Dgv Ausweis 2016

Dgv-Karte 2016

Ausweis DGV 2016. Geschrieben von Nadine Laudi. Die Gutschrift für das Fahren von Rangbällen wurde automatisch von Ihrem Personalausweis 2016 auf Ihren Personalausweis 2017 übertragen. Beim Greenfee-Golf handelt es sich um eine Golfmitgliedschaft mit DGV-Golfkarte. Die neue DGV-Karte 2016 ist da!

Sie können nun Ihren Personalausweis und den neuen Taschenanhänger im Sekretariat abholen.

DGV-Karte 2018

Sie sind hier! Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre DGV-Karten sind angekommen und können während der Öffnungszeit an der Reception abgegeben werden. Empfangsöffnungszeiten sind von 10:00 - 16:00 Uhr. Hier trifft man sich mit Mitgliedern und Gästen, um in einer attraktiven Landschaft Golf zu spielen.

DGV-Karte: So läuft die Markierung von 2009 bis 2016 ab

Der DGV erwägt seit der Spielzeit 2009 wieder etwas Neuartiges hinsichtlich der Identifikation der Personalausweise der dem Golfclub angegliederten Vereine (derzeit rund 800 Euro in Deutschland): Die Golfschläger mussten vor der Spielzeit 2009 auf der DGV-Karte eines Golfspielers anzeigen, ob er volle oder eingeschränkte Spielrechte auf seinem Heimplatz hatte.

Mit der Abkürzung "vS" wurde damals ein vollständiges Recht markiert, während ein beschränktes Recht durch die Kombination "eS" markiert wurde. Ein " beschränktes Recht zum Spiel " umfasste alle Spieler dieses Vereins, die ein beschränktes Recht zum Spiel in irgendeiner Weise auf dem Heimplatz hatten, z.B. ein Recht zum Spiel nur während der Spielwoche oder nur zu gewissen Zeiten oder auch eine sogenannte Greenfee-Mitgliedschaft (wie z.B. bei Remote-Mitgliedschaften), bei der der der Spieler auch auf seinem Heimplatz nur gegen eine Greenfee mitspielen konnte.

Problematisch bei der Umstellung dieser "Negativkennzeichnung": Da alle Golfschläger des DGV sozusagen zur Teilnahme an dieser Markierung gedrängt wurden, wehrten sich immer mehr Golfschläger gegen die Markierung, bei der Sie Ihren Spielern ein vollständiges Ausweisrecht ( "vS") auf den Ausweispapieren lassen, obwohl die Golfspieler in der Realität auch auf dem Platz des Heimvereins nur gegen das Golfspiel der Greenfees antreten konnten.

Denn in einigen Gegenden in Deutschland ( "rund um die Mainmetropole " und im süddeutschen Raum) mussten Golfspieler, die mit einer "eS"-Karte gegen Greenfees in anderen Golfschlägern als ihrem Heimatclub antreten wollten, zum Teil mit sensiblen Greenfee-Zuschlägen rechnen. Mehrere Betreiber von Golfplätzen wollten ihren Teilnehmern dies natürlich durch die offizielle Erteilung der vollen Spielrechte entgehen lassen.

Als Aufsichtsbehörde war es für den Deutschen Golf Verband sehr schwierig, die Korrektheit der Identitätskennzeichnung zu überprüfen und die "Negativkennzeichnung" hat sich als extrem undurchführbar erwiesen. Golfschläger müssen sich nicht mehr an der neuen Etikettierung beteiligen, aber sie können es! Generell ist die Markierung nun wie folgt: Wenn Golfschläger nicht an der Markierung ihrer DGV-Karten beteiligt sind, bekommen die Golfspieler dieses Vereins die bekannte grüne DGV-Karte ohne Aufdruck.

Beschließt ein Golfschläger jedoch, an der neuen Markierung der DGV-Karten mitzuwirken, so ist er dazu bereit, gewisse Angaben seiner Mitgliedsunternehmen an den DGV weiterzuleiten, damit diese vom DGV auswerten werden. Das Hintergedanken ist: Anhand der Adressangaben der Einzelmitglieder eines Vereins soll ermittelt werden, ob ein Golfspieler in der unmittelbaren Umgebung seines Heimatvereins lebt oder in einer gefährlichen Distanz zu diesem lebt.

So lange eine gewisse Anzahl von Mitgliedern jedes Golfschlägers in der unmittelbaren Umgebung des Golfschlägers lebt, kann dieser Golfschläger seit der letzten Spielzeit die Abkürzung "R" in einem holographischen Schriftzug auf die DGV-Karte aufbringen. Wie sinnlos diese neue Bezeichnung in der Realität ist, zeigt ein kleines Beispiel: Ein uns aus der Region bekannter Golfschläger aus der Ferne hat seine Anhänger schon immer aus der Kölner City geholt.

