Die Azoren – der Urlauber-Geheimtipp für Naturfreunde

Die Azoren sind eine vielfältige Inselgruppe vulkanischen Ursprungs, welche sich mitten im Atlantik erhebt. Obwohl der Tourismus zunehmend an Bedeutung gewinnt, sind die Azoren nach wie vor eher ein Geheimtipp unter Erholungs suchenden Urlaubern. Dabei trotzen die abgelegenen Inseln dem Meer so einiges Sehenswertes ab.

So nah, und doch so fern

Obwohl die Azoren weitab von jeglichem Festland liegen, sind sie offiziell eine selbstständige Region Portugals und gehören somit zur Europäischen Union. Trotzdem muss man mit einem fünfstündigen Flug bis zu der über 1300 Kilometer entfernten Inselregion rechnen. Für einen Kurztrip sind die Azoren daher weniger geeignet. Stattdessen sollte man sich die Zeit gönnen, eine oder mehrere der Inseln ausgiebig zu erkunden, denn es lohnt sich.

Mildes Klima und unvergessliche Natur

Kaum gelandet, wird man von einem angenehmen Inselklima empfangen, das keine Extreme kennt. Die Winter sind frostfrei und die Sommertemperaturen steigen selten bis zur 30-Grad-Marke. Die feuchte Meeresluft begünstigt eine üppige Vegetation, in der viele Arten vorkommen, die ausschließlich hier zu finden sind. Dabei bietet jede der 9 größeren Inseln ihre ganz eigenen Highlights in Natur und Kultur.

Die Vielfalt an einem Fleck

So zahlreich wie die Inseln, sind auch die Möglichkeiten den Urlaub auf den Azoren zu verbringen. Vom naturnahen Campingplatz, über minimalistische Jugendherbergen bis hin zu 5 Sterne Hotels ist hier für jede Komfort- und Preisklasse eine passende Unterkunft dabei. Ob Wandertouren, Tauchen, Whale Watching oder eine entspannte Zeit in einem der Kurorte auf der Hauptinsel – auf den Azoren ist für jeden was dabei!

Bild: Kévin et Laurianne Langlais / Unsplash

Redaktion