Berlin Studentenwohnung Mieten

Studentenwohnung Berlin

Der starke Anstieg der Mieten hat den Berliner Senat veranlasst, in den Wohnungsmarkt einzugreifen. So lange ich unterwegs bin, vermiete ich meine Wohnung. Nirgendwo sonst in Deutschland steigen die Mieten für typische Studentenwohnungen so stark wie in Berlin. Sie suchen das perfekte "Studentenwohnheim" mit Freunden oder allein - am liebsten für wenig Geld und an einem perfekten Ort. Schoenefeld Voll möblierte Wohnungen in Berlin OSW, Hotel und Wohnung in einem, pünktlich zu Hause.

Die Mieten für Studierende wachsen rapide an.

Die Studierenden müssen immer mehr Mieten für ihre Wohnung aufbringen. Laut einer Untersuchung sind die Verkaufspreise sowohl in großen als auch in kleinen Städten deutlich gestiegen. Die Studierenden müssen immer mehr Mieten für ihre Wohnung aufbringen. Dies belegt eine Untersuchung des Institutes der deutschen Wirtschaft (IW) in Koeln. Die teuerste Stadt für Studierende ist daher die Stadt.

In der zweiten Hälfte des Jahres 2016 kostet eine Studentenwohnung dort bereits über 17 ?/qm. Dies entspreche einer Steigerung von 43% gegenüber 2010, heisst es in der Untersuchung. "Die Situation auf dem Immobilienmarkt ist für Studierende besonders schwierig", so der Bericht. Auf die bayerische Hauptstadt folgt die Hauptstadt des Bundeslandes mit einem Quadratmeterpreis von 13 EUR.

Die Mieten in Koeln, Berlin, Heidelberg u. der Hansestadt lagen zwischen zehn und elf Euros pro qm. Der stärkste Mietpreisanstieg war jedoch in Berlin zu verzeichnen, wo die Mieten mehr als halb so hoch sind wie 2010, wobei eine Studentenwohnung in Berlin durchschnittlich etwas weniger als zehn Cent pro qm kostet. "Vor allem in Berlin, aber auch in Köln oder Berlin hat die Preissituation wieder zugenommen", heisst es in der Untersuchung.

"Die Mieten für Studierende sind neben den großen Großstädten auch in kleinen Großstädten stark gestiegen. So sind die Mieten in den Osnabrücker Stadtteilen seit 2010 um 27% gestiegen." Die billigsten Wohnorte sind die Städte Berlin und Deutschland. Im Durchschnitt müssen sie weniger als 6,50 EUR zahlen. Als Grund für die Mieterhöhung nennt das Institut den Mangel an Wohnungsneubauten.

Nach Angaben des Institutes wird sich der Mietpreisanstieg in den nächsten Jahren weiter verstärken - wenn auch langsamer als bisher. Die Forschenden analysieren den Studentenwohnungsmarkt in 15 Hochschulstädten anhand von Mietangeboten auf den Internet-Portalen Immobiliencout 24 und wg-gesucht.de seit 2010. wg-gesucht.de hat für Studierende prinzipiell geeignete Apartments untersucht.

Studentenappartements: Bis zu 70-prozentige Preiserhöhung

Die Studierenden in der Bundesrepublik müssen immer mehr für die Vermietung aufwenden. Seit 2010 sind die durchschnittlichen Preise für studentische Wohnungen in Großstädten und Hochschulstädten um bis zu 70 Prozent angestiegen, so ein Sachverständigengutachten des Institutes der Deutschen Wirtschaft (IW) in Koeln für die Immobilienfondsberater. Dennoch gibt es im kommenden neuen Semester 1,7 Prozentpunkte mehr Auszubildende.

Aufgrund der großen Nachfragesituation können sich Hausbesitzer immer mehr Preise für ihre Apartments berechnen lassen. Nach Angaben des Instituts für Wirtschaftsforschung (IW) hat Berlin mit 70,2 Prozentpunkten den höchsten Zuwachs bei den Nettomietpreisen seit 2010 verzeichnet - von sechs auf elf EUR/qm. Mit 62,2 und 53,1 Prozentpunkten folgte der Standort Deutschland.