Weil die Kölner Innenstadt nun etwa 110 Kilometer von diesem Golfplatz entfernt ist, werden alle Kölner als überregionale Vereinsmitglieder betrachtet und der DGV ist nicht befugt, die Abkürzung "R" auf seinen Personalausweisen anzubringen. Das Gleiche trifft auf Golfschläger aus touristisch geprägten Ballungsräumen wie z. B. Nordsee und Baltikum zu.

Sie bekamen traditionsgemäß viele Angehörige von den Stammkunden der im Hochsommer ankommenden Urlauber.... das soll nun geahndet werden (was für ein Unsinn!). Eine weitere Kritik der Golfschläger an der neuen "freiwilligen" Etikettierung bezieht sich auf den Schutz der Einzelperson. Weil diese dem Bundesverband zum großen Teil zur Teilnahme an der Auszeichnung zur VerfÃ?gung stehen mÃ?ssen, befÃ?rchten die GolfschlÃ?ger, dass die Angaben ihrer Spieler an die Partnerfirmen des DGV weitergegeben werden, damit sie mit gezielten Werbemassnahmen an die Spieler herantreten können.

Wenn der erste Teil der neuen Bezeichnung den ganzen Golfplatz betraf (entweder der Golfplatz setzt sich aus einheimischen Golfspielern zusammen oder nicht; der einzelne Golfspieler wird hier nicht berücksichtigt!), so behandelt der zweite Teil der neuen Bezeichnung nun wieder die Spielrechte des jeweiligen Teilnehmers. Das volle Recht zum Spielen mündet in ein "vS" im Homologramm, während ein begrenztes Recht zum Spielen nicht zur Verwendung dieser Buchstaben-Kombination ermächtigt.

Selbstverständlich kann, wie bei der bisherigen Markierung, dieser Teil der Markierung wieder geflüstert werden, wenn es darum geht, das tatsächliche Recht zum Spielen anzuzeigen. Auf der anderen Seite sind wir der Meinung, dass jeder Betreiber eines Golfplatzes jedes seiner Mitglieder tun und verlassen kann, wenn er es für richtig erachtet, ihm volle Spielrechte auf seinem Platz zu geben, wie er es wünscht.

DGV-Karten ohne Hologramme und ohne eine Kombination von Buchstaben von Golfspielern, die Mitglieder von Einrichtungen sind, die NICHT an der Markierung teilhaben. Diese Karte zeigt NICHT, ob der Golfschläger eine räumliche Mitgliedschaftsstruktur hat und ob das betreffende Glied volle oder eingeschränkte Spielrechte hat. DGV-Karten mit silbernem Sternenhologramm, deren Halter entweder: DGV-Karten mit goldenem Sternenhologramm - der ideale Golfspieler!

Auf seinem Heimplatz hat er volle Spielrechte ("vS") und konnte sich in einem Golfschläger in seiner Umgebung anmelden! Einige Golfvereine haben sich aus einem der vielen Gründe gegen dieses Label ausgesprochen, andere Vereine beteiligen sich an dem neuen Label. Doch nur ein kleiner Teil der beteiligten Golfschläger nutzt die Beschriftung der neuen DGV-Karten, um ihre Greenfee-Politik so zu gestalten, dass Golfspieler mit einer "besseren" Karte weniger zahlen müssen als Golfspieler mit einer "billigen" DGV-Karte!

Von Jahr zu Jahr steigt die Wettbewerbssituation unter den Golfvereinen in Deutschland: Mittlerweile gibt es hier in Deutschland rund 800 Golfschläger, die sich um Greenfee-Spieler bewerben. Wird in diesen schweren Tagen ein Golfspieler von einem Vereinssekretariat als Golfspieler mit einer "falschen" DGV-Karte abgelehnt, findet er im Radius von meist wenigen Kilometer viele Golfschläger, was sich über jeden Gast erfreut, der nicht nur Greenfees mitbringt, sondern im besten Fall nach der Spielrunde noch im Vereinsheim für weiteren Umbau sorgen kann und dies mit weit aufgerissenen Ärmeln begrüßt.

Zuerst hatte ich eine DGV-Karte mit eingeschränkten Spielrechten ("eS"). Jeder Golfschläger hat sich bis heute über mich geärgert und lässt mich gern mitspielen. Auf den ersten Verein, der mir mehr Green Fee berechnet, bin ich schon gespannt, denn ich bin schon gespannt auf ein lebhaftes und interessantes Gespräch mit dem Generalsekretariat oder besser noch auf das Management dieses Vereins.

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