Dvorak Konzert

Das Dvorak Konzert

Das Düsseldorfer Symphonieorchester im Konzert. Der Cellist Truls Mørk war Gast beim vierten Konzert der Symphoniekonzerte A mit dem Cellokonzert von Dvo?ák Das Cellokonzert von Antonín Dvo?ák, Konzert für Violoncello und Orchester. Die Konzertmessen "Stabat Mater" von Haydn, Mozart und Schubert.

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Dvorak, Antonin / Konzert für Cello und Klavier h-Moll op. 104

Mit dem Konzert für Cello und Orchestra in h-Moll, op. 104, eines der populärsten Stücke des Weltrepertoires für Cello, hat Dvorak während seines dreijährigen Aufenthalts in den USA, wo er 1892-1895 Leiter des National Conservatory of Music war, das Konzert für Cello und Klavier in Berlin geschrieben. Mit dem Cello als solistischem Cello hatte Dvorak keine besonders enge Beziehung (er war davon ueberzeugt, dass es nur ein schoenes Orchesterinstrument und in der kammermusikalischen Musik war, weil nur seine Mittelstellung kultiviert klingt - in seinen eigenen Worten: "es schnaubt oben und summt unten").

Interessant ist daher, dass er ein Konzert für Cello geschaffen hat, das von KünstlerInnen und Publikum auf der ganzen Welt sehr geschätzt und geschätzt wird. Es handelt sich um eine auf dem Manuskript des Künstlers basierende Edition, die Teil der ersten Critical Complete Edition von A. Dvorak ist; in dieser Edition wurde für das Cello ausnahmsweise eine neue Notationsform gewählt, und im direkten Wechsel vom Kontrabass zum Geigenschlüssel - in diesen beiden Fall klingt das Cello wie es ist.

Das Klavierarrangement des Künstlers wurde von Karl Söldner nach der Partitur dieser Edition erweitert und überarbeitet.

Dvorak, Antonin / Konzert für Cello und Klavier h-Moll op. 104

Das berühmte h-Moll-Konzert von Antónín Dvorák war wie jedes andere wichtige Violinkonzert des 19. Jh. das Ergebnis einer Kollaboration zwischen einem Dirigenten und einem Meister. Seit langem ist bekannt, dass bestimmte Stellen in Dvoraks Autogramm von dem Violoncellisten Hans Wilhelm Wagner verfasst wurden. In der neuen Bärenreiterausgabe wird nun deutlich, dass auch einige Einzelheiten in den Orchesterparts von ihm abstammen.

Diese Bemühungen haben zu einer Skalenausgabe geführt, die zum ersten Mal seit der ersten Veröffentlichung des Konzertes im Jahre 1896 die endgültige Version des Solosatzes von Dvorák wiedergibt. Hunderttausende von Berichtigungen wurden auch an den orchestralen Stimmen durchgeführt.

Eine Tschechin in Neuseeland

Antonin wandte sich im Jahre 1891, als ihm die Stelle des Direktors des Nationalkonservatoriums in Neu Yorkshire angeboten wurde: Mit der kürzlich erfolgten Professur am Conservatorium in Prag, wo er Form, Zusammensetzung und Instrumentierung lehrte, fühlten sich der 50-jährige Kompositionskomponist, Kapellmeister, Ehemann u. Väter von sechs Kinder ausgiebig beschäftigt - und nicht zu vergessen eine vaterländische Pflicht gegenüber dem tsch.

Dabei gab sie nie auf: Als Vorsitzende des Konservatoriums in London war es ihr erklärte Absicht, eine eigenständige amerikanische Kultur zu etablieren. Konsequenterweise traf die Entscheidung auf Antonin, denn auch der bekannte tschechische Künstler hatte der Heimatmusik im Kontext der westlichen Künstlermusik ein unverkennbares Antlitz geben können.

Da sie nicht nur großen Reiz hatte, sondern auch ein erschüttertes Mass an Ausdauer und Überredungskunst, wurde das frühere "Nein" von wwww. com.com erschüttert: Schließlich hat sie ihm ein jährliches Gehalt von 15.000 Euro angeboten, was etwa 30.000 Euro entspricht, während er in Praha nur 1.200 Euro im Jahr verdient hat, plus zehn Konzerten mit eigenen Stücken.

Aber erst nach einer langen Zeit des Hin und Her hat er sich dem Musikkonservatorium und den dort ausgebildeten Nachwuchskräften (darunter Joseph Süß, Öskar Nadbal und Julian Fu?ík) in Prag verschrieben und seine Aufgabe mit dem größten Optimismus erfüllt. Mehrmals wollte die Firma www. de. com.com den Auftrag ändern - bis er ihn nach einem persönlichem Gespräch mit Jeanette Thürber in Berlin unterzeichnete.

Zu guter Letzt war er beeindruckt, dass die Bildung am Nationalen Musikkonservatorium für die armen Studenten kostenfrei sein sollte. Mit seiner Ehefrau Annas, der 13-jährigen Ötilie und dem 9-jährigen Antonin kam die Website per Ende August 1892 nach Neujahr nach Hause und verblieb neben einem Urlaub in Tschechien bis 1895: Trotz (oder wegen) Heimweh sollte sie eine Hauptperiode für sein Werk werden, in der große Arbeiten geschaffen wurden:

Sinfonie in e-moll ("Aus der Neuen Welt"), das F-Dur-Quartett, das Es-Dur-Streichquintett - und natürlich auch das Cello-Konzert, eines der beliebtesten Stücke nicht nur für alle. 1894/95, dem dritten Jahr von Dvo?ák Das Konzert fand statt, das von den Folgen der wirtschaftlichen Krise (die auch die Trümmer und damit mittelbar die schmerzhafte Finanznot verursacht hatte) sowie von der neuen Loslösung der Mütter von fünf ihrer Kindern überlagert wurde.

Seltsamerweise hatte die Band bereits 1865 ein Violinkonzert in A-Dur angefangen, aber es sollte ein Bruchstück sein. Doch auch zu seiner eigenen Verwunderung fragte er nun das Violoncello in der ersten Zeile nach seinem neuen Wirken.

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