Artisten Schule

Künstlerschule

Die künstlerische Leiterin der Schule, Sandra's zweite Trainerin, ihre Klassenlehrerin und andere Lehrer sitzen an einem Tisch. Kunstakrobatik, Jonglage und Luftakrobatik eher nicht. Die Künstlerschule der spielenden Menschen bietet Jonglage, Feuertanz, Akrobatik, Stelzenlaufen und andere Künste. Aufregender Schultag für die Tigerentenreporterin Merle an der Staatlichen Artistenschule in Berlin. Diese wird an der Artistenschule in Süddeutschland ausgebildet.

Künstlerschule in Gütschwend

In den Fächern Mathematik, Physik und Anglistik. Akrobatische, jonglierende und luftige Artistik nicht. Doch in der ersten Schule für Künstler in Deutschland gibt es diese Thematik. Die Schule "Circe-Artive Pimparello" am Rappenhof in der Nähe von Schwend im Osten des Ostalbkreises ist eine bedeutende Lehreinheit. "Eine sanfte Verarbeitung ist erforderlich", sagt Lehrerin Christian Ferro.

Acrobatic ist gleich zu Beginn des Kurses, drei Wochenstunden. Aus ganz Österreich kommen die Studenten in den Freizeit-Zirkus zu uns nach Bozen. "Der Gedanke für die Schule kam von den jungen Leuten, die hier als Hausmeister arbeiten", sagt Zirkusdirektor Dr. Alb. Balancing, Flugakrobatik und Präsentation werden von Profis aus ganz Deutschland und den USA unterwiesen.

Morgens besuchen die zur Zeit sieben Kunstschüler das Gaildorfer Kunstgymnasium, am Nachmittag die Künstlerschule.

Künstlerschule in Berlins - Akademie als Aufbaukurs (Archiv)

Wer etwas tun will, kann auch hier frühzeitig üben - ein Aufenthalt an der Berliner Künstler-Schule. Zehn Jahre alte Frau Maria legt sich auf den Ruecken, waehrend ihr Turnlehrer ihr rechtes Bein nach vorn beugt, bis es beinahe neben ihrem Haupt aufliegt. "Donnerstagsmittag: Elf Mädels und zwei Jungs zwischen zehn und elf Jahren strecken sich auf Anhieb.

"Das ist natürlich keine gewöhnliche Unterrichtsstunde im schulischen Sport und auch die Turnhalle ist bei genauerem Hinschauen keine gewöhnliche Turnhalle". Ältere Studenten trainieren Salti auf einem Sprungtrampolin, ein Mädel schwebt über einem Strick und spielt in einer anderen Kurve. Die Klassenkameraden aus der sechsten Schulstufe besuchen die Berliner Künstlerische Schule.

"Bedenkt man, dass man noch einen großen Ball durch den Kreuzabstand schieben konnte und nun kommen sie herunter und setzen sich beinahe in den Überabstand, kommen hierher, und manchmal konnten sie keinen Pull-up hochziehen, und in dieser Hinsicht kann man " eine klare Weiterentwicklung sehen, besonders was die Akrobatik betrifft: Der Salto hat sich in eine Vorwärtsrolle verwandelt.

"Mr. Vogel, das ist der zweite Turnlehrer in der 6. Klasse." In der Schule arbeitete er 30 Jahre lang mit Nachwuchskünstlern - schon zu DDR-Zeiten, als hier noch der Generationswechsel für den staatlichen Zirkus stattfand. Zu dieser Zeit begannen die Ausbildungen erst im frühen Kindesalter und es gab weniger Nachkommen.

"Zuerst hatten wir einen grösseren Fundus an Talenten, aber die, die gekommen sind, hatten viel günstigere Bedingungen, weil damals mehr in den Waldorfschulen gemacht wurde und der Sportunterricht wirklich zielführend war und wir dort keine Schwierigkeiten mit diesen Rahmenbedingungen hatten, die wir jetzt kreieren müssen. Besonders in der Übergangsphase stellten wir fest, dass es nach dem Fall des Kommunismus immer schwerer wurde, Studenten zu bekommen, die unsere Bedürfnisse erfüllten, weil die grundlegenden Bedürfnisse schlichtweg nicht vorhanden waren.

