Feuermelder Wohnung

Brandmelder-Wohnung

Bekanntgabe einer Modernisierung innerhalb der Wohnung. Durch die Rauchmelderpflicht muss eine Wohnung mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Für eine optimale Funktion müssen Sie sicherstellen, dass die Rauchmelder korrekt in Ihrem Haus installiert sind. Dies gilt für jede Wohnung (nicht für Privathaushalte) in Deutschland. Wenn ein Brand bemerkt wird, ist es oft schon zu spät.

Rauchmelderpflicht in nahezu allen Ländern

Rauchwarnmelder sind mittlerweile in nahezu allen Ländern Pflicht. Viele dieser Unfälle können durch den Einsatz von Rauchmeldern verhindert werden. In Privatwohnungen wird weder von der Berufsfeuerwehr noch von einer Behörde geprüft, ob der Einbau von Rauchmeldern erforderlich ist. Wenn ein vermeintlich amtlicher Rauchmelderinspektor die Türklingel läutet, sollte er nicht in die Wohnung gelassen werden, sondern die Gendarmerie benachrichtigt werden. Für bestehende Gebäude endet die Übergangszeit am Stichtag 1. Januar 2014 Alle Schlafzimmer und Korridore, die als Fluchtwege fungieren, müssen mit einem Feuermelder ausgestattet sein.

Für die Installation sind die Besitzer und die Bewohner der Wohnung für die Einsatzbereitschaft der Wohnung selber selbst verantwortlich. Bayern: Bestehende Gebäude müssen bis Ende 2017 mit Rauchmelder ausstatten. Hierfür sind die Besitzer mitverantwortlich. Allerdings müssen die Bewohner sicherstellen, dass sie betriebsbereit sind. Die Rauchmeldepflicht besteht seit Jänner 2013 für neue Gebäude in Bayern, Berlin: Die Verpflichtung besteht für neue Gebäude seit 2017, bestehende Gebäude müssen bis Ende 2020 saniert werden.

Brandenburg: Für Bestandswohnungen gilt eine Übergangszeit bis zum Stichtag des Jahres 2020. Neue Gebäude benötigen seit Juni 2016 einen Brandmelder. Bremen: Für Bestandswohnungen endet die Nachrüstungspflicht zum Stichtag 1. Januar 2015 Für die Installation ist der Bauherr zuständig. Sie müssen die Einsatzbereitschaft gewährleisten.

Hamburg: Neue Gebäude müssen seit Mitte 2006 über einen Brandmelder verfügen. Alle Appartements müssen seit Beginn des Jahres 2011 mit Rauchwarnmeldern ausgerüstet sein. Für die Installation ist der Betreiber zuständig. Sie muss auch die Einsatzbereitschaft gewährleisten. Seit dem 24.6.2005 sind bei Neu- und Umbauarbeiten Brandmelder vorgeschrieben. Seit Beginn des Jahres 2015 müssen vorhandene Apartments mit Brandmeldern ausgerüstet werden.

Für die Installation ist der Eigentümer der Eigentumswohnung zuständig, für die Einsatzbereitschaft ist der direkte Benutzer der Wohnung mitverantwortlich. Seit Beginn des Jahres 2010 müssen alle neuen, renovierten und bestehenden Gebäude mit Rauchmelder in Schlaf- und Kinderzimmer sowie Flureinrichtungen ausgerüstet werden. Der Eigentümer der Wohnung ist für die Installation und die Einsatzbereitschaft zuständig. Niedersachsen: Die Nachrüstungspflicht für Bestandswohnungen endet am 31.12.2015 Für die Installation ist der Eigentümer der Eigentumswohnung mitverantwortlich.

Der Leasingnehmer hat die Einsatzbereitschaft des Gerätes sicherzustellen. Neue Gebäude müssen seit Nov. 2012 mit Brandmeldern ausgestattet werden. Hierfür sind die Besitzer zuständig. Allerdings müssen die Bewohner sicherstellen, dass sie betriebsbereit sind. In Rheinland-Pfalz: In Rheinland-Pfalz sind seit 2003 für neue Gebäude Brandmelder vorgeschrieben. Rauchauslöseeinrichtungen müssen in allen Zimmern, Kinderzimmer und Flure als Fluchtwege installiert werden.

