Dr Fuchs München

Dr. Fuchs München

Das Fuchs Büro in München ist Ihr persönlicher Ansprechpartner für Reisemedizin und Impfungen. Das STÄDTISCHE KLINIKUM MÜNCHEN //Unser Spezialist für den Magen-Darm-Trakt: Martin Fuchs, Darmspezialist, Leberspezialist in Bogenhausen. Hier hat Dr. med. Susanne Fuchs die Möglichkeit, zusätzliche Informationen für Patienten einzugeben.

Dr. med. Rudolf Fuchs. Familienpraxis Dr. Fuchs München, München (München, Deutschland).

Tropenmedizinische und Reisemedizinische Abteilung

Zwangsimpfung Die Schutzimpfung gegen Gelbfieber ist eine der wenigen Schutzimpfungen, für die eine Zwangsimpfung erforderlich sein kann und die bei der Einfuhr durch den Nachweis der Eintragung im Impfschein nachweisbar ist. Lebendvakzine mit Hühnereiweiß. Für Lebendimpfstoffe sind Impfintervalle zu anderen Lebendimpfstoffen sowie Intervalle zu Bluttransfusionen und Immunoglobulinen obligatorisch (Abstand zur Schutzimpfung gegen Masern/Mumps/Rotmasern, Pocken 28 Tage).

In der Regel ist es sinnvoll, zuerst mit Lebendimpfstoff zu impfen und dann Blutprodukte/Immunglobuline zu verabreichen. Die Blutspende ist nach der gelben Fieberimpfung für 4 Monate untersagt. Als von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zugelassenes Impfzentrum haben wir den Impfschutz immer auf Lager. In allen Fragen rund um die Gelbfieberimpfungen können wir Sie gerne unterstützen. Indikationen Für Gelbfieberimpfungen gibt es eine ärztliche Behandlung für Ausflüge ins südliche und südliche Afrika sowie nach Mittel- und Nordamerika (nicht für Aufenthalte in Asien).

Ein formaler Hinweis kann bei der Einfuhr aus endemischen Gebieten (z.B. auch bei einem Aufenthalt in Afrika) vorliegen. Es ist nicht auszuschließen, dass sich die Einreisevorschriften während Ihrer Fahrt verändern (und Grenzschutzbeamte versuchen, davon zu profitieren), daher kann es unter Umständen besser sein, eine qualifizierte Schutzimpfung in der Bundesrepublik zu beantragen und diese in Ihrem Impfausweis dokumentieren zu lassen (die Schutzimpfung ist für 10 Jahre gültig).

Unglücklicherweise gibt es in diesem Kontext zwei Punkte bei der Schutzimpfung gegen Gelbfieber. Einerseits dürfen Menschen mit einer Eiproteinallergie nicht impfen. Andererseits gibt es in den Vereinigten Staaten von Amerika Untersuchungen, dass die Angabe der Gelbfieberimpfungen besonders vorsichtig sein muss, wenn Menschen über 60 Jahre zum ersten Mal impfen. Gegenanzeigen Welche Sachverhalte spricht unbedingt gegen eine Gelbfieberimpfung: Keine Schutzimpfung bei Intoleranz in der bisherigen Zeit.

Eiweißallergie: Allergien gegen Eiprotein und andere Impfstoffkomponenten. Akuter behandlungsbedürftiger Zustand und Immunschwäche: Keine Schutzimpfung gegen hohes Alter und andere Akutsituationen. Kein Impfen von immunsupprimierten Menschen (auch nicht bei symptomatischen HIV-Erkrankungen oder Behandlungen mit immunsuppressiven Medikamenten). Gegen Thymuskrankheiten wird nicht geimpft. Kein Impfstoff gegen fortschreitende bösartige Krankheiten. Sportliche Betätigung in der ersten Impfwoche ist nicht empfehlenswert.