Manche Menschen werden eben nicht schwach, weil es in der Anatomie nicht klappt. Sie können einige spezielle Methoden üben, aber Sie müssen nur das bestimmte Etwas mitnehmen. "Lächle, vergiss nie das Lachen, auch wenn etwas weh tut, warnt er seine Schülerinnen und Schüler immer wieder.

Jährlich melden sich 80 bis 100 Kinder an, etwa 15 machen den Schulsprung. Am Ende ist es aber immer noch eine schwierige Sache. Dennoch muss er viel von den Studenten erwarten, denn künstlerische Exzellenz, ein äußerst flexibler Leib, kann nicht ohne Schmerz erreicht werden.

Alles hat seinen Zweck, seine Rechtfertigung und das ist meine Beweggründe, es trotzdem zu tun, obwohl ich natürlich auch in diesem Augenblick verletzt bin, das muss man ganz deutlich aussprechen, und dann wehren und wackeln sie sich auch. "Die Belohnung für dieses harte Training bekommen Sie gleich daneben, in der anderen Halle.

"Wir haben hier durch die State Artist School natürlich die gute Chance, dass sich hier in der ganzen Welt nun auch sehr gute Dinge entwickeln und durchsetzen.

"Die Nachwuchskünstler können schon während der Ausbildungszeit mit ihm auftreten." An dieser Schule ist es sehr wichtig, so oft wie möglich Praxiserfahrung zu machen. Eine Studentin der 12. Klassen hat gerade ihren akrobatischen Akt aufgeführt. "Der Intendant ist einer, der dazu beiträgt, dass die Studenten nicht auf halbem Weg nachgeben.

Die Kunstschule besuchte er selbst einmal. Lange Reihe: Die Schule wurde 1956 in Ost-Berlin eröffnet. Heute können Nachwuchskünstler nur noch von einer so gesicherten Berufsperspektive profitieren. Die Haltestelle ist vor einem Fotorahmen. In einem " Ringing Flight Act " war er Pilot - so wurde er damals genannt. "Sie sehen ganz klar, was wir getan haben, d.h. die Fängerstühle - auch Fängerstühle genannt - waren 5,50 m hoch und 5 m voneinander entfernt und ja, dann sind wir gerade losgeflogen.

Ja, es war auch eine recht riskante Sache, denn wenn die Menschen hier eingeschlafen sind, dann hast du auf den Boden geschlagen, dann hast du dich auf den Boden gelegt. Künstlergruppen mit vielen Künstlern sind kostspielig und werden viel weniger oft gemietet. Auch die Sache mit dem Kick ist nach Ansicht von Regisseur Wendorff nicht mehr ganz aktuell.

An den anderen Orten wäre der Bauernhof jetzt voll von lauten Kindern. Es läutet auch keine Glocke am Ende und am Anfang einer vollen Stunde. Also, was ist das? Emilia und ihre Freunde aus der sechsten Schulklasse kommen gerade vom Mittagsimbiss. Emilia ist hier dank eines fröhlichen Zufalls und ihrem Bewegungsdrang: "Meine Nächste und meine Nächste gehen hier zur Schule - nur im Ballett.

Dann waren wir einmal hier zum Tag der geöffneten Türe und haben uns auch mal angesehen und mein Papa sagte, das wäre etwas für mich, weil ich sehr gern Turner und sehr gern Sportler bin und deshalb bin ich jetzt hier. Das ist ein großes Tor, denn der sechs Meter lange senkrechte Mast zählt zu den schwierigsten künstlerischen Aufträgen.

In der Zwischenzeit ist es 14.30 Uhr und man sieht, dass die Kinder einige Stunden Unterricht hatten. Natürlich ist das Trainieren an der Ballettbar auch nicht ihr Ding. So gab zum Beispiel die sympathische Emilia, die auf dem Chinesenmast hoch hinauf wollte, kurz nach meinem Kunstschulbesuch auf.

