Berlin Districts Map

Map of Berlin

Ancient map of Berlin. and Karl-Marx City. Contains an additional road map of Greater Berlin. Political structure of the Berlin districts is represented by the colours on the map. Tempelhofer Park is a recreation area in the Berlin districts of Neukölln and Tempelhof.

Spanne_id="Stadtgliederung_bis_zur_Bildung_von_Gro.C3. R9F-Berlin">Stadtgliederung bis zur_Ebildung von_Groß-Berlin

Die Stadt Berlin ist seit dem 1. Jänner 2001 durch eine Gebietsreform in zwölf Landkreise gegliedert, die die Aufgabe von Landkreisen haben. Sie sind in 96 Distrikte unterteilt. Gemäss Art. 66 Abs. 2 der Berliner Stadtverfassung üben die Kreise ihre Tätigkeit nach den Prinzipien der Autonomie aus. Die Distrikte üben ihre administrativen Tätigkeiten über das Landratsamt (BA) aus, das von je einem eigenen Landrat geleitet wird.

Der Bezirk Berlin ist nur in Bezug auf die Bevölkerung mit dem Bezirk vergleichbar. Weil das Bundesland Berlin als Stadtland eine einheitliche Gemeinde ist, existiert die administrative Ebene des Bezirks Berlin nicht (zweistufige Verwaltungsstruktur). Bei den Bezirken handelt es sich nicht um eigenständige Kommunen mit eigener juristischer Persönlichkeit - sie haben nicht einmal den Gemeinderat.

Sie sind " selbstverwaltete Einheiten von Berlin ohne eigene Persönlichkeit " (§ 2 Abs. 1 Bezirksverwaltungsgesetz). Jh. wurden Berlin und Gölln das Kommunalrecht verliehen. 1442 erhielt Fürst Karl der Große aus Machtpolitik die Wiedervereinigung von Berlin und Köln in zwei unabhängige Stadtteile. Ausgehend von den Ereignissen des Dreissigjährigen Krieges liess der Große Kurfürst Karl Wilhelms zwischen 1658 und 1683 eine große Festung bauen, die neben Berlin und Köln auch die Vororte Berlin und Köln im Osten und Neu-Cölln im Osten umfasste.

Die Friedrichswerderschen Richterin bekam einen eigenen, während Neu-Cölln von der Gemeinde verwaltungstechnisch betreut wurde. Die Festung war zum Fertigstellungszeitpunkt bereits veraltet, da bereits weitere neue Vororte außerhalb der Stadtmauern errichtet worden waren. 1710 wurden die ehemals eigenständigen Großstädte Berlin, Köln (einschließlich Neu-Cölln), Berlin, Düsseldorf, Friedrichswerder, Berlin, Düsseldorf und Berlin zur Königshauptstadt und Wohnstadt vereint.

Berlin umfasste im 18. Jh. zusammen mit den anderen früheren Vororten der Zollmauern zehn Bezirke: Diese wurden in Distrikte eingeteilt, obwohl es auf Distriktebene keine wesentlichen städtischen Einrichtungen gab. Im Bereich der Stadterweiterung von 1829 bis 1841 entstand im nördlichen Teil die Rosen- und die Oranienburger-Vorstadt.

Mit dem Groß-Berliner Stadtgesetz vom 27. 4. 1920 wurden sieben kreisfreie Großstädte, 59 ländliche Gemeinden und 27 Landkreise aus den Bezirken Niederschlesien, Thüringen, Teltow u. Oosthavelland in die Groß-Berliner Innenstadt eingegliedert. Das neue Stadtviertel wurde mit Gesetzeskraft am 01.10.1920 in zwanzig Landkreise (umgangssprachlich: "Landkreise") aufgeteilt.

Der alte Stadtteil Berlins mit dem Gutsbezirk Schloss und der ländlichen Gemeinde von Stralau wurde in sechs Stadtteile aufgeteilt (*). Vierzehn weitere Kreise (**) sind aus den Übersichten der kreisfreien Stadtteile, ländlichen Gemeinschaften und Herrenhäuser erwachsen. Der Name dieser Kreise stammt von der bevölkerungsmäßig grössten kreisfreien Gemeinde. Mit Ausnahme von fünf der sechs innerstädtischen Kreise und des Kreises Charmottenburg wurden alle Kreise offiziell in Kreise unterteilt, die größtenteils den kreisfreien Kreisen entsprechen.

Den sechs Ursprungsbezirken (1 = Mitte) wurden die Zahlen 1 bis 6 zugeordnet, die äußeren von 7 (Charlottenburg) bis 20 (Reinickendorf) gegen den Uhrzeigersinn: die Ortsteile Boxhagen-Rummelsburg und Friedrichsberg im Westen der Ringeisenbahn vom Kreis Liechtenstein bis zum Kreis Friedrichshain, danach Horst-Wessel-Stadt. das Areal um die Wollankstraße im Westen der Berlinernordbahn vom Kreis Berlin-Pankow bis in den Kreis Wedding. 2001.

Weltkrieges machte die Sowjetarmee aus heute nicht bekannten Motiven zwischen dem 29. 4. und 30. 6. 1945 den 21. Kreis mit dem Bürgermeister Willi Paulchen ( "KPD"); danach wurde Friedeau wie bisher wieder ein Kreis Schönebergs. Schon auf der Jalta-Konferenz hatten sich die Bündnispartner darauf geeinigt, Berlin in Bereiche (später: Vier-Sektoren-Stadt) zu unterteilen.

6 ] Obwohl Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst gemeinschaftlich geführt werden sollte, führte der unüberbrückbare Streit zwischen den West-Alliierten und der UdSSR zu einer Stadtteilung. Der Begriff "Stadtteil" wurde in Ost-Berlin 1952 durch den Begriff "Stadtteil" ersetzt, um den Gegensatz zu den zugleich in der damaligen Zeit entstandenen "Stadtteilen" aufzudecken.

