Berliner Bier

Jungbier

Das Berliner Pilsner ist eine Biermarke der Radeberger Gruppe und wird unter anderem in der Berliner-Kindl-Schultheiss Brauerei hergestellt. Daran besteht kein Zweifel: Berlin ist Kult. Das Berliner Bier hat auch für viele Kultstatus: von Berliner Pilsner über Berliner Weisse bis hin zu Berliner Craft-Bieren. Das wollen wir in unserem Bier-Test herausfinden. Es gibt viele kleine Brauereien in Berlin, die ihr eigenes Bier brauen.

*classe="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[editing | | | Edit source code]>>

Das Berliner Pilsener ist eine Marke der Unternehmensgruppe und wird unter anderem in der Bierbrauerei Berliner-Kindl-Schultheiss produziert. Das Berliner Pilsener wurde 1902 von den Herren Dr. G. Gabriel und Dr. R. Richter ins Leben gerufen. Das Berliner Pilsener wurde als kleine Bierbrauerei mit angeschlossener Gartenwirtschaft erbaut. Seit 1969 war die Berliner Pilsnerbrauerei Sitz des Ostberliner Getränkekonzerns. Das 1963 entstandene Berliner Pilsener hat sich in der damaligen Zeit als eines der traditionsreichsten Ostberliner Biere etabliert.

Mit dem Berliner Pilsener wurde ebenfalls Herr Dr. h.c. H. L. Honecker versorgt. Berliner Pilsener musste sich nach 1989 und der Wende gegen die Marktwirtschaft behaupten. Flankiert wurde der Vorgang durch eine neue Anzeigenkampagne mit dem Motto "Das Bier von hier". Ausschlaggebend hierfür war eine Kernmarkenanalyse, die zeigte, dass das Bild von Berliner Pilsener "staubig" war und der Absatz stagniert.

Seither steht der Berliner BÃ? vor der Kuppel des Reichstags auf dem Schild der Bienenflaschen. Das Berliner Pilsener soll nicht mehr das traditionelle Pilsener aus dem Orient sein, sondern ein moderner Metropolitaner mit einer soliden Marktposition. Die Werbebotschaften für die Aktionen waren "What's good, wins through" und "Made in Berlin"; seit 2011 wird "Berlin, you're so wonderful" inszeniert.

Die große Bierprobe für die Hauptstadt - Sortenvergleiche

Die Verleihung des besten Berliner Bieres findet heute Nacht statt! Das Angebot an Berliner Biersorten ist erstaunlich groß, erste Vorentscheide werden bereits getroffen: Das Berliner Kind und Bürgerbräu Bernhard Schwanzbier kommen nicht in den Rückruf. Folgende acht Fläschchen (von li. nach re.) sind enthalten: Bewertungskriterien:

Neben dem Geschmacksempfinden werden auch der Schäumungsgrad, die Braufarbe und die Präsentation der Flaschen beurteilt. Weil nur ein Bier mit einem ansprechenden Erscheinungsbild erstanden wird. Nur so kann verhindert werden, dass der Prüfer durch das Bild des Biers in der Geschmacksbewertung mitbestimmt wird.

Farben: Die Fraktion ist sich einig: "Es ist ein leichtes Bier, aber je nachdem, was als nächstes kommt, muss man es anders sehen", sagt der Student der Politik. Prüfer S: "Ein wohlschmeckendes Bier, das kaum an dem Wasser vorbeikratzt", Prüfer J. dagegen hält es für gut, dass das Berliner Kindlspiel " nicht so böse ist.

Das blasse Bier punktet auch mit C. und preist den pikanten Nachgeschmack: "Sehr wohlschmeckend und vorzüglich! Die Testerin S. dagegen fand den Knaben, der aus einem Glas schaut, sofort sympathisch: "Als kleines Mädchen wurde ich immer mit ihm gleichgesetzt! "Ist ein Farbton heller als das zuvor geprüfte Kinderpils, gehen manche sogar so weit, es "amber" zu nannten.

Geschmacksrichtung: Prüfer C. nimmt einen großen Tropfen und legt sich dann hin: "Schmeckt süßlich-bitter, wenig unterschieden. Prüfer J. dagegen empfindet den Beigeschmack "einfach dumpf-bitter". Das Bier kann bei den Mädchen offenbar nicht ankommen. Testgerät S. diagnostiziert: " Flaschendesign: Doch zunächst muss das Aussehen der raffiniert rotbeschichteten Flasche beurteilt werden.