Allerdings will er in solchen Situationen nicht vom Versagen reden. Und wer das nötige Rüstzeug hat, kann hier auch das Abi machen - mit dem Thema Kunst als Aufbaukurs. Biologisches Grundstudium in der 11. Jahrgangsstufe. Sie wohnen gemeinsam mit der Staatsoper in Räumen und Mitarbeitern der Balletthochschule. Bequem ist die Ausrüstung für die knapp 300 Schüler: Neben dem großen Schulungsraum gibt es zehn Balletträume, eine Kostümsammlung mit Schneidern, medizinische Versorgung und Ernährungsberatungen sowie ein internes Schulinternat für Auszubildende.

Allerdings ist sich die junge Frau auch der besonderen Lage der jungen Menschen bewusst: "Die Studenten sind bereits sehr entschlossen und mitreißend. Deshalb sind viele meiner Arbeiten für die Studenten kostenlos, denn ich weiss, dass sie sehr lange Einarbeitungszeit haben. "Dies ist nun die E-Phase, d.h. die in diesem Jahr erhaltenen Leistungen gelten noch nicht für das Abi, aber sie werden darauf hingebildet.

"Aber gleichgültig, ob die Studenten die Berufsschule oder das Gymnasium besuchten, mit dem erfolgreichen Abschluß der 13. Jahrgangsstufe haben sie alle einen Abschluß als staatl. geprüfte Künstlerin in der Tasche. 3. Aus eigener Anschauung weiss er: "In unserem Metier ist es verhältnismässig bedeutend, dass man schon in jungem Alter arbeitet und nicht lange nach der Schule lernt und die besten Jahre mit der Schule und nicht mit dem, was man am liebsten macht, verbring.

"Die Studenten der heutigen Elf sind die ersten, die ihre künstlerische Ausbildung in der fünften Klassenstufe haben. Mit den Jahren kam eine Reihe von Quereinsteigern hinzu, so dass die Gruppe nun aus zwölf Studenten bestand. "Eigentlich kam ich aus dem Circus, meine Mama baute den Circus Mondlino in Berlin und wuchs dort schon in jungen Jahren auf, und meine Mama hat beinahe die Schule abgeschlossen, sie ist früher ausgestiegen.

Fünf m über dem Hallenfußboden schwebt sie in einer Mischung aus großen Stofflängen und einem Zugseil. "Aber an diesem Tag will sie den Trick nicht machen, sie lässt sich nicht mit dem Rücken der Knie im Schal verfangen." Coach Dr. med. Uwe Powojski hält sich ruhig. "Die Studenten sollen so vorbereitet werden, dass sie sich ihrer Kunstwerke bewusst sind."

"Sie ist eine der ganz Kleinen, die in der fünften Schulklasse war." "Ich bin in der achten Schulklasse beinahe von der Schule abgegangen." Alles war klar und ich war mir ganz klar und ich war mir ganz gewiss, dass ich eine neue Schule hatte. "Wenigstens einmal im Jahr muss die nächste Künstlergeneration einen Performance-Test bestehen."

"Dass ich das bemerkt habe und die Schule nicht verließ, freut mich doch sehr. Der 16jährige Schweizer ist nur einen halben Meter groß, lecker und hat vor allem: viel Durchhaltevermögen. Coach Horst H. P. Uwe P ODWOJSKI holt sie etwa zwei Höhenmeter hoch.

"In den letzten Jahren wurden sie und ihre Klassenkameraden in allen künstlerischen Basistechniken - Jonglieren, Drahtseillaufen oder Balanceakrobatik - erzogen. Künstlerische Leiterin Frau Dr. med. Jana Wendorf-Walter. Eine Profession, in der sie nahezu ausschliesslich auf ihren eigenen Leib zurückgreifen. Das weiss sie auch. Wie lange das noch dauern wird, weiss ich nicht und ich suche schon nach einer anderen.

"Künstlerinnen und Künstler sind bis zur Pensionierung kaum im Rampenlicht." "Sie bereiten die Studenten auf einen sehr, sehr schönen Berufsstand vor." Sind Sie gut, bekommen Sie die gute Arbeit und wir bemühen uns, die Studenten darauf einzustellen.

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