Wenn Sie eine ärztliche Gegenanzeige für die gelben Fieberimpfung haben, können wir Sie als Gelbfieberimpfstation der Weltgesundheitsorganisation mit einer Kopie des Impfpasses und des Impfpasses von der Pflichtimpfung befreien: Frau/Herr. Bitte beachte, dass die Schutzimpfung spätestens 10 Tage vor der Einfuhr nachweisbar ist. Der Gelbfieberschutz ist hoch wirksam.

Nach 10 Tagen mit Anfangsimpfung gibt es einen Impfungsschutz. Gelbfieberimpfungen für Kinder ab 9 Monaten möglich (Abstand zu anderen Lebendimpfstoffen beachten). Gelbfieberimpfungen nutzbringend? Die Infektionsgefahr in den Gelbfieberzonen wird nach wie vor als größer eingeschätzt als die Gefahr einer gelben Fieberimpfung. Lediglich bei der erstmaligen Schutzimpfung von über 60-Jährigen sollte besonders berücksichtigt werden. Hinweis Für Reisen in Staaten mit hoher Inzidenz von Leberentzündung I.

Indikationsimpfungen für Menschen mit sexueller Gefährdung, für Patientinnen und Patienten mit häufigen Übertragungen von Blutkonserven, für Bewohnerinnen und Einwohner psychiatrischer und ähnlicher Institutionen. Impfungen wegen betrieblicher Gesundheitsvorsorge für Kanalisation und Kläranlage, Küchen- und Rettungskräfte, Mitarbeiter in Sozialeinrichtungen, Laborpersonal. In Risikopersonen mit aktueller Leberentzündung sollte parallel dazu die Verabreichung von Immunglobulinen mit der chronischen Leberentzündung bzw. Leberentzündung erfolgen (gemäß STIKO-Empfehlung).

Kontraindikationen Akutkrankheit, die eine Behandlung erfordert, Intoleranz gegenüber früheren Impfungen, Allergien gegen den Impfschutz oder Impfstoffkomponenten. Bei Kindern gilt ein Alter von mindestens 1 Jahr (spezieller Kinderschutzimpfstoff mit Halbdosis aber gleichem Impfplan). Nicht lebender Impfschutz. Die Wirkung beginnt etwa 2 Monate nach der ersten Einnahme. Daher ist eine Schutzimpfung schon kurz vor Reiseantritt lohnenswert.

Nach 6 Monate wird die zweite Dosierung verabreicht (siehe Angaben des Herstellers). Vor 1950 geborene Menschen und Menschen aus endemischen Gebieten (einschließlich Angehörige aus endemischen Gebieten) können (sofern der Impfterminplan dies zulässt) angemessen auf im Blutspiegel enthaltene Hepatitis-A-Antikörper untersucht werden, da sie oft über Abwehrstoffe verfügen und eine Hepatitis-A-Impfung dann nicht erforderlich ist.

Zum Beispiel, wenn Menschen mit einer chronischen oder chronischen Typ 2 oder 3 Infektionskrankheiten eine sofortige Schutzimpfung gegen akuten Hepatitis-A-Kontakt benötigen. Der Inkubationszeitraum (Zeitraum zwischen Infektion und Krankheitsbeginn ) ist bei Leberentzündung kleiner als bei anderen Leberentzündungen. Der Inkubationszeitraum liegt bei 2 bis 6 Monaten. Sie können geprüft werden und müssen nicht impfen, wenn sie an Leberentzündung leiden.

