Be Berlin Gmbh

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entwickelt vom Capital Marketing der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH und anderen Akteuren der Stadt. Prof. Gerd Jäger Berlin. Nach dem Motto "be Berlin" wurden die Bewohner der Hauptstadt mit ihren Besonderheiten in Szene gesetzt. Mit uns bekommen Sie Kälte- und Klimaanlagen!

Zweisprachige ("zweisprachige") Vorschule mit internationalen Standards in Berlin-Mitte und Berlin-Friedrichshain.

Jobbörse für Bauen und Wohnen

An 12 Orten auf der ganzen Welt, rund 170 Mitarbeiter und über 400 fertiggestellte Gebäude zählen Die Firma Eberle Architekten aus der Schweiz hat sich zum Erfolggesell - schafterfolgreiches Projekt entwickelt. Mit den Lösungen von Baumschlager Eberle Architekten wird eine zukunftsfÃ?hige Baukunst angestrebt, die unsere limitierten ressourcen schonend einsetzt und den Menschen mit dem betonierten Platz ästhetisch und kulturbedingt verbindbar macht. Für unsere Büro in Berlin sind wir auf der Suche nach Architekten*mit Ausführungsplanung der Website Büro

Veranstaltungsserie "be Berlin - be various".

"Mit" will die Kulturbehörde Berlin AkteurInnen und Einrichtungen im Bereich Kultur für den Kulturreichtum von Berlin begeistern, den mehr als 800.000 Menschen mit Migrationshintergrund und postmigrantischer Abstammung in die Gemeinschaft bringen. Die Serie begann mit einem Kolloquium, bei dem Kulturschaffende und Fachleute die Fragen diskutierten, wie Kulturvielfalt besser in das Kulturleben in Berlin integriert werden kann.

Im Mittelpunkt der dritten Auflage, die im Rahmen der dritten Auflage im Jahr 2010 stattgefunden hat, stand die Vorstellung von Best-Practice-Beispielen der kulturellen Vielfallt. Die Stadtbücherei Hamburg, the Friedrichshain-Kreuzberg City Library, the Rundfunk-Orchester und -Chore GmbH Berlin, the Museums Berlin, the Museums Newkölln and the Newköllner Opern e. V. were involved. Die Betreuer der beispielhaften Institutionen erklärten ihre Strategie zur Interkulturalität.

Der Schwerpunkt der Präsentation lag auf den notwendigen Änderungen in der Gestaltung des Programms, der Personalentwicklung und der Ansprache der Öffentlichkeit zur Erschließung der Interkulturalität, den damit verbundenen speziellen Ansprüchen an den Einrichtungsgegenstand und dem zu erfassenden kulturellen Gewinn. In Zusammenarbeit mit dem Dt. Schauspielhaus wurden die speziellen Aufgaben und Konzepte der (inter)kulturellen Erziehung thematisiert.

Berlins Regierender Oberbürgermeister richtete sich auch an die Film-Premiere "Shahada", in der die Dimension von Herkunft und Religiosität diskutiert wurde. Kulturelle Institutionen und Politiken haben sich frühzeitig mit dem Themenkomplex Interkulturalität auseinandersetzt. Davon künden Spezialeinrichtungen wie die Werkstätte der Kultur in Neuenkölln oder das" Haus der Kultur der Welt" im Tierschutzgarten.

Ansatzpunkt für ein systematisches Verstehen von Vielfalt als Querschnittaufgabe war der Koalitionsvertrag der Wahlperiode 2006-2011, der das Problem der Vielfalt im Kultursektor entschlossen auf die Tagesordnung setzte. Auch ein kulturpolitischer Perspektivenwechsel im Hinblick auf die Wirklichkeit Berlins als Stadt der Zuwanderung: Die Diskussion wurde durch eine Perspektive ersetzt, die die Einwanderung als Quelle und Querschnittthema aufgrund von Defiziten und Aspekten der Sozialen Arbeit versteht.

Demographische Entwicklungen zeigen, dass Kulturpädagogik in Berlin immer auch interkulturelles Lernen ist. Seit 2008 fördert das Konzept der kulturellen Ausbildung die strukturierte Integration von Bildungs- und Kulturinstitutionen und Künstlern. Zielsetzung dieser Aktion war es, die Zusammenarbeit zwischen Schule und Kindertagesstätte mit Kulturinstitutionen oder Künstlern in Projekt-Tandems und langfristigen Partnern für einen zuverlässigen und systemübergreifenden Erfahrungsaustausch zu fördern.

Seither wird dieser systemische Zugang zum Rahmenkonzept in einer bereichsübergreifenden Arbeitsgemeinschaft aus den Bereichen Kultus-, Bildungs- und Jugendverwaltungen und im Austausch mit den Beteiligten weiter entwickelt. Der Kulturpädagogische Projektfond der Abteilung Kulturpädagogik der Kulturellen Projekte Berlin GmbH stellt erstmalig Mittel als Anreiz für eine mediationspolitische Initiative zur Verfügung. 2.

In diesem Erfolgsmodell wurde überlegt, diesen Strukturansatz auf das Themenfeld Diversity zu transferieren. Vor allem Institutionen der Freiberuflerszene wie das Institut für Kulturwissenschaften an der Universität Hohenheim (HAU) haben in den vergangenen Jahren gezielt Kontakt zu den unterschiedlichen Migrantenszenen aufgenommen. Wenn man die Einwanderung als Quelle ernst nimmt, müssen die klassischen Kulturinstitutionen offener sein, um die demographische Wirklichkeit auf der Ebene des Personals, des Publikums und des Programms besser und deutlicher als bisher widerzuspiegeln.

Mit der Veranstaltungsserie "be Berlin - be diversity" wird auch das Bewusstsein für die interkulturellen Eröffnungsprozesse angeregt und geschärft. So war die Durchführung der Veranstaltungsserie nur mit Hilfe der Gemeinnützigkeit der Hertie-Stiftung möglich. Besucherbefragungen zeigen, dass das kulturelle Publikum Berlins durch einen großen Frauenanteil, ältere Menschen und Menschen mit hohem Bildungsstand und überdurchschnittlichen Einkünften gekennzeichnet ist.

In den meisten Institutionen sind neben jungen Menschen vor allem Migrantennutzer noch immer unterrepräsentiert. Zusammen mit Fachleuten aus dem Migrationszusammenhang und Fachleuten, die sich in Kulturinstitutionen oder Behörden mit dem Themenkomplex beschäftigt haben, wurde der Politiker ein gutes Verständnis des Ist-Zustandes und des Handlungsbedarfs erhalten.

"Mit" wird der Austausch zwischen Einrichtungen und Bürgergesellschaft gefördert und damit das Bewusstsein für das Potenzial bisher ausgegrenzter Bevölkerungsgruppen geschärft.

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