Ddr in Berlin

Die Ddr in Berlin

Schon zu DDR-Zeiten hatte derjenige, der als Gefangener in das Untersuchungsgefängnis der Volkspolizei in der Keibelstraße kam, Angst. An der Uferpromenade unter der Karl-Liebknecht-Brücke, gegenüber dem Berliner Dom, befindet sich das DDR-Museum. Besuchen Sie die ehemalige Hauptstadt der DDR und lernen Sie die Architektur und Geschichte Ostberlins kennen. Entdecken Sie die DDR in Berlin mit allen Sinnen.

Berlin-DDR: Die Ostalgie-Tour - 1. DDR-Nostalgie-Tour in 26 Bahnhöfen

Das Jahr 2009 markiert den 20. Jahrestag des Mauerfalls und bis heute prägt die DDR das Stadtgefüge. Kommen Sie mit uns auf Entdeckungstour und lassen Sie sich einen Tag lang in die Arbeitswelt des einstigen Sozialisten- und Bauernstaates eintauchen. Unser Rundgang bringt Sie zu 26 Orten: entlang der Karl-Marx-Allee, dem längste Denkmal stalinistisch-klassizistischer Baukunst, über den Alexandreplatz, dem steinernen Design der sozialen Weltanschauung, zur einstigen Heimat von Herrn Ehrenbürger.

In der Fotogalerie wird die Führung mit Bildern und Kurztexten beschrieben, die Sie mit einem Mausklick drucken können. Wir wünschen viel Spass, nach dem Motto: Immer weiter, nie zurück!

"Voller Osten": Fotoausstellung zum Alltagsleben in der DDR

Sie sind gewöhnliche Menschen, die so gut wie möglich gelebt und ausgehalten haben. Das alltägliche Leben in all seinen Aspekten wird in den Schwarz-Weiß-Fotografien erzählt - 100 von einem Berg von 32.000 Bildern des menschlichen Beobachters und Chronistenhauswalds. Mehr als 100 namhafte und unentdeckte Fotografien von Herrn Dr. med. Harald Hauswald werden in der Schau "Voll der Osten" auf 20 Schautafeln gezeigt.

Der Text für die Fotoausstellung stammt vom Geschichtsschreiber und Autor Stephan Volle, der wie der Photograph in der DDR aufwuchs. Er ist vom 16. Januar bis 15. April 2018 in der Galerie für Kunst und Kultur in Berlin zu besichtigen.

Das sind die Brennpunkte der DDR: Hier sind die wichtigsten: das

Dabei gibt es in Berlin Plätze, an denen man die DDR noch aus nächster Nähe miterleben kann. Viele Einrichtungen des sowjetischen Staats sind bis heute intakt. Sieben Stellen, an denen es der Wand noch nicht zu schmecken scheint. Noch nicht. "Herzlich Wilkommen in der östlichsten DDR-Design-Herberge Berlins": So werden die Gäste auf der Website der Jugendherberge empfangen.

Unmittelbar gegenüber dem S-Bahnhof liegt die preiswerte Übernachtungsmöglichkeit, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Fahrgäste auf eine geschichtsträchtige Fahrt vorzubereiten. Im Rahmen des Bildes von Érich Hönecker können die Zuschauer in Retro-Bettwäsche schlafen, die von Blumentapeten und originellen Möbeln aller Art umrahmt ist. "Sie verlassen den amerikanischen Sektor" ist immer noch groß auf einer Tafel am früheren Grenzuebergang zu sehen.

Hier, in der Koch- und Fritzstraße, lief die Berlinische Mauer 28 Jahre lang. Nach wie vor ist der Kontrollpunkt Charlien eine der meistbesuchten Attraktionen der Stadt. In der ursprünglichen Stasi-Haftanstalt Hohschönhausen bekommt der Gast ein gespenstisches und sehr beängstigendes DDR-Unrecht. Zeitzeugenführungen vermitteln dem Betrachter einen hautnahen Eindruck vom damaligen Geschehen in der Stadt.

Sie war der ehemalige Boulevard des Orients - die Karl-Marx-Allee in Berlin. In dieser ursprünglich erhalten gebliebenen 3-Zimmer-Wohnung in Berlin-Heilersdorf kommt das absolute DDR-Feeling auf. Auch heute noch findet man hier die gesamte Ausstattung einer typisch DDR-Wohnung: Farb-TV-Gerät, Spanplattenschrank, Velours-Sitzgruppe und Grastapete. Nur 109 DDR-Mark konnte eine 4-köpfige Gastfamilie in diesem charakteristischen Mehrfamilienhaus unterbringen.

Das ehemalige DDR-Ministerium für Staatsschutz (MfS), das seit 1990 das Stasi-Museum beherbergt, liegt in fußläufiger Entfernung zum S-Bahnhof Frankfurt-Wegen. Das im Originalzustand erhalten gebliebene Bürogeschoss des früheren Ministers für Staatsschutz, Herrn Dr. med. Erich Müller, bildet den Kern der Austellung. Der 1962 erbaute Kinosaal Cosmos Berlin ist wie die bereits oben genannten Stalingebäude Teil der Karl-Marx-Allee, weicht aber baulich von den umgebenden Bauten ab.

Sie ist nicht im "Confiserie-Stil", sondern im typisch kantigen Würfelstil der 1960er Jahre. Früher war der Weltraum das grösste Kinosaal der DDR, in dem alle bedeutenden Uraufführungen stattfanden. Das sind die Brennpunkte der DDR: Hier sind die wichtigsten: das

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