Apolloniahaus Potsdam

Das Apollonia Haus Potsdam

Jana Rosentreter aus Potsdam-Babelsberg stellt sich vor. Für Ihr gesundes und schönes Lächeln sorgt Ihr Spezialistenteam in Potsdam. Sehen Sie sich Fotos, Tipps, Specials von ähnlichen Orten und mehr bei apollonia house an. Nach der Schutzpatronin der Zahnärzte, der Heiligen Apollonia, ist das Apollonia-Haus im Bezirk Babelsberg benannt. Mehrfamilienhaus "Apollonia Haus" Potsdam Pension Unicat.

Mehrfamilienhaus Potsdam - Villa Potsdam

Durch seine zentrale und verkehrsgünstige Anbindung (auch mit öffentlichem Verkehr) bietet das Appartementhaus durch seine ruhige, grüne Landschaft Erholung und Entspannung. Sowohl die Stadtmitte Potsdams als auch die benachbarte Landeshauptstadt sind in kürzester Zeit zu Fuß erreichbar. In den 29 Wohnungen verbinden sich raffiniertes Wohnambiente, hoher Wohnkomfort und beste Wohn- und Arbeitsumgebungen mit vorteilhaften Bedingungen und individueller Mietmöglichkeit.

Auf Wunsch können wir Ihnen Einzel-, Doppel- und Zweibettzimmer anbieten.

Grossbeerenstraße 109

In der Großbeerenstrasse 109 in Potsdam-Babelsberg steht das Apollonia-Haus, das nach dem Schutzpatron der Zahnärzte und Zahnärzte "Saint Apollonia" genannt wird. Heute, im Jahr 2008, werden Wohnungen im Apollina-Haus gemietet. Von 1910 bis 1913 wurde ein Gewerbekomplex für die Firmen Wollmershäusser u. Gurth gebaut, in der Grossbeerenstraße 105 bis 119.

In den frühen 30er Jahren gründeten die Unternehmer Carl Roths und Henri Meyer-Lomax die Gesellschaft "Romeylowerk", die in diese Gebäude zog. Einige Jahre später, 1939, wurden die Firmen in " Frieseker & Hopfner " umgetauft und die beiden Firmen beschlagnahmt. Die Aktionäre Roths und Meyer-Lomax wurden wegen des zu teuren Verkaufs der Erzeugnisse und der damit verbundenen Schädigung des Deutschen Reiches zu mehreren Jahren Haftstrafe verurteilt.

Die Gesellschaft wurde im Insolvenzverfahren beschlagnahmt und auf die Rettungsgesellschaft "Gerätebau GmbH Babelsberg" verschmolzen. 1939 wurden die beiden Spitzenreiter der damaligen Firma Dr. med. Hans Frieske und Dr. med. Friedrich HÖPFNER mit dem Erwerb und der Führung der Firma Gerätesbau beauftragt. Bis 1943 erhöhte sich die Mitarbeiterzahl auf 2.350 in und 1.775 in der Stadt.

Sie waren in eigenen Zwangsarbeitslagern unter anderem in der Großbeerenstrasse 237, 215 bis 219 und der Konsumhofstrasse untergekommen. Friesek und Hoepfner ließen sich im Frühling 1945 in der westdeutschen Stadt in Erlangen nieder und gruendeten ein neues Unternehmen - unerschrocken von der Ausbeutung der Menschen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Firmengelände in Berlin weiterhin als Karl-Marx-Werk genutzt. Details sind in den Benutzungsbedingungen von potsdam-wiki enthalten.

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