Der Übergangs- und Nachrüstungszeitraum für Bestandsgebäude lief am 13. Juni 2012 ab, wobei die Stockwerkeigentümer für die Installation und Einsatzbereitschaft zuständig waren. Saarland: Seit dem 18.02.2004 sind in allen Neu- und Umbauvorhaben Brandmelderpflicht. Bis Ende 2016 müssen die bestehenden Appartements umgerüstet werden. Für die Installation ist der Betreiber und für die Einsatzbereitschaft ist der sofortige Betreiber zuständig.

Sachsen: Seit dem 1. Jänner 2016 sind Rauchauslöseeinrichtungen in neuen Gebäuden und Anlagen obligatorisch. Für die Installation ist der Besitzer zuständig, für den Unterhalt der Mietobjekte. Sachsen-Anhalt: Die Verpflichtung zur Nachrüstung bestehender Wohneinheiten endet am Stichtag des Jahres 2015. Seit 2009 sind für neue Gebäude Brandmelder vorgeschrieben. Schleswig-Holstein: Die Rauchmelderanforderung besteht seit Mitte 2005 für neue Gebäude Seit Beginn des Jahres 2011 müssen alle Appartements - ob Neubau oder Altbau - mit einer Rauchmeldeanlage ausgerüstet sein.

Für die Installation ist der Betreiber zuständig. Der Mieter ist für die Einsatzbereitschaft zuständig. Ab dem 29.02.2008 müssen alle Neu- und Umbauarbeiten mit einer Rauchmeldeanlage nachgerüstet werden. Der Verband zur Foerderung des Bundesbrandschutzes (vfdb) empfiehlt: "Rauchmelder sollten zumindest in Schlafzimmern, Kinderzimmer und Flure einbauen.

"Ein Rauchwarnmelder kann aber nur dann Menschenleben retten, wenn er richtig eingebaut ist", warnt Christian Rudolph, Vorstandsvorsitzender des Forum Brandschutz im Verband Deutscher Feuerwehrleute (vfdb). Welche Räume sollen mit Rauchmeldern ausgestattet werden? In horizontaler Lage sollte ein Brandmelder an der Zimmerdecke montiert werden. Rauchauslöseeinrichtungen sollten auf geneigten Dächern etwa 50 cm unter dem obersten Punkt montiert werden.

Nach Angaben des Verbandes sind rund zwei Drittel aller Feueropfer beim Schlafen vom nächtlichen Brand ueberrascht. "Besonders der hochtoxische Feuerrauch wird zur Totenfalle, aus der es kaum ein Entkommen gibt. Der ist viel bedrohlicher als das eigentliche Buschfeuer. "Weil schon das Atmen in einer Lunge mit Feuerrauch lebensgefährlich sein kann, ist ein Brandmelder der größte Rettungsanker im Haushalt", so das Gutachten des Bundesverbandes.

Während der ersten Rauchgasentwicklung geben die Anlagen eine Alarmmeldung ab, so dass die Bewohner früh aufgeweckt und in die Sicherheit gebracht werden können, bevor Brand und Qualm alle Rettungswege unterbrechen. Von wem werden die Feuermelder installiert und gewartet? Abgesehen von Mecklenburg-Vorpommern ist der Bauherr und damit auch der Bauherr für die Errichtung von Rauchmeldern in allen Ländern mit Rauchmeldepflicht zustande gekommen.

Die meisten Länder sind für den Einsatz direkt vom Betreiber oder Pächter zuständig. Sofern der Inhaber oder Verpächter diese Verpflichtung nicht auf freiwilliger Basis einnimmt. Rauchauslöseeinrichtungen müssen eine CE-Kennzeichnung tragen und der EN 14604-Norm genügen. Zusätzlich muss der Rauchwarnmelder über eine Testtaste zur Überprüfung der Alarmfunktion verfügen und einen erforderlichen Akkuwechsel 30 Tage im Voraus durch ein sich wiederholendes Alarmsignal anzeigen.

Getestete Rauchauslöseeinrichtungen sind an weiteren Etiketten zu erkennen - das Landesinnenministerium Rheinland-Pfalz zum Beispiel empfehlt das Prüfzeichen VdS. Doch nicht nur ein Rauchwarnmelder sollte in jedem Haus verfügbar sein. Ein Feuerlöschgerät ist ebenfalls von Bedeutung. Klicken Sie hier, um herauszufinden, welche die Berufsfeuerwehr Ihnen mitteilt.

Mehr zum Thema