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Kreuzberg: Handwerkerdorf fürchtet Vertreibung durch Flüchtlingsunterkünfte.

Berlin-Kreuzberg: Handwerksdorf befürchtet Vertreibung durch Flüchtlingsheime - Berlin

Sie ist eine Kunsthandwerksgemeinde am Stadtrand von Kreuzberg: Auf dem Gebiet des Ratiborstr. 14 e.V. arbeiten Zimmerleute, Schiffsbauer, Automechaniker & Co. zusammen. Kleine Unternehmen dagegen sind vom Verschwinden bedroht und in Kreuzberg nicht erlaubt. Dies zeigt auch der derzeitige Streit um das Grundstück Ratiborstraße: Auf dem Grundstück soll nun Lebensraum vor allem für Flüchtlinge entstehen.

Gewerbetreibende befürchten ihre Vertreibung. Außerdem die Waldorf-Kita, ein Parkplatz und ein deutsch-türkischer Gasthaus. "Aber der Lebensraum darf unsere Anwesenheit nicht unterdrücken." Der Handwerksbetrieb selbst wohnt nicht auf dem Grundstück, das Dörfchen ist erst zwei Jahre jung, sie haben ihre Werkstatt selbst erbaut. Außerdem ist die Gegend während des Tages sehr geräuschvoll.

Auf dem Parkplatz befinden sich 80 Plätze und 13 Erwachsenen und ein Kinder. "Wenn ich hier weg muss, habe ich in Berlin keine Zukunft", sagt Schlüsseldienst- und Schlossermeister Johann Friedrichshafen. Der Kreuzberger Stadtrat von Kreuzberg, Herr Dr. med. Florian Schmid (Die Grünen), sagt: "Niemand sollte unterdrückt werden." Aber er sagt auch: "Das Gebiet muss umgestaltet werden."

Background: Der Distrikt muss zwei neue Flüchtlingsunterkünfte bauen und Vorschläge machen. Eine Mischung soll in der Ratsiborstraße entstehen. Das Gelände wurde vom Gemeinderat im Aug. 2017 in Betrieb genommen und der Neubau einer "modularen Unterkunft für Flüchtlinge" (MUF) in der Palisadenstraße/Koppenstraße/Karl-Marx-Allee/Lebuser Strasse in Friedrichshain steht an.

Bereits seit drei Jahren seien am Ort Franz-Künstler-Straße/Alte Jacobstraße 160 temporäre Wohnungen zu haben. Die Stadtverwaltung will demnächst das Gebiet "Ratiborstraße" besuchen. Mit Spannung warten die Handwerker und Bauwagenbesitzer auf den Ausflug. Sie habe gemischtes Wohnen mit erschwinglichem Lebensraum für alle sowie "individuelle Gebäude, die in die Umgebung passen", so Hermann Zimmermann.

Und er ist optimistisch: "Es könnte die Beschäftigung von Handwerkern über die aktuelle Vertragslaufzeit mit der Eidg.

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