Best Western Neukölln

Bester Westen Neuköllns

Best Western Berlin - Allgemeines Seminarhotel BL1#BERLIN Mit dem Best Western Hotel Ravel hat die weltgrößte Hotel-Kette ein weiteres Hotel in Berlin - das zehnte. Die 80-Zimmer-Wohnung im südlichen Teil der Landeshauptstadt ist ein kleines Denkmal Berlins -Neukölln mit seiner gläsernen Pyramide davor. "Auf diese Weise bewahren wir die Unabhängigkeit und Unverwechselbarkeit unseres Unternehmens, aber auch den Grad des Bewusstseins und der...

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Wilder Westen in Berlin

Gut, dass Sie Hamburger in Wildwest haben. Seien Sie gespannt auf Fast Food, denn wir haben nur das Beste für Sie. Gerne können Sie auch in wenigen Arbeitsschritten über unseren Lieferdienst einkaufen. Burgerger-Menüs trafen vor der Zeit ein. Der Geschmack der Hamburger war ziemlich gut.

Unglücklicherweise nützt das alles nichts. Daher kann ich Ihnen nicht weiter empfehlen. Unglücklicherweise waren die Pommes frites diesmal sehr feucht.

BESTE WESTE PLUS Hotel Steglitz International

Bis 2017 will ein Bauherr den Stephanskreisel in einen Wohnturm für 185 Luxuswohnungen umwandeln. Asbestbekämpfung wird vom Staat bezahlt. Berlins Hochhaus Nr. 1, der Stephanskreisel, hat einen Investoren und soll bis 2017/18 in einen Wohnturm umgewandelt werden. Der CG-Konzern, eine Immobilien- und Projektentwicklungsgesellschaft in Berlin und Leipzig, und das Bundesland Berlin sind dabei, einen Vertrag für den asbestbelasteten Bürohochhaus zu unterzeichnen.

"Die Neugestaltung des Stephanskreises ", so Christoph Gröner, geschäftsführender Gesellschafter der CG-Group. Bislang scheiterten viele Umbauideen für den 120-m-Kreisverkehr, jüngst der Umbau des Hochhauses in einen Selbstlagerturm. Die CG beabsichtigt laut Angaben von Herrn Dr. G. Gröner, die bestehenden Büroflächen von rund 184 Quadratmetern umzubauen.

Dazu wird ab 2016 der Stephanskreisel ausgebaut und Platz für Appartements zwischen 40 und 250 Quadratmetern sowie eine zeitgemäße Glasfront mit Balkon und Loggia entstehen. Beim Erwerb einer Wohnanlage müssen je nach Grösse, Einrichtung und Aussicht zwischen 3000 und 5000 EUR pro qm bezahlt werden.

Luxuswohnungen oder das Penthaus im 2. Obergeschoss dürften "wegen der tollen Aussicht" bis zu siebentausend Euros gekostet haben. Über Leerstände oder einen neuen Kreiselkonkurs macht sich die Firma keine Sorgen: Das Leben in einem Wohnhochhaus ist "trendy". Auf dem Alexanderplatz und in Neukölln entsteht ein Wohnturm, den die CG selbst sowohl den Kreisverkehr als auch das Postbank- bzw. Postbankhochhaus umbauen will.

Die Investitionssumme für den Erwerb und die Sanierung des Karussells beläuft sich auf rund 180 Mio. EUR - ohne die Asbestbeseitigung. Das wird Berlin auch in Zukunft tun, bis 2016 soll laut BIM, der Berliner Immobilienverwaltung auf Wunsch der taz, kein Abfall sein.

Nach Angaben von Katja Cwejn, Sprecherin der BIM, werden sich die Ausgaben nun auf 20 Mio. EUR - statt der ursprünglich geschätzten 30 Mio. EUR - durch günstigere Angebote bei Neuausschreibungen belaufen. Das 24-geschossige Hochkarussell, in dem das Landratsamt Steglitz seinen Hauptsitz hatte, war 2007 wegen des hohen Asbestrisikos gesperrt worden. Im Jahr 2008 beschloss das Bundesland Berlin die Beseitigung von Asbest.

Nach Schätzungen von Immobilien-Experten beträgt der Marktwert des Turms rund 12 Mio. EUR. Zwischen 1969 und seiner Vollendung 1980 stieg die Gebäudesumme von 80 auf 325 Mio. DM - alles Gelder aus öffentlicher Hand. Neben dem 24-stöckigen Tower will die CG-Immobiliengruppe auch den großen Podest mit seinen vielen gewerblichen Nutzungen und das Hochhausparkhaus vom Bauherrn Becker & Kirsch erwerben und umgestalten.

Das Gebäudeensemble hat eine Gesamtfläche von 48.000 Quadratmetern, davon 40 Prozent Wohnraum nach der Sanierung. Der gewerbliche Mieter im Basisbereich, einschließlich des Outdoor-Shops Weltenbummler, soll nach Wunsch der CG im Kreisverkehr sein. Der Piratenbund des Landkreises hatte die Wiedereröffnung des Kreisverkehrs entweder als Studentenwohnheim oder als Wohnheim und zum Teil als Stadtteilbüro verlangt.

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