Die Nettomietlast für Studierende stieg in der Hansestadt um 30,6 Prozentpunkte von neun auf zwölf Cent pro qm. Doch auch in den Städten Koeln (plus 22,3 Prozent), Bonn mit 24,9 Jahren, Kiels (35,3) und Leipziger (23,6) sind die Kurse stark angestiegen. Den geringsten Zuwachs verzeichnete mit 9,7 Prozentpunkten Deutschland. Bei den erhobenen Preisangaben handelt es sich um qualitativ unterschiedlich ausgestattete Apartments mit einer Fläche von rund 30 Quadratmetern oder entsprechenden Mehrbettzimmern in der Nähe der Universität.

Auch stellten die IW-Experten fest, dass immer mehr Appartements gemietet werden. Besonders die ausländischen Studierenden wissen es zu würdigen, wenn sie voll eingerichtete Appartements mieten können. So sind in Berlin 8,5 Prozentpunkte der Studentenwohnungen eingerichtet, in Muenchen 18,2 Prozentpunkte. In der Zeit von 2010 bis 2017 hatten die Eigentümer jedoch auch in andere Einrichtungen und damit in die Wohnqualität der Appartements investiert. 2.

Die modernen Einrichtungsküchen, die besseren Bodenbeläge und die modernen Badeinrichtungen würden letztlich einen höheren Mietpreis begründen, so die IW-Experten: "Das ist ein Qualitäts-Effekt und kein Preisanstieg auf dem Wohnungsmarkt, auch wenn es de facto für die Studierenden eine Zusatzbelastung ist, dass sie höherwertige Apartments mieten müssen", so der Bericht. Schon bald mehr als 20 Euros pro qm in Muenchen?

Laut der Untersuchung werden die mit weitem Abstand größten Neuvermietungen derzeit von Studierenden in Bayern mit 18,40 EUR pro qm bezahlt. "Wenn sich die derzeitige Situation fortsetzt, müssen Studierende in der bayrischen Hauptstadt bald mehr als 20 Cent für einen qm Wohnfläche bezahlen", rechnen die Fachleute. Mit 14,90 EUR pro qm steht die Hansestadt rund ein Viertel über dem zweit teuersten Ort Stuttgarts.

Danach folgten die Städte Berlin, Bremen (14 Euro), Berlin, Bremen, Hamburg u. Berlin (12 Euro) sowie Berlin, Rheinland-Pfalz und München (durchschnittlich elf Euro) für die Neuvermietung. Nur " durch mehr neue Apartments und weitere Studentenwohnheime", sagt IW-Experte Vögtland. Gerade die dringenden Kleinwohnungen werden zu wenig gebaut.

"Vor allem in Berlin war das Bauen in den letzten Jahren stark unterentwickelt, so dass nur rund 40 Prozent der Nachfrage nach Wohnraum in der deutschen Hauptstadt durch Neubauten abgedeckt wurden", so das Institut. "Allein um diese Nachfrage nach Wohnraum auszugleichen und den Wohnmarkt zu lockern, müsste man in Berlin rund 45.000 neue Apartments bauen.

Allerdings deutet ein flüchtiger Ausblick auf die Baugenehmigungsentwicklung unter der rot-rot-grünen Bundesregierung auf wenig Verbesserung hin. Auch die Betonkosten für eine typisch 30 qm große Studentenwohnung haben die Kölschen Fachleute berechnet. Waehrend fuer die Schauwohnung in Muenchen 665 Euros anfallen, bezahlen die Schueler in der Leipziger Innenstadt 327 Euros fuer die selbe Ferienwohnung, das ist weniger als die Haelfte des Preises.

Verglichen mit allen berücksichtigten Großstädten bezahlen die Studierenden in Berlin aktuell eine Durchschnittsmiete von 430 EUR. Abgesehen vom allgemeinen Preisanstieg gibt es noch ein weiteres Problem: In sehr teuren Häusern werden oft heimlich Apartments weitergereicht. Studierende benachrichtigen ihre Bekannten und Bekannten rasch, wenn sie sich über freie Appartements auskennen.

Der Wohnungsleerstand ist nicht gegeben, da es einen unmittelbaren Mieterwechsel gibt. Dass die noch erschwinglichen Apartments jedoch nicht mehr der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, sondern unmittelbar unter der Hand weitergereicht werden, zeigt die Wertentwicklung der mittleren Mieten und des unter dieser Durchschnittsmiete liegenden Anzeigenanteils:

Kaum eine andere Großstadt hat noch ein Angebot unter diesen Durchschnittsmieten aus dem Jahr 2010.

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