Berlin Ecke Schönhauser

Schönhauser und Berlin

Die lebendige Schönhauser Allee in Berlin wurde Ende der 1950er Jahre zu einem regelmäßigen Treffpunkt für junge Menschen. In der Schönhauser Alle ist es vielen Kamerateams gelungen, ein Stück "echtes" Berlin auf die Leinwand zu bringen. Dennoch ist es im offenen Berlin der fünfziger Jahre schon kalt. An der Ecke der Schönhauser Allee unter dem U-Bahn-Bogen trifft sich das junge Deutschland täglich. Schönhauser: Sendetermine - Streams - DVDs - Cast & Crew.

pp="mw-headline" id="Handlung">Handlung< class="mw-editsection-bracket">[Edit Source Code]>>>>

Der 1957 entstandene DEFA-Spielfilm Berlin - Ecke Schönhauser.... ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen DEFA-Filme der 50er Jahre und wurde 1995 zu einem der 100 bedeutendsten deutschsprachigen Spielfilme aller Zeiten gekürt. Die beiden Jugendlichen treffen sich regelmässig unter der unterirdischen Hängebrücke an der Schönhauser Straße und übernachten dort.

Der Mut wird auf die Probe gestellt und sie enden bei der Gendarmerie, nachdem eine verheißene West Mark eine Straßenlampe durch einen Katzensprung zerschmettert hat. Aus ganz verschiedenen Motiven gehört die Jugend zur Clique: Er hat einen Job, will aber seine Freiheiten leben. Steinkohle flieht vor seinem besoffenen und gewalttätigen Stammvater und hat kaum eine Aussicht auf eine Anstellung als Schule.

Der von ihm initiierte und von ihm als Gesellschafter rekrutierte Mitarbeiter weigert sich. Bei einem Ausweisklau von Karl-Heinz beim Tanzbesuch wird auch er verdächtigt. Kohlen und Diet erfährt, dass Karl-Heinz zurück ist und will ihn wegen des geklauten Personalausweises konfrontieren. Dann droht Karl-Heinz beiden mit einem Panzer, die Steinkohle schneidet ihn ab.

Die beiden sind der Meinung, dass sie Karl-Heinz ermordet haben und eilig nach West-Berlin geflohen sind und in ein Aufnahmelager geschickt werden. Er bedauert die Ausreise, denn er wünscht sich die von ihm schwangere Angel und wird Außenseiterin im Zeltlager. Wenn ohne ihn nach Deutschland geflogen werden soll, nimmt er eine Mixtur aus Kaffe und Rauch zu sich, die ihn fiebrig und reiseuntauglich machen soll.

Der nächste Tag, Kohlen ist gestorben, weil er sich mit dem hoch dosierten Elixier vergiftete. Er flüchtet nach Ost-Berlin und erläutert die Verbindungen zum Polizeichef, der ihn aus seinen vorherigen Auseinandersetzungen mit den Jugendlichen kannte. Er darf nach Haus gehen und kommt zu ihr. Berlin - Ecke Schönhauser..... ist mit anderen " halb starken " damaligen Kinofilmen - darunter Die Halbstarken von 1956 und 1957 und deren Einfluss aus amerikanischer Produktion - inhaltsbezogen.

Als " ein typischer Fall für die DEFA-Filme der Tauwetterzeit "[7] lehnt er immer wieder die Rekrutierungsversuche der EJD ab, Kohles Schwärmerei über das Westberliner Kinoprogramm und gibt offen zu, dass "sie dort schon über hundert Kinofilme zu sehen bekommen hat", und die nach dem Auftritt ihres Traummannes befragte Angelina antwortet "Wie Marc Brando".

Schönhauser Ecke Berlin - Schönhauser. Bd. 34, August-Heft 1987, pp. 54-57 Frank-Burkhard Habel: Das große Wörterbuch der DEFA-Spielfilme. Gesamtdokumentation aller DEFA-Spielfilme von 1946 bis 1993 in: Schwarz-Kopf & Schwarz-Kopf, Berlin 2000, S. 62-64, in: Markus München, Drehscheibe Berlin. BH, Berlin 2007, S. 60-65. Abc Ralf Schenck (editor), Filmuseum Potsdam/Verlag: Das zweite Leben in der Filmstadt Berlin/Österreich.

Spielfilm useum 1946-1992. 1946-1992. Henschel, Berlin 1994, p. 127. ab zit. after (?) Der zweite Lebensweg der Filstadt Berlin 1994. ab Zitat. after - Das zweite Leben der Filmtheaterstraße. Spielfilm 1946-1992 bei der Deutschen Filmfestspiele Berlin 1994, p. 130 u. a. S. ? Herausgeber, Filmuseum Potsdam Verlag: Das zweite Leben der Filstadt Berlin-Brandenburg. Spielfilm der EDA 1946-1992. 1946-1992. Henschel, Berlin 1994, S. 130. 1150 München: Drehorte Berlin.

Dort, wo bekannte Spielfilme gedreht wurden. be. bH, Berlin 2007, S. 65. ? Günther Pfahl in der Jungen Welt, zit. nach Schenck, S. 131. ? Markus Münch: Standort Berlin. Dort, wo bekannte Spielfilme gedreht wurden. be. bH, Berlin 2007, S. 63_de. Die Regisseurin und Regisseurin und Regisseurin im Spannungsfeld der Film-Politik der SED, wie sie sich in DEFA-Produktionen widerspiegelt.

Die Regisseurin und Regisseurin und Regisseurin Dr. med. Ch. Link, Berlin 2002, S. 100_de. Rechtsanwältin Dr. med. Ch. Link, Berlin 2002, S. 98. Karl-Eduard von Schnitzler in:: Kurzfilmspiegel, Nr. 19, 1957. ? Dieter Krusche: Lexikon der Kinofilme. Berlin - Ecke Schönhauser... In: Wörterbuch des international Filmes.

Zweiterausendeins, called up on two March 2017. Frank-Burkhard Habel: Das große Lexikon. Gesamtdokumentation aller DEFA-Spielfilme von 1946 bis 1993. 2000 in Berlin, S. 63, S. 63, ISBN 39602-349-7. ? Joachim-Felix Leonhard: Der DDR-Film. Zweiter Teil des Buches mit dem Titel Le Greyerzer, Berlin 2001, S. 1239.

Mehr zum Thema