Die Zeit mit der größten Ansteckungsgefahr liegt ein bis zwei Wochen vor bis eine weitere nach Krankheitsbeginn. Menschen mit einer chronischen Leberentzündung sollten dagegen gegen Leberentzündung impfen, da eine akut auftretende Leberentzündung in dieser Gruppe zu einer lebensbedrohlichen Beeinträchtigung der Leberfunktionen führen kann. Indikationen Nach Angaben von Hermann W. T. STIKO sollte eine Impfung gegen Leberentzündung implantiert werden: Hepatitis B:

Chronische Nierenpatienten (Dialysepatienten), chronische Leberpatienten, Empfänger von Blutprodukten, HIV-positive Menschen, Menschen mit Kontakten zu ansteckenden Menschen in Familien und WGs, sexueller Kontaktaufnahme zu ansteckenden Menschen und Menschen mit gefährlichem sexuellem Verhalten, Drogenabhängigen und Gefängnisinsassen, Eine professionelle Anzeige gibt es für Laborpersonal, Notdienste, Gesundheitsdienste, auch Fach- und Reinigungskräfte im Gesundheitsdienst, Studierende, Praktikanten und mit Infektionsgefahren und Personals.

Die Reiseimpfung ist für Reisende in Gebieten mit einer hohen Inzidenz von Leberentzündung Typ A ( "Hepatitis B") indiziert (insbesondere in direktem Zusammenhang mit der Population oder dem Verletzungsrisiko). Nach der Exposition gibt es eine Anzeige für die Hepatitis-B-Impfung nach einer Verletzung mit Injektionsnadeln und für infektiöse Muttertiere (auch wenn der Hepatitis-B-Status der Frau nicht abgeklärt ist). Kontraindikationen Akute Krankheit, die eine Behandlung erfordert, vergangene Intoleranz gegen Hepatitis-B-Impfung und Allergien gegen den Impfschutz oder Impfstoffkomponenten.

Mit der Kinderimpfung können Sie Ihr Kind mit einer reduzierten Dosierung impfen. Nicht lebender Impfschutz. Wirkung ab 2 Woche nach der zweiten Einnahme. Der Grundimpfstoff für die Hepatitis-B-Impfung umfasst 3 Dosen: 2. Dosierung nach ca. 30 Tagen und 3. Außerdem gibt es ein Schnellimpfprogramm mit 3 Schutzimpfungen in vierzehn Tagen und einer vierten Schutzimpfung nach zwölfmonatiger Zeit.

Es gibt keine Schutzimpfung gegen Leberentzündung und andere Hepatitisarten. Titerkontrolle Bei der Hepatitis-B-Impfung sind Low-Responder und Non-Responder (d.h. Menschen, die nicht genügend Abwehrstoffe produzieren und daher keinen genügenden Schutz haben) nach regelmäßiger Grundimpfung vorhanden. In empfindlichen Einzelpersonen sollte eine Blutprobe für Hepatitis- Bantikörper ( "Anti-HBs") 6 Wochen nach der vollständigen Immunisierung implantiert werden.

Reisende, die im Kindesalter eine vollständige Grundimpfung gegen Leberentzündung bekommen haben, werden nach 6 Schwangerschaftswochen mit einer Auffrischungsimpfung und einem Titercheck versorgt. Sie sind ansteckend. Pneumokokkenschutz Der eingesetzte Impfschutz ist gegen 23 Pneumokokken-Subtypen wirksam. Die pneumokokkale Schutzimpfung hat gegenüber der Antibiotikatherapie den Vorzug, dass sie auch gegen antibiotikaresistente Unterarten der Erreger vorkommt.

Lungenkokken sind eine schwerwiegende Krankheit (ca. 25 v. H. der Pneumonie werden durch Lungenkokken verursacht). Die Reisenden können sich auch durch Impfungen absichern. Die Reisenden haben oft Kontakte zu einer Reihe anderer Menschen, die eine Infektionskrankheit auslösen. Indikationen Für die folgenden Menschen versteht die Firma SIKO die Pneumokokkenimpfung als Indikationsimpfung (dies ist eine Schutzimpfung zum individuellen Personenschutz und zum Schutze Dritter):

Allergien gegen den lmpfstoff oder Impfstoffkomponenten. Impfung Es gibt einen Konjugat-Impfstoff mit 7 Unterarten für Kleinkinder ab einem Alter von 2 Monate bis 5 Jahre. Das Polysaccharid kann dem konjugierten Vakzin im Intervall von 8 wochenweise zugesetzt werden. Bedrohte Menschen werden nach 5 Jahren verstärkt geimpft (gefährdete Kleinkinder nach 3 Jahren).