Prüfer J. hält die Farbgebung für schön: "Die roten Folien sehen edler aus. Das Label ist ihr zu unmodern. Farbton: Prüfer C spricht von "strohgelb", Prüfer S. beschreibt die Färbung mutig als "blond": Die Freude an diesem Bier ist extrem hoch und mündet in spontane Lobpreisungen. "Frische und belebende", sagt J., Prüfer C. würde es auf jeden fall "regelmäßig" austrinken.

Prüfer S. hätte vorher noch eingeschworen, dass es kein Schultheiß mit der "kühlen Blondine" sein würde. Der Prüfer L. erkennt an der Form der Flasche und dem einfachen Aufkleber, dass es sich um ein "Bauarbeiterbier" handelt. C. pflichtet bei: "Sieht wirklich günstig aus". Jeder ist sich einig, dass sie so ein Bier nie in einem Geschäft ausgeben werden.

Geschmacksrichtung: Nicht sehr royal. Das Spektrum der Aussagen der Testpersonen reicht von "undefinierbar" bis "rostig" und "abgestanden". Die Testperson J. dreht die Schnauze hoch: "Das hat kaum Kohlendioxid, ist etwas abgestanden". Niemand in der Band trinkt gerne dieses Bier. Flaschengestaltung: Die Kindl-Brauerei, die auch in Potsdam die Firma L'Rex Perl herstellt, verwendet eine außergewöhnliche Farbgestaltung in der Farbe Blaublau.

Dies trifft auf gespaltene Meinungen: S. hält das Motiv für "billig", preist aber den Wahlkopf im Firmenlogo. Auch dieses Bier trifft kaum Anhänger unter unseren Tester. Auch S. und J. sind sich einig: "Selten so ein laxes Bier getrunken". L. behauptet dagegen, einen spritzigen Beigeschmack zu haben. "Flaschengestaltung: Das Label und die Goldbeschichtung des Biers dagegen sind überzeugend.

Der Aufkleber mit der antiken deutschen Handschrift und das Bild eines antiken Ratsherrn vermitteln Überlieferung und vermitteln den Anschein, dass es sich um ein Bier für den Mann handelt. Die Testpersonen sind sich über einen "strohgelben" Beigeschmack einig: Das Bier, das momentan wohl das am meisten geworbene in ganz Deutschland ist, scheitert an der Geschmacksprobe.

Auch S. erkennt "magenoffensive" Neigungen und würde das Bier nur austrinken, wenn am Ende eines längeren, langgezogenen Abend nichts mehr übrig bleibt. L. dagegen wird lyrisch: "Der herbe Beigeschmack dieses Pilsners mit dem herben Beigeschmack gibt sich einen Griff", sagt er. Selbst die Frauen der Patrone können sich nicht für das Bier aufwärmen.

Für die Testerinnen sind die geschmeidigen Formen "elegant" und das Label "einfach formschön". Die Testerin S. weist das äußere Erscheinungsbild als "zu luschig" zurück und erhöht diese Entwertung noch weiter: Berliner Pilsener ist sowieso "ein so genanntes Tossenbier, das nur Frauen trinken". Geschmacksrichtung: Nicht überzeugend. J. empfindet es als "wässrig und mild", J. verkostet "eine Süßigkeit am Anfang", will es aber nicht auskosten.

Die Testerin L. ist auch nicht überzeugt: "Im Abgang ist es etwas langweilig und preiswert, kein Bier, das man gern trinkt" Flaschendesign: Hier unterscheiden sich die Einschaltquoten. Die Testerin S. mag den Bär auf der Trinkflasche ("das ist wirklich stylisch"), während die Testerin L. das Gesamtdesign ablehnt: "Sieht preiswert und nicht sehr innovationsfreudig aus.

Dabei ist das Bild des Biers ziemlich schlecht (Tester L: "Bauarbeiter"), was sicherlich auch an dem etwas unschönen Label lag. Das Berliner Kino und das Berliner Stadtbürgerbräu sind hier nahezu gleichauf. Mittelfeldspieler sind die beiden Spieler Robert W. M. A. M. A. Rex Pils und Bürgerbräu Pils. Bedauerlich sind jedoch die Berliner Pilsener und Berliner Pilsener und Berlinerinnen.

Was sagt unser tapferer Prüfer am Ende?

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