Berlin Alexanderplatz

Alexanderplatz Berlin

Der SPD-Alexanderplatz ist der örtliche Verein (bzw. Berlin-Alexanderplatz: Das Polizeihaus im Kriminalparadies In der Katakombe unterhalb des Alexanderplatzes befindet sich der neueste "Tatort" Berlins - und das zu Recht. "Police " ist in weiss auf einem blauen Hintergrund und darunter geschrieben: "Wächter am Alexanderplatz". Sie wird am kommenden Wochenende feierlich in Kraft treten und dann laut Innenminister Dr. Andreas Geißel (SPD) die "zentrale Anlaufstelle" für geschätzte 350.

000 Berlinern und Urlaubern jeden Tag sein, die Anlass haben, die Kriminalpolizei um Rat zu fragen.

Verglichen mit anderen Polizeidienststellen ist die Bewachung sympathisch und einladend. Sie werden auf Patrouille und auf dem Posten sein. Ihr Chef ist die seit 20 Jahren bei der Gendarmerie tätige Kommissarin Daniel Becker. Bei der Begegnung mit einem Radler zu Fuß sagt sie gelassen, aber mit klangvoller Stimme: "Kannst du mir einen Dienst erweisen und aussteigen?

"Polizeidirektorin mit Teamgeist." Der Widerstand hält die Wachen für richtig, bemängelt aber das Personal, die Union auch den Verzicht auf flächendeckend durchgeführte Videoüberwachungen. "Ein starker Wächter wird die Verbrechen bestenfalls verschieben, aber keiner wird sie aufhalten", meint er. Polen hat eine andere Sicht der Sache.

Dies könnte "zu denen hinführen, die es nicht mehr für möglich erachten, auf den Marktplatz zurückzukehren". Auf dem Spielfeld waren wir schon immer, aber wir waren weniger auffällig. Dies wird sich mit der neuen Garde fundamental verändern. Darum mag ich die Wachen. "Auf die Frage, wie riskant er wirklich ist, antwortet Polti: "Es kommt einfach darauf an, wo man zu welcher Zeit auf dem Spielfeld ist und wer man ist.

"Ihr zufolge ist er " ein wahres Eldorado für die klassischen Kriminellen wie Taschendieb, nur weil er menschenreich ist. Am Tag ist der Marktplatz "nicht weniger sicher als jeder andere in Berlin. "Wir haben derzeit die grössten Schwierigkeiten mit Flüchtlingen aus Syrien, Afganistan, Pakistans und dem Iran", sagt sie.

"Nach Angaben der Gendarmerie werden Asylsuchende im Falle einer Auseinandersetzung, die mit der Faust oder mit dem Messer ausgefochten wird, in der Regel für sich behalten. "In der Regel kommt es nicht vor, dass in den Streitigkeiten nicht beteiligte Parteien geschädigt werden, was es nicht besser macht", sagt er. "Er hat nie für Drogenkonsum und Drogenhandel gestanden."

Aber auch die U-Bahn-Linie 8, die am Alexanderplatz Halt macht und deren Stationen in der Nähe des Stadtzentrums als Händlerspielplätze angesehen werden. "Wir hatten lange Zeit keine Drogenprobleme auf dem Platz." In letzter Zeit ist Bonsai öfter aufgetaucht", erzählt er. "Dieser Kram kam mit den Flüchtlingen zu uns", sagt er. "Das ist kein Drogenzentrum."

"Weil die Bevölkerung immer wieder schockiert ist über Berichte über Verbrechen an Alexander, werden Politiker und Polizisten beschuldigt, nicht in der Lage zu sein, die nötige Geborgenheit zu gewährleisten, indem sie den Ort von Kriminellen freihalten".

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