Berlin Ferienwohnung Verbot

Verbot von Ferienwohnungen in Berlin

Mieterbund Berlin will Missbrauchsverbot verschärfen. Der Gesetzgeber (Missbrauchsverbotsgesetz) verbietet in einfachen Worten die Vermietung einer Wohnung als Ferienhaus. noch durch die Vermietung einer Ferienwohnung, wie von der Stadt Berlin erklärt. Aber das wachsende Berlin kämpft mit dem Wohnungsmangel - und gegen illegale Ferienwohnungen. Leere Gewerbeimmobilien zu Ferienwohnungen um Foto: Frank Senftleben.

Auseinandersetzung um Ferienhäuser: Berlin schwaecht Missbrauchsverbot - Berlin

Tatsächlich wollte der Bundesrat das Geklapper von Radkoffern auf dem Bürgersteig des Potsdamer Platzes aufhalten und hatte den Ferienhäusern in den Bezirken von Berlin per Dekret und Recht den Krieg erklärt. Durch die jüngste Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin über den Landkreis Buenos Aires dürfen die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Wohnungen nun auch an 182 Tagen im Jahr rentabel an Urlauber ausleihen.

Die jüngste Ausnahmeregelung hat der Rechtsanwalt Dr. med. Christian Eckart von der Anwaltskanzlei Reeker, Seller, Dahs gewonnen und beschreibt den Sachverhalt wie folgt: Aus privatem und beruflichem Grund ist der Wohnungseigentümer in diesem Zeitraum für ein halbes Jahr im Auslande und will seine Liegenschaft mieten. "Dieser Ausweis schadet niemandem", aber der Landkreis würde ihn nicht erteilen.

Dieser stand auf seiner Partei und forderte den Distrikt auf, eine Erlaubnis zu erteilen. Die Büros genehmigten den Besitzer für sechs Monate. Er hat sich verteidigt und darf nun seine Ferienwohnung für ein halbes Jahr ausleihen. "Diese Erlaubnis schadet niemandem", sagt Anwalt Eckart. Ja. Andernfalls würde die Immobilie in Ermangelung ihres Besitzers frei bleiben und den gespannten Immobilienmarkt in der Landeshauptstadt nicht mildern.

Nur der Wohnungsmangel, mit dem der Berliner Senat das Verbot der Unterschlagung begründet, lässt so weit reichende Eingriffe in die Eigentumsrechte der Mitbürger zu. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Amtsgericht ausländische Käufer zugelassen, ihre Liegenschaft als Ferienhaus zu vermieten. Als Zweitwohnsitz nutzen die Besitzer die Immobilie selbst.

Rechtsanwältin Dr. med. Eckart sieht die "Wende im Missbrauchsverbot" als erfolgreich an: "Home Sharing muss nun für ganz Berlin gelingen. Wenn die Appartements eigengenutzt sind oder der Eigentümer damit einverstanden ist und die Miete nicht kommerziell bewirtschaftet wird. Mit einem Staatsbürger hatte der Landkreis eine " Einigung im Einzelverfahren " erzielt.

Berlins Bürger können bald wieder Appartements an Urlauber mieten - Berlin - Aktuelles

Anschließend konnten die Bewohner Berlins ihre Ferienwohnung wieder als Ferienwohnung ausleihen. Das Verbot von Ferienhäusern in der Bundeshauptstadt soll in einem wichtigen Aspekt nachgelassen werden. War es bisher generell untersagt, die eigene Ferienwohnung mehr als einmal an Urlauber zu vergeben, so soll dies in Zukunft für mehrere Tage im Jahr möglich sein. "Es wird davon ausgegangen, dass wir im Frühling eine Gesetzesänderung haben werden", so die Pressesprecherin weiter.

Das so genannte Missbrauchsverbot ist seit dem Jahr 2014 in der Landeshauptstadt in Kraft. Dadurch soll vermieden werden, dass viele Apartments kommerziell an Urlauber verpachtet werden. Privatpersonen dürfen ihre selbst genutzten Appartements auch nur mit Sondergenehmigung mieten. Unter Zuhilfenahme des Bundesgesetzes seien bis Ende Juli fast 6.000 Wohneinheiten auf den Normalwohnungsmarkt zurückgeführt worden, teilte die Verwaltung des Senats mit.

Unter ihnen sind 3500 Appartements, die zuvor als Ferienwohnungen verpachtet waren. "Aber auch der sogenannte Home-Sharer ist vom Recht betroffen." Unter Zuhilfenahme des Bundesgesetzes seien bis Ende Juli fast 6.000 Wohneinheiten auf den Normalwohnungsmarkt zurückgeführt worden, teilte die Verwaltung des Senats mit. Unter ihnen befinden sich rund 3500 Appartements, die bisher als Ferienwohnungen verpachtet waren. Rund 2.500 Wohneinheiten waren für andere Zwecke missbraucht oder ungenutzt geblieben.

Seit geraumer Zeit verlangt die Airbnb-Plattform, die Reisenden auf der ganzen Welt Räume, Appartements oder Wohnhäuser über das Internet vermarktet, nach klareren Regelungen für Privatpersonen. Aktuell platziert das Traditionsunternehmen auch Werbung und Hörfunk in Berlin. Wie die Pressesprecherin der Bundesratsverwaltung sagte, richtet sich das Recht gegen eine permanente Unterschlagung. "Wenn Sie nicht mehr als 50 prozentig Ihre Ferienwohnung vermieten, sind Sie ein klassisches Homesharer."

Das ist nicht verboten."

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