Das Linnen

Die Wäsche

Leinen hat folgende Bedeutung im deutschen Wörterbuch Duden,dwds,Wortschatz-Portal,Wikipedia,Wiki etc. Komplette Deklination des Substantivs "Linnen" als Tabelle mit allen Details. Die Falzmaschine Linnen erfüllt höchste Ansprüche an Hotel- und Gästemappen. Dies gilt nicht für Leinen. Bei mir gilt das auch nicht.

Abfall

Das Substantiv Linnen wird im singulären Linnens und im pluralen Nominativ Linnen verwendet. Der Substantiv Leinen wird mit der Deklinationsende s/- deutlich abgelehnt. Die Gattung oder das grammatikalische Genre von Leinen ist neutral und der jeweilige Beitrag ist "das". Hier können Sie nicht nur Leinen, sondern alle deutsche Hauptwörter ablehnen.

Enden s/- - Kürzungen des Genitivs ohne zusätzliches'n' - Die Leinen-Deklination im Internet als Deklinationstafel mit allen Formaten in Singulär (Singular) und Mehrzahl (Plural) und in allen vier Varianten nominell (!), Nomination (!), Genitiv und (!), Westernfall, dessen Fall), Westernfall, Präzedenzfall (auch Westernfall ) und Anklage (auch Westernfall ) deutlich als Tab.

Das Substantiv Linnen ist daher ein Hilfsmittel für Aufgaben, Untersuchungen, Prüfungen, für den Deutschunterricht in der Sprachschule, für das Deutschlernen, für das Studieren, für den Deutschunterricht, für den Unterricht in der zweiten Sprache (DaZ) und für die Weiterbildung in der Volkshochschule. Besonders für Deutschlerner ist die richtige Angabe des Begriffs Leinen wichtig.

Nähere Infos unter Wiktionary Linnen und unter Linnen im Duden.

Die Wäsche

Das Leinen und damit die Fasern der Pflanzen, aus denen es extrahiert wird, haben immer eine wichtige Bedeutung in der Historie aller Menschen, die in einen kultivierten Zustand übergegangen sind. Der erste heimische Industriezweig der Erde war das Flechten; der erste Komfort, der unter den Menschen auftauchte, war Leinenbekleidung; der erste Anstieg des Handelsverkehrs über das ganze Wasser von Mensch zu Mensch erfolgte durch die Plane, die den Segelschiffen Segeln gab, und durch den Cannabis, der die Seile bereitstellte.

Die Dunkelheit der Antike umhüllt die Spinnräume der Frau undurchdringbar, denn alle Traditionen sagen von ihnen als den ersten Leinenweberinnen, und sie sind dieser Besetzung in den Ortschaften und sogar in einigen Kleinstadthäusern bis heute getreu. Anhand der Beschriftungen der alten Ägypten ist zu errechnen, dass bereits 2000 Jahre vor unserem Kalender die Herstellung von Leinenstoffen zu einem hohen Grad abgeschlossen war.

In allen antiken Historikern, aber auch in den Gedichten von Pater Kentenich und anderen aus der fernen Antike wird das Leinen genannt, das Flechten wird begangen. Der Priester kleidete sich beinahe generell aus Leinen, um die Ägypter und Hebräer, Indianer und Perser, Babylonier und Griechinnen zu erfreuen, und das Kostüm der Adligen, der Kämpfer, der Damen, zeigte im strahlenden Weiß dieses Materials die ersten Zeichen der menschl. Eitelkeiten.

Dies war auch im Altgermanien der Fall. 4. Ein so weit verbreitetes häusliches Wirken unter den Menschen musste durch eine dichterische Konzeption verwandelt werden und führte im Einklang mit seiner kontemplativen Natur zu heiteren Fantasien und Reflexionen. "In hoher Ehre standen dann auch die Webereien der Wäsche, seit der Antike mit den Bräuten.

"Schämen Sie sich für jede Frau, der die Spindeln fehlen", steht in einem Lied, und das war die Ansicht der griechischen, römischen, germanischen und beinahe aller Völker der Stadt. Die Penelope wird beim Flechten des Tuches von Laërtes gebührend gewürdigt. Augusts Tochter musste die Kleidung flechten, die er hatte.

Nicht weniger Geld erhielten die Bundesbürgerinnen von den älteren und jungen Poeten ihrer Heimatregion für diese Hausarbeit. Seit Jahrtausenden hat sich an den simplen Hilfsstoffen zur Herstellung von Leinen, ob groß oder klein, aus dem Flachsgarn fast nichts geändert. Dieser Beruf wurde jedoch zunehmend auf Sklavinnen übertragen, die nicht alle Bedürfnisse abdecken konnten.

Nicht zuletzt aus dem Verweis auf die Bedeutung der Leinenweberei für die menschlichen Bedürfnisse folgerte man, dass in einigen Städten Deutschlands, die sich durch ihre Leinenwebereien und den mittelalterlichen Wandel auszeichneten, sie mit ihm an erster Stelle in der Bürgerordnung stünden.

Das war im ehemaligen Augsburg der Fall. Ja. So wie Karl der Große, der eigentliche Begründer der Kunstgewerbeschulen, die Leinenproduktion in Deutschland so perfektioniert hatte, dass dieses Produkt aus den Klöstern und dann aus den Einzelstädten der ganzen Erde in die ganze Weltgeschichte geschickt wurde, so waren Regensburg und Augsburg die bekanntesten im vierzehnten Jahrtausend.

Alle Handwerkskunst, könnte man meinen, hatte im Augsburger Altertum einen Goldfund. Mit der Linnenser Spinnerei erzielte die Gemeinde einige der wichtigsten Einnahmen unter den von ihr geführten Betrieben, und so lag auch der Rang der Weber nahe hinter den Händlern. Hans Fugger, der sich in dieser Ortschaft niederließ und dort für einen gutbürgerlichen und professionellen Webmeister arbeitete, war ein Mann, der für seine Zeit viel gereist war und ein scharfes Auge für sein Kunsthandwerk hatte und dessen Verbindungen zum großen Markt des Daseins erkannte.

Am liebsten wurden ihre Shirts und Unterwäsche hergestellt; aber die gleichen waren so kostspielig, dass nur die Adligen einen grösseren Bestand hatten, und es war zum Beispiel, als etwas aussergewöhnliches an Wohlstand, wie zum Beispiel Luxuriöses, angewandt wurde, als dann - im vierzehnten Jh. - eine Königsprinzessin ein paar dutzende Shirts zur Trousseau mitnahm.

Doch nun wurde die Bourgeoisie blühend, ihr Gewerbe wuchs von Ort zu Ort, von Lande zu Lande und damit die spirituelle und stoffliche Entfaltung der Stadtbewohner. Erfreut über die reichere Einrichtung der Ferienwohnung und damit vor allem über die darin enthaltenen Gegenstände, musste die Plane von da an einen immer größeren Nutzen in den Bürgerfamilien bieten.

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