Es wird befürchtet, dass ein Tierbiss von fraglichen Tierarten (Hunde, aber auch Katzen, Affen und Fledermäuse) an nicht geimpften Menschen ein Anlass für eine sofortige Unterbrechung der Anreise ist. In kaum einem Reiseland können die Reisenden damit rechnen, rechtzeitig Immunglobuline oder einen modernen Impfstoff gegen Tuberkulose zu bekommen. Wenn jedoch nach fragwürdigem Tierkontakt oder Impfen nicht zu lange warten kann und die Krankheitserreger das Zentralnervensystem erreicht haben, dann ist die Krankheit zu 100 prozentig fatal.

Indikationen In der Reisemedizin gibt es eine Anzeige für die Tollwutimpfung bei einer Reise in ein Land mit hoher Tollwuthäufigkeit und einfachem Gesundheitsstand. Weil die modernen Vakzine und Immunglobuline (für die so genannte postinfektiöse Impfung) kaum noch schnell zur Verfügung stehen, soll die Tollwutimpfung grosszügig indiziert werden. Indikationen für Impfungen können bei Waldarbeitern, Veterinären und Labormitarbeitern sein.

Kontraindikation Akuter krankungen, vor allem Fieber. Allergien gegen den lmpfstoff oder Impfstoffbestandteile ("Humanalbumin", Antibiotika). Schutzimpfung Plan Für die grundlegende Immunisierung an den Tagen 0-7-21, eine vierte Dosierung nach einem Jahr. Für tollwutgefährdete Fahrten sollte die Impfung nicht später als 5 Jahre nach der ersten Verabreichung erfolgen. Der Impfungsschutz wird ca. 2 Monate nach der 2.

Die Vakzine ist ein nicht lebender lmpfstoff. In immunsupprimierten Menschen ist der Erfolg der Vakzinierung fragwürdig (evtl. Titerbestimmung). Bei einer unvollständigen Basisimmunisierung spezielle Vorgehensweise mit Immunoglobulin und Impfstoffen (? s. Empfehlungen von Ärzte und WHO). Es gibt 2 Impfungen für die Typhusimpfung, die einen ähnlichen Impfschutz haben. Bei injiziertem Impfschutz beginnen die Wirkungen 7 Tage nach der Vakzinierung, bei oraler Vakzinierung 10 Tage nach der Impfen.

Indikationen Anreise in endemische Gebiete, tropische Reise, einfachere Reiseverhältnisse, Hilfsmaßnahmen, Krisengebiete und Katastrophengebiete, einfachere Hygienestandards. Allergien gegen den Impfschutz oder Impfstoffkomponenten. Mit dem Mundimpfstoff können nach dem 1. und mit dem Injektionsimpfstoff nach dem Alter von 1 Jahren impfen. Der Inkubationszeitraum ist kurz: ein bis zwei Monate (es werden aber auch Inkubationszeiträume von 3 bis 60 Tagen angegeben).

Die Entzündung des Dünndarms kann nach 2 Wochen zu einem erbsenartigen Durchfall führen. Der Patient muss die Krankheit melden und wird von der verantwortlichen Gesundheitsbehörde gebeten, eine Stuhlprobe einzureichen, bis er frei von dem Erreger ist. Die Erkennung der Krankheit kann schwer sein. Die Erregererkennung in sogenannten Blut-Kulturen in den ersten 2 Krankheitswochen belegt die Seuche. Die Erreger können erst zu Beginn der Krankheit und nach 2 Schwangerschaftswochen im Hocker nachgewiesen werden.

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