatlas des Bundeslandes gilt. Genau wie Schatzkammer ist er für eine strengere Strafe für Menschen, die Giftköder verwenden - wenn die Taeter ertappt werden.

Tierschutzbeauftragter Spielmann: "Es ist furchtbar, dass es Menschen gibt, die sich nicht scheuen, Hundetötungen vorzunehmen. Die Hundschulen, so Spelmann, trainieren, wie die Vierbeiner mit Verdachtsmomenten umzugehen haben. Dort wird den Tieren gelehrt, nicht gleich attraktive, duftende Lockmittel zu schlucken, sondern diese angeblichen Leckerbissen zu zeigen, laut zu bellten und auf den Hundebesitzer zu warten bis der Mensch den Vierbeiner dafür entschädigt, dass er keinen echten Leckerbissen isst.

Es geht allen Betroffenen um das friedvolle Miteinander von Mensch und Tier in der Stadt. Hier hat die Berlinische Staatspolizei gute Nachrichten. Seit zwei Jahren sei in den vergangenen zwei Jahren in der Hauptstadt kein einziger Köder getötet worden, sagte ein Sprechers. Den Veterinärbehörden wurden in diesen zwei Jahren keine toxischen Köderfunde mitgeteilt.

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