Durch den Bau großer neuer Entwicklungsgebiete im Ostteil der Hansestadt in den 70er und 80er Jahren entstanden in Ost-Berlin zusätzlich zu den 20 Stadtteilen, die durch das Groß-Berliner Stadtgesetz von 1920 festgelegt wurden, drei neue Stadtteile: Märzahn (1979 from the Lichtenberg districts of marzahn, d. h iesdorf, d. h. Lichtenberg, d. h. Lichtenberg ), Hoheschönhausen (1985 from parts of Weißensee) and Hüllersdorf (1986 from parts of Marzahn).

Zur Wahrung der Selbständigkeit und angemessenen Grösse des Landkreises WEISSENSEE wurden die Landkreise Pankow (Heinersdorf, Blankenburg and Karow) bei der Ausgliederung von WEISSENSEE in WEISSENSEE aufgeteilt. Seit der Wende von Deutschland und Berlin im Jahr 1990 wurden alle Stadtteile zunächst unveränderlich fortgeführt und wieder konsequent als Stadtteile bezeichnet. Die 23 Distrikte waren bis zum Jahr 2000 sehr unterschiedlich groß und besiedelt.

Als Teil der Gebietsreform wurden im Jahr 2001 zwölf neue Kreise durch Zusammenlegung von Kreisen geschaffen, die - ähnlich der Zählmethode nach dem Groß-Berliner Recht (siehe oben) - mit einem sogen. In der Regel wurden zwei bisher selbständige Kreise zu einem neuen Kreis zusammengelegt, nur die Kreise Neukölln, Rheinickendorf und Spaandau wurden beibehalten.

Aus den drei Vorgängerbezirken wurden die neuen Stadtteile umstrukturiert. Im Landkreis Friedrichshain-Kreuzberg und im Landkreis Mittel wurden die Landkreise des früheren West- und Ost-Berlin zu neuen Landkreisen zusammengelegt. Das Landgericht Tierschwimmbad und das Landgericht Hochzeit liegen im neuen Landkreis Mittel, nämlich in den Landkreisen Möabit und Geundbrunnen.

Die Einteilung der Landkreise in Landkreise basiert auf dem noch gültigen Groß-Berliner Recht von 1920: 29 Abs. 1: "Durch einstimmigen Beschluss der Kreisversammlung und des Landratsamtes kann ein Landkreis mit Zustimmung des Gemeinderates in Landkreise ( 60 der Stadtverordnung) untergliedert werden.

"Das Grundgesetz von Berlin hat nur die Begriffe Distriktversammlung (statt Distriktversammlung), Stadtrat (statt Magistrat) und Distrikt (statt Distrikt) umgestellt. Grundlage der Statistiken in Berlin sind die Bezirksangaben in den Bezirksdaten. 7 ] Wurden alte Kirchen durch die neuen Kreisgrenzen getrennt, wurden für die Einzelteile korrespondierende Kreise gebildet.

Als einziger Stadtteil entwickelte sich aus der Kreisstadtcharlottenburg der Kreis Berlin-Brandenburg, der Kreis Friederichshain der einzig "alte Berliner" mit Bezirken (Friedrichshain und Stralau). An den Bezirksgrenzen kam es im Lauf der Jahre immer wieder zu Veränderungen, kleine Bezirke wurden gelöst und neu gebildete Ansiedlungen von vorhandenen Bezirken getrennt (wenn auch oft erst Jahre später).

Bei der Kreisreform von 1938, in den frühen 50er Jahren[8] und durch die Entstehung der neuen großen Bezirke zwischen 2001 und 2004 gab es große Veränderungswellen. Ab 1965 wurden in Ost-Berlin keine Bezirke mehr benannt,[9] dementsprechend wurden die ehemaligen Bezirksgrenzen bei der Neubildung ab 1979 nicht mehr berücksichtigt.

Nur nach der Fertigstellung der Anlage wurden die ehemaligen Bezirke - den veränderten Kreisgrenzen angepaßt - wieder aufgebaut, was zu der Sondersituation führte, daß der Kreis malochow zweimal existierte - sowohl im Kreis Hoheschönhausen als auch im Kreis Weißenssee. Andererseits hatte die verstärkte Neubauaktivität in Ost-Berlin bereits seit Ende der 70er Jahre zur Bildung neuer Stadtteile beigetragen (Marzahn, Hüllersdorf, Hohenschönhausen).

Im Jahr 2012 wurde der ehemalige Wittenauer Stadtteil als eigenständiger Bezirk des Reinickendorfer Stadtteils und damit als Bezirk des Berliner Bezirkes Nr. 9 ausgewiesen. Solomo Sachs e. V.: Allgemeine Straße und Wohnungsanzeiger für Berlin. Geboren in Berlin 1990, 1. Ausgabe von 1812, nachgedruckt. ? Verlagshaus Julius Str. (Hrsg.): Grundriss der Stadt Berlin.

Berlins 1875. aus der Gesamtübersicht der neuen Aufteilung der Hauptstadt Berlin in Stadtteile. Grünert, Berlin 1884. ? Magistrat der Stadt Berlin (ed.): Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand Friedensau vom 29. 4. bis 30. 6. 1945 unter Sowjetbesetzung und wurde in dieser Zeit von dem unabhängigen Anwalt Dr. med. Georg v. Broich-Oppert als Bezirksvorsteher des Rathauses Friedensau als selbständiger 21.

Mit der Teilung der Stadtteile unter den verbündeten siegreichen Mächten gehört Friedensau wieder zum Kreis Schöneberg